Serien- und Film-Junkies aufgepasst!

Das sind die Netflix-Highlights im März

„Tote Mädchen lügen nicht“ ist nur eine der Netflix-Highlights im März.
Foto: Netflix

Der Streaming-Dienst Netflix hat für 2017 zahlreiche Highlights angekündigt. TECHBOOK zeigt, auf welche Filme und Serien sich Netflix-Nutzer freuen können.

Ein ganz wichtiger Bestandteil im Netflix-Sortiment werden auch dieses Jahr die sogenannten „Netflix Originals“ sein – also exklusive Filme und Serien, die es nur dort zu sehen gibt. Speziell im Bereich der Serien ist der Streaming-Anbieter sehr aktiv, zwei Highlights sind beispielsweise die Erfolgsproduktionen „Orange is the new Black“ und „House of Cards“, dessen lang erwartete fünfte Staffel im Mai starten soll. Aber auch bei den neuen Produktionen wird es einige spannende Projekte wie Marvels „Iron Fist“ geben. TECHBOOK zeigt ausgewählte Highlights, die bei demnächst Netflix an den Start gehen werden.

Interessante Netflix Originals, die im März starten:

„Iron Fist“: „Iron Fist“ ist wie „Daredevil“ eine Marvel-Serie mit einem Helden aus Hell’s Kitchen. Die Hauptrolle spielt Finn Jones, die Serie wird ab dem 17. März 2017 auf Netflix zu sehen sein. Darum geht’s: Nachdem er jahrelang verschwunden war, kehrt Daniel Rand nach Hell’s Kitchen zurück. Er beherrscht Kung Fu sowie eine mysteriöse Macht, die sich die eiserne Faust nennt. (Start ist am 17. März)

„Tote Mädchen lügen nicht“: Die 13-teilige Jugendserie basiert auf dem Roman „13 Reasons Why“ von Jay Asher. Highschool-Schüler Clay Jensen findet vor seiner Haustür einen Karton mit 13 Kassetten – eine Hinterlassenschaft seiner Mitschülerin Hannah Baker, die sich kurz zuvor das Leben nahm. Auf den Kassetten erklärt Hannah 13 Personen, warum sie sich umgebracht hat. Es liegt nun an Clay, sie auszuteilen. (Start ist am 31. März)

„The Discovery“: Auch wenn „The Discovery“ ein Film und keine Serie ist, zählt die Science-Fiction-Romanze mit Robert Redford und Jason Segal sicher zu den Highlights im März – auch, weil Netflix sich die Exklusivrechte gesichert hat und der Film nur beim Streaming-Dienst zu sehen sein wird. Redford spielt den Wissenschaftler Thomas Harbor, dem der unumstößliche Beweis für die Existenz eines Lebens nach dem Tod gelingt. Eine Entdeckung mit dramatischen Auswirkungen: Schon zwei Jahre nach Harbors Entdeckung haben sich bereits vier Millionen Menschen das Leben genommen – weil sie sich im Jenseits eine bessere Existenz erhoffen. (Start ist am 31. März)

Folgende Serien werden im Verlauf des Jahres fortgesetzt:

• „House of Cards“ (Staffel 5)

• „Orange is the New Black“ (Staffel 5)

• „Narcos“ (Staffel 3)

• „Stranger Things“ (Staffel 2)

• „The Get Down“ Staffel 1 (zweiter Teil)

• „Master of None“ (Staffel 2)

• „Lady Dynamite“ (Staffel 2)

• „The Ranch“ (Staffel 2)

Diese neuen Netflix-Serien kommen im Verlauf des Jahres:

„The Defenders“: In der neuen Marvel-Superhelden-Miniserie kämpfen  die Helden Daredevil (Charlie Cox), Jessica Jones (Krysten Ritter), Luke Cage (Mike Colter) und Iron Fist (Finn Jones) vereint gegen eine große Bedrohung.

„Ozark“: Die Drama-Serie soll in der zweiten Jahreshälfte mit zehn einstündigen Folgen starten. Geschrieben wurde der Thriller von Bill Dubuque („The Judge“). Für die Serie konnten die bekannten Schauspieler Jason Bateman und Laura Linney gewonnen werden. Darum geht’s: Die Serie spielt im Ozark-Plateau, das im südlichen Missouri angesiedelt ist. Der Finanzexperte Marty (Jason Bateman) und Wendy Bird müssen von Chicago nach Ozark ziehen und werden dort ein völlig anderes Leben führen. Dabei geht es unter anderem um die dunkle Welt des Drogenhandels, der Geldwäsche und des Kapitalismus.

Hollywood-Schauspieler Jason Bateman spielt bei „Ozark“ mit. Er ist z. B. bekannt aus Filmen wie: Up in the Air, State of Play oder Kill the Boss.

Hollywood-Schauspieler Jason Bateman spielt eine Hauptfigur in „Ozark“. Er ist z. B. bekannt aus Filmen wie: Up in the Air, State of Play oder Kill the Boss. Foto: Getty Images

„Mind Hunter“: Die Serie wird produziert von David Fincher. Mind Hunter beruht auf dem 1996 veröffentlichten gleichnamigen und nicht-fiktionalen Buch. Darin wird die Jagd nach einigen der berüchtigtsten Serienmörder und Vergewaltiger der amerikanischen Geschichte beschrieben. Darum geht’s: Die Serie dreht sich um zwei FBI-Agenten, die inhaftierte Serien-Mörder interviewen, um ungelöste Fälle zu entschlüsseln. Gespielt werden die beiden FBI-Agenten von Jonathan Groff und Holt McCallany.

„El Chapo“: Nach dem Erfolg von „Narcos“ gibt es 2017 die nächste Serie über einen Drogenboss. Dieses Mal wird der mexikanischen Kartellführer Joaquin Guzmán im Mittelpunkt stehen. Darum geht’s: Guzmán gehörte zu den meistgesuchten Drogenbossen sowohl in Mexiko als auch in den USA und sorgte vor allem durch seine spektakulären Ausbrüche aus Hochsicherheitsgefängnissen immer wieder für Aufsehen.

„Anne“: Die Serie wurde von der „Breaking Bad“-Autorin Moira Walley-Becket entwickelt und wird mit acht Episoden erscheinen. Grundlage ist das Buch „Anne of Green Gables“ aus dem Jahr 1908. Darum geht’s: Wie auch in dem Buch wird das 13-jährige Waisenmädchen Anne Shirley im Mittelpunkt stehen. Das Mädchen landet im Jahr 1890 nach zahlreichen Aufenthalten in Waisenhäusern und Heimen versehentlich bei den alleinstehenden Geschwistern Matthew und Marilla im Ort Green Gables. Mit ihrer temperamentvollen Persönlichkeit verändert sie nicht nur das Leben ihrer neuen Vormünder, sondern auch das der gesamten Kleinstadt.

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„The Punisher“: In Staffel 2 der Netflix-Serie „Daredevil“ gehörte „The Punisher“ zu den Highlights. Nun bekommt der harte Rächer seine eigene Serie im Marvel-Universum. Die Rolle des Punishers wird wieder Jon Bernthal übernehmen. Darum geht’s: Nach dem brutalen Mord an seiner Familie macht sich der „Punisher“ auf die Jagd nach Verbrechern.

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Jon Bernthal spielt die Rolle des Punishers.
Foto: Netflix/The Punisher

„Dear White People“: Ist eine Serienadaption der gleichnamigen und preisgekrönten Sundance-Filmkomödie. Die Hauptrolle in der Comedy-Serie spielt Logan Browning („Powers“). Darum geht’s: Die Serie dreht sich um das Zusammenleben am Ivy-League-College, welches vorwiegend von weißen Studenten besucht wird. Neben dem Thema Hautfarbe geht es auch um die inneren Konflikte junger Menschen und darum, wie jeder seinen eigenen Weg finden muss.

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„Big Mouth“: Die Hauptrollen in der US-Serie spielen Nick Kroll und John Mulaney. Darum geht’s: Alles dreht sich um pubertierende Teenager und die Alpträume, die sie in dieser schwierige Zeitspanne durchleben.