Kettenbriefe, Alter, Dateien

Kontosperrung droht: Was Sie bei WhatsApp beachten müssen

Dank der neuen Nutzungsbedingungen kann Whatsapp Ihre persönlichen Daten an Werbepartner weitergeben.
Foto: Whatsapp, Collage: TECHBOOK

Weltweit nutzen inzwischen mehr als 1,2 Milliarden Menschen täglich den Messenger-Dienst WhatsApp. Sie tauschen mit Freunden und Bekannten kostenlos Sprachnachrichten, Fotos oder Videos. Darunter ist jedoch kaum jemand, der über die teils strengen Verhaltensregeln im Bilde ist.

Derweil sind darunter einige dicke Überraschungen. Dort finden sich beispielsweise Verbote, welche bei Missachtung zur Kontosperrung oder im schlimmsten Fall zu Geldstrafen führen könnten.

Mit dieser Funktion schützen Sie Ihre WhatsApp-Daten noch besser

Wie lässt sich eine Kontosperre vermeiden?

Verhält sich ein User nicht gemäß der vorgegebenen WhatsApp-Regeln, kann er oder sie von anderen Nutzern mittels der „Melden“-Funktion in jedem Chat gemeldet und blockiert werden. TECHBOOK erklärt kurz und bündig was Nutzer beachten sollten, um eine Kontosperrung zu vermeiden.

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Aufrufe zur Gewalt

Aggressives Verhalten wie etwa Bedrohen, Belästigen, Einschüchtern oder anderweitig hasserfüllte Inhalte sind bei der Messenger-App absolute No-Go´s. Auf „Verherrlichung von Gewalt und Verbrechen“ droht WhatsApp streng zu reagieren.

Bösartige Gerüchte, Verleumdungen und Fake-News

Ähnlich unzulässig wie Fake-News werden auch Verleumdungen und „das Veröffentlichen von Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführenden Aussagen“ bestraft.

Beleidigungen sind nicht gestattet

Es dürfen keinerlei Inhalte erstellt werden, die in irgendeiner Form „obszön, beleidigend, […] rassistisch oder ethnisch anstößig sind, oder zu einer Verhaltensweise anstiften oder ermuntern, die illegal oder auf sonstige Weise unangemessen wäre […].“

Das Versenden von Kettenbriefen ist illegal

Wohl kaum ein WhatsApp-Nutzer dürfte damit rechnen: Das Kopieren und Weiterleiten „unzulässiger Mitteilungen wie Massennachrichten“ oder eben Kettenbriefen ist illegal und bei WhatsApp strikt verboten. Wer dies ignoriert macht sich strafbar. Dafür hat WhatsApp erst vor kurzem eine Weiterleiten-Sperre eingeführt.

Gegen Identitätsdiebstahl

Das  Annehmen einer fremden Identität ist bei WhatsApp nicht erlaubt. Jeder Nutzer darf für sein Profil einen Namen anlegen, welcher angezeigt wird, wenn der User einem seiner Kontakte eine Nachricht sendet. Dabei ist die Verwendung eines Klarnamens keine Pflicht.

Mindestalter 16

EU-Bürger müssen mindestens 16 Jahre alt sein, um den Dienst nutzen zu dürfen. Wobei manche EU-Länder ein eigenes Alter vorgeben. In Ländern außerhalb der Europäischen Union beläuft sich das Mindestalter auf lediglich 13 Jahre. Deutschland allerdings zählt zu den EU-Staaten mit 16-Jahre-Regel.

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Nur eigene Fotos verschicken

Das „Recht am geistigen Eigentum bzw. sonstige Eigentumsrechte“ ist heikel und darf nicht verletzt werden. Entsprechend darf jedermann nur die Fotos verschicken, welche selbst produziert wurden.

Schadsoftware verbreiten

Relativ naheliegend ist hingegen, dass WhatsApp die Konten von Nutzern, welche Viren und Schadsoftware in Umlauf bringen umgehend bestraft und sperrt. Dies könne der Fall sein, sobald Nachrichten verschickt werden, deren Anhänge Viren enthalten – selbst wenn diese Dateien (Fotos, Videos, Dokumente etc.) nur weitergeleitet und nicht selbst erstellt wurden.

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