Zum Inhalt springen
logo Das Magazin für digitalen Lifestyle und Entertainment
Apple MacBook News Alle Themen
Günstig und schnell

Neues Dell-Notebook soll Apple Konkurrenz machen

Smartphone mit Dell-Logo, im Hintergrund ein Notebook.
Das XPS 13 positioniert sich preislich auf dem Niveau des MacBook Neo und bietet verschiedene Ausstattungsvarianten Foto: Getty Images
Artikel teilen
Rainer Schuldt

5. Juni 2026, 17:35 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Mit dem MacBook Neo hat Apple zuletzt frischen Schwung in die Notebook-Mittelklasse gebracht. Das Gerät kombiniert eine solide Ausstattung mit einem vergleichsweise niedrigen Einstiegspreis. Nun bringt Dell mit dem neuen XPS 13 ein Modell auf den Markt, das sich preislich in einem ähnlichen Bereich bewegt. Gleichzeitig bietet das Windows-Notebook in einigen Bereichen eine umfangreichere Ausstattung.

Dell positioniert das neue XPS 13 deutlich günstiger als frühere Geräte der XPS-Reihe. In den USA beginnt der Preis bei 699 US-Dollar. Für Schüler und Studierende wird das Notebook zeitweise sogar ab 599 US-Dollar angeboten. Damit bewegt sich das Gerät auf dem Niveau des MacBook Neo in der Variante mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD. Die XPS-Serie war bislang vor allem im Premium-Segment vertreten.

Unterschiede bei Display und Anschlüssen

Beim Blick auf die technischen Daten zeigen sich einige Unterschiede zwischen beiden Geräten. Dell stattet das neue XPS 13 mit einem 13,4 Zoll großen Touchdisplay aus. Die Auflösung liegt bei 2560×1600 Pixeln. Zudem deckt das Display den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und unterstützt eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz.

Auch interessant: Apple wirft die Produktion wieder an – wird das MacBook Neo jetzt teurer?

Das MacBook Neo setzt dagegen auf ein Display mit sRGB-Farbraum und 60 Hertz. Auch bei der übrigen Ausstattung bietet Dell zusätzliche Funktionen. Dazu gehören eine beleuchtete Tastatur sowie zwei USB-C-Anschlüsse mit Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s.

Mehr zum Thema

Mehr Auswahl bei den Konfigurationen

Nach Angaben von Dell entstand das XPS 13 nicht als direkte Antwort auf das MacBook Neo. Dennoch richten sich beide Geräte in ihrer Basisausstattung an eine ähnliche Zielgruppe. Vor allem die jeweiligen Einstiegsmodelle liegen nahe beieinander.

Während Apple das MacBook Neo ausschließlich in einfacheren Ausführungen anbietet, plant Dell mehrere zusätzliche Varianten des XPS 13. Vorgesehen sind Modelle mit leistungsstärkeren Intel-Prozessoren, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und größeren SSDs. Dadurch soll das Notebook in verschiedenen Ausstattungsstufen erhältlich sein.

Verfügbarkeit in Deutschland noch offen

Wann das neue Dell XPS 13 in Deutschland erscheint, ist derzeit nicht bekannt. Auch konkrete Preise für den hiesigen Markt hat das Unternehmen bislang nicht genannt. Offen ist außerdem, ob Dell ähnliche Bildungsrabatte wie in den USA auch in Deutschland anbieten wird.

Sie haben erfolgreich Ihre Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die Sie zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt haben. Sie können sich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden.

Bitte beachten Sie, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an datenschutz@axelspringer.de.