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Ebay Kleinanzeigen, reBuy, markt.de und Co.

Wo bekomme ich das meiste Geld für mein gebrauchtes Handy?

Gebrauchte Smartphones verkaufen
Auch alte Geräte lassen sich mitunter noch gut verkaufenFoto: Getty Images

In vielen Haushalten lagern Smartphones, die nicht mehr genutzt werden. Zum Wegwerfen oder für die Schublade sind sie zu schade, daher lohnt sich häufig ein Verkauf. Doch wo bekommen Nutzer das meiste Geld für ihr gebrauchtes Smartphone? TECHBOOK hat den Test gemacht und die Angebote bei Ebay Kleinanzeigen, Shpock und markt.de bzw. myhandycheck miteinander verglichen.

Viele Nutzer wechseln ihr Smartphone regelmäßig. Entweder, weil sie mit ihrem Vertrag alle zwei Jahre Anspruch auf ein neues Modell haben. Oder, weil sie sich selbst immer die neueste Version gönnen. Das Altgerät versauert dann meist in der Schublade – sofern es nicht an Freunde oder Familie weitergeben wird. Dabei sind die gebrauchten Handys meist noch voll funktionsfähig und bekommen mitunter sogar noch Updates. Hier lohnt sich daher der Verkauf. Viele Ankaufsportale im Internet werben mit guten Preisen und einem einfachen Verkaufsprozess. Alternativ gibt es aber auch Plattformen wie Ebay Kleinanzeigen und Shpock, die ohne Zwischenhändler auskommen und bei denen der zu erzielende Verkaufspreis daher häufig etwas höher ist – so zumindest die Vermutung. Doch stimmt sie auch? Wir sind im Selbstversuch der Frage nachgegangen, wo man sein altes Smartphone am besten verkaufen kann.

Zwei Galaxy-Smartphones treten an

Damit wir einen Einblick in die real gebotenen Preise bekommen, haben wir zwei gebrauchte Smartphones zum Verkauf angeboten. Das war zum einen das Samsung Galaxy A6 (2018) im Originalkarton und mit komplettem Zubehör. Zum anderen das Samsung Galaxy S8, ebenfalls im Originalkarton, allerdings mit unvollständigem Zubehör – es fehlen die Kopfhörer. Beide Handys weisen leichte Gebrauchsspuren auf, sind aber ansonsten in einem guten Zustand. Größere Kratzer im Glas oder Kerben im Gehäuse gibt es nicht.

Folgende Grundausstattung bieten die Geräte:

 Samsung Galaxy A6 (2018)Samsung Galaxy S8
Display5,6 Zoll, SuperAMOLED, 1480 x 720 Pixel5,8 Zoll, SuperAMOLED, 2960 x 1440 Pixel
ProzessorExynos 7870, Octa-Core mit 1,6 GHzExynos 8895, Octa-Core mit 2,3 GHz
Speicher32 GB erweiterbar, 3 GB RAM64 GB erweiterbar, 4 GB RAM
Frontkamera16 MP8 MP, f/1.7
Hauptkamera16 MP12 MP Dual-Pixel, f/1.7
VerbindungenNFC, Bluetooth 4.2, WLAN a/b/g/n, LTE, Micro-USBNFC, Bluetooth 5.0, WLAN a/b/g/n/ac, LTE, USB-C
Akku3000 mAh3000 mAh, Wireless Charging
SystemAndroid 8 Oreo, Update auf Android 10 verfügbarAndroid 7 Nougat, Update auf Android 9 Pie verfügbar
SonstigesDual-SIM, Klinkenbuchse, FingerabdrucksensorDual-SIM, Klinkenbuchse, Fingerabdrucksensor, Iris-Sensor, IP68
Markteinführung14. Mai 201828. April 2017
UVP339 Euro799 Euro
aktueller Preis bei Neukaufab 199,95 Euro
ab 295 Euro

Verkauf auf klassischen Ankaufsportalen

Ankaufsportale unterscheiden sich im Verkaufsprozess deutlich von Konkurrenten wie Ebay Kleinanzeigen, bei denen man sein gebrauchtes Smartphone privat verkauft. Denn hinter reBuy, cleverbuy und all den anderen stecken Unternehmen, die die Altgeräte nicht selbst behalten, sondern sie aufarbeiten und weiterverkaufen.

Durch den Zwischenhändler – also das Ankaufsportal – entsteht allerdings eine Spanne zwischen dem Preis, den man für sein altes Smartphone erhält, und jenem, den der neue Besitzer bei einem Kauf am Ende zahlt. Die Käufer der gebrauchten Smartphones haben jedoch den Vorteil, ein geprüftes und gereinigtes Gerät zu bekommen. Zudem können sie es leichter zurückgeben, sollte ein Problem auftreten – die Händler geben zumeist eine Garantie auf ihre aufbereiteten Waren.

Gebrauchtes Smartphone bei reBuy verkaufen

Eines der größten und bekanntesten Ankaufsportale ist reBuy. Der Versand für Produkte ab 10 Euro Schätzwert und der Rückversand gebrauchter Smartphones sind kostenfrei. Das ist aber nicht bei jedem Portal so. Prüfen Sie daher vor dem Versand genau, ob sie den Rückversand unter Umständen selbst zahlen müssen. reBuy zeigt sich hier allerdings kundenfreundlich.

Möchten Besitzer ihr altes Handy bei reBuy verkaufen, geben die das Modell zunächst in eine Suchmaske ein und wählen es aus den angezeigten Ergebnissen aus. reBuy unterscheidet die Modelle beispielsweise in Farbe, Speicher und Dual-SIM-Fähigkeit. Anschließend werden Verkäufer zum Fragenkatalog weitergeleitet, der sich auf fünf Abfragen beschränkt:

  • Ist das Gerät voll funktionstüchtig?
  • Wie ist der Zustand des Akkus?
  • Wie ist der Zustand des Displays (gibt es Kratzer etc.)?
  • Gibt es Schäden auf der Rückseite oder am Rahmen?
  • Ist das originale Ladekabel vorhanden?

Am Ende erhält der Verkäufer einen Preisvorschlag, den er entweder annehmen oder ablehnen kann. Bei einer Ablehnung wird der Verkauf abgebrochen, anderenfalls muss der Besitzer sein altes Smartphone an reBuy zur weiteren Prüfung senden. Die Überprüfung der Gerät dauerte in unserem Fall vier Werktage, das Wochenende dazwischen nicht mit einberechnet.

So viel Geld gab es bei reBuy

Für unser Samsung Galaxy A6 (2018) mit leichten Gebrauchsspuren und komplettem Zubehör veranschlagte reBuy nach unserer Ersteinschätzung einen Wert von 53,84 Euro. Wir waren ehrlich und haben auf einen kleinen Kratzer auf der Rückseite hingewiesen. Nach dem Einsenden des Gerätes und der internen Prüfung bestätigte das Portal den Preis.

Anders allerdings beim Galaxy S8. Hier schätzten wir den Zustand besser ein als beim Galaxy A6 (2018). Denn Kratzer oder sonstige Makel konnten wir trotz genauer Betrachtung nicht erkennen. Und so gab reBuy beruhend auf unseren Angaben einen Wert von 196,44 Euro aus. Die Prüfer stellten laut ihrer Auskunft allerdings Kratzer im Display fest. Diese müssen mikroskopisch klein sein, da wir sie überhaupt nicht erkennen konnten. Doch sie reichten aus, um den Wert des Samsung Galaxy S8 auf 154,28 Euro zu senken – gut 40 Euro weniger als zunächst veranschlagt.

reBuyveranschlagter Preisgezahlter Preis
Samsung Galaxy A6 (2018)53,84 Euro53,84 Euro
Samsung Galaxy S8196,44 Euro154,28 Euro

Der Verkaufsprozess bei reBuy ist für den Verkäufer sehr bequem. Die Kosten für den Versand übernimmt das Portal. Alles was man selbst tun muss, ist sein gebrauchtes Smartphone möglichst ehrlich einzuschätzen, um spätere Enttäuschungen aufgrund einer möglichen Preisdifferenz zu vermeiden. Bei uns hat es in einem Fall nicht ganz geklappt – die Preisdifferenz von gut 40 Euro fällt bei der Gesamtsumme schon deutlich ins Gewicht.

Verkaufen auf Ebay Kleinanzeigen und Shpock

Ebay Kleinanzeigen ist für viele Nutzer, die ihr gebrauchtes Smartphone verkaufen möchten, sicherlich die erste Anlaufstelle. Nicht ohne Grund, denn die Plattform ermöglicht es, schnell und unkompliziert private Inserate zu erstellen und diese im Nachhinein auch anzupassen. Darüber hinaus müssen Verkäufer keine Gebühr bezahlen – wie etwa bei Ebay, wo Verkäufer 10 Prozent des Verkaufspreises abgeben müssen.

Mittlerweile gibt es aber auch immer mehr Alternativen zu Ebay Kleinanzeigen. Die Flohmarkt-App Shpock nutzt beispielsweise das gleiche Prinzip, ebenso wie die bereits erwähnte Plattform markt.de. Alle setzen auf das Prinzip eines privaten Inserats: Verkäufer stellen ein Produkt auf der Webseite ein, setzen einen Preis fest und packen im optimalen Fall noch aussagekräftige Bilder sowie eine eindeutige Beschreibung ins Angebot. Interessenten können dann zuschlagen, in den meisten Fällen machen sie aber Gegenangebote, die man annehmen oder ablehnen kann.

Und genau hier liegt eines der Probleme beim Verkauf über Kleinanzeigen-Portale. Mitunter muss der Verkäufer seriöse Anfragen erst einmal von den unsinnigen Reaktionen ohne Interesse trennen. Auch in unserem Test brauchten wir nicht lange zu warten, bis E-Mails mit der Frage „Was ist letzte Preis“ ins Postfach flatterten – ein alter Witz auf Kleinanzeigen-Portalen.

Lesen Sie auch: 5 Alternativen zu Ebay Kleinanzeigen im Check

Viel Interesse, aber Wunschpreis nicht erreicht

Für das Galaxy A6 (2018) haben wir sowohl auf Ebay Kleinanzeigen als auch auf Shpock einen Festpreis von 100 Euro veranschlagt. Das war knapp das Doppelte von dem, was uns auf reBuy geboten wurde, aber weniger als der Wert, den uns die Prüfung bei myhandycheck ausgegeben hat. Ein guter Mittelwert also. Ebenso gingen wir beim Galaxy S8 vor. Mit einem veranschlagten Preis von 200 Euro lagen wir genau zwischen dem von reBuy gebotenen und dem von myhandycheck empfohlenen Verkaufspreis.

Schon kurze Zeit nachdem die Inserate online waren, gingen die ersten Reaktionen ein. Viele Anfragen waren zwar sehr kurz gefasst, aber immerhin (relativ) höflich formuliert. Generell gab es auf unserer Inserate auf Ebay Kleinanzeigen deutlich mehr Reaktion als für die auf Shpock – logisch, immerhin ist die Plattform noch nicht ganz so bekannt wie der Branchenprimus.

Interessant dabei ist auch, welche Smartphones auf welchem Portal gefragter waren. Auf Ebay Kleinanzeigen gab es das meiste Interesse für das Samsung Galaxy A6 (2018). Gut zwei Drittel aller Anfragen bezogen sich auf dieses Modell. Auf Shpock stand hingegen das Galaxy S8 höher im Kurs. Von den ohnehin wenigen Reaktionen bezogen sich etwa 80 Prozent auf das ehemalige Samsung-Flaggschiff.

Diejenigen Käufer, die echtes Interesse gezeigt haben, waren sich insgesamt sehr einig darüber, was sie für die Smartphones zahlen würden. Die Summen bewegten sich auf sehr ähnlichem Niveau, wie unsere Übersicht zeigt:

Ebay KleinanzeigenPreis im InseratPreisvorschläge der Käufer
Samsung Galaxy A6 (2018)100 Euro60 bis 80 Euro
Samsung Galaxy S8200 Euro150 Euro
ShpockPreis im InseratPreisvorschläge der Käufer
Samsung Galaxy A6 (2018)100 Eurokein Preisvorschlag
Samsung Galaxy S8200 Euro120 bis 150 Euro

Für das Samsung Galaxy A6 hätten wir bei einem Verkauf auf Ebay Kleinanzeigen somit mehr Geld erhalten als über reBuy. Die Summe, die uns für das Galaxy S8 geboten wurde, bewegte sich hingegen auf dem Niveau des Resellers. Unseren tatsächlichen Wunschpreis, der zudem noch unter dem von myhandycheck ermittelten Wert lag, erreichte hingegen keines unserer Inserate.

Geräte-Prüfung zuhause mit myhandycheck

Die App myhandycheck bietet eine Zwischenlösung für all diejenigen, die den Wert ihr gebrauchten Smartphones schlecht einschätzen können, es aber auch nicht auf Ankaufsportalen verkaufen möchten. Denn die Entwickler haben ein Prüfverfahren entwickelt, mit dem Nutzer ihr Handy zuhause in kurzer Zeit selbst prüfen können und daraufhin eine Preisempfehlung erhalten.

39 Einzeltests beinhaltet das Prüfverfahren von myhandycheck. Hinzu kommen Angaben zum Zustand und verfügbarem Zubehör des Gerätes, die der Nutzer in eine Maske eingeben muss. Am Ende wird das gebrauchte Smartphone bewertet – in unseren Fällen erreichten wir zweimal das Urteil „perfekter Zustand“ und eine entsprechend hohe Preiseinschätzung.

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Erhöht ein Prüf- Zertifikat den Wert?

Zunächst müssen Nutzer die kostenlose App myhandycheck auf das Android-Smartphone oder iPhone laden, das sie verkaufen möchten. Außerdem sollten sie einen Spiegel sowie die Kopfhörer und das Ladegerät des Gerätes bereit halten und ein Foto vom Handy samt Zubehör aufnehmen – dieses müssen sie später im Ablauf hochladen. Das eigentliche Prüfverfahren dauert ca. 20 Minuten – je nach dem, wie geschickt sich Nutzer anstellen. Wir hatten gerade beim ersten Durchlauf so unsere Probleme, da die Umsetzung einiger Befehle mitunter etwas kniffelig war. So mussten wir das Smartphone beispielsweise in einem bestimmten Fenster auf dem Display positionieren, während sich das Handy im Spiegel spiegelte. myhandycheck wollte so die Qualität des Bildschirms prüfen und später auch Fotos aufnehmen. Mal hielten wir das Smartphone dabei zu nah an den Spiegel, dann wieder zu weit weg, obwohl wir es nur minimal bewegt hatten – nervig.

Andere Aufgaben wie der Touchscreen-Test sowie das Anschließen der Kopfhörer und das Bestätigen, dass man bestimmte Töne hört, waren hingegen schnell erledigt. Unser Rat daher: Nehmen Sie sich für das Prüfverfahren Zeit und wiederholen sie bestimmte Eingaben wenn nötig mit Geduld. Am Ende erhält man ein Zertifikat, das genau Aufschluss darüber gibt, ob und wenn ja wo das Gerät eventuell Probleme aufweist.

Für das Samsung Galaxy A6 (2018) hat myhandycheck nach der Prüfung einen Wert von 155 Euro festgesetzt. Beim Samsung Galaxy S8 lag der empfohlene Verkaufspreis sogar bei 265 Euro. Zusammen mit dem Zertifikat lässt sich das gebrauchte Smartphone anschließend auf markt.de inserieren.

myhandycheck
Nach der Prüfung bei myhandycheck bekommen Smartphone-Besitzer einen Preisvorschlag für ihr GerätFoto: TECHBOOK

Allerdings zeigte sich in unserem Selbstversuch schnell, dass wir den ausgegebene Preis nicht erzielen konnten. Denn Käufer können wie bei Ebay Kleinanzeigen Gegenangebote machen – und die lagen deutlich unter unserem Wunschpreis.

markt.dePreis im InseratPreisvorschläge der Käufer
Samsung Galaxy A6 (2018)155 Euro70 bis 85 Euro
Samsung Galaxy S8265 Euro130 bis 160 Euro

Am Ende lohnte sich die Prüfung unserer Smartphones, die doch etwas Zeit in Anspruch nahm, somit nicht wirklich. Uns wurden die ausgegebenen Summen bei Weitem nicht geboten. Tatsächlich lagen die Preisvorschläge sehr nah an denen, die wir auf Ebay Kleinanzeigen bekamen. Am Ende ist es auch etwas Glück, auf welcher Plattform ein seriöser Käufer sein Wunsch-Smartphone sucht und ob wir dieses Modell dort gerade inserieren.

Fazit: Kein klarer Sieger

Im Fazit unseres Versuchs, ein gebrauchtes Smartphone zu verkaufen, zeigt sich: Einen klaren Sieger unter den Verkaufsplattformen gibt es nicht. Häufig lässt sich auf Ebay Kleinanzeigen und markt.de – je nach Modell – ein etwas höherer Gewinn erzielen, wie unsere Zusammenfassung zeigt:

 Samsung Galaxy A6 (2018)Samsung Galaxy S8
reBuy53,84 Euro
154,28 Euro
Ebay Kleinanzeigen60 bis 80 Euro
150 Euro
Shpockkein Preisvorschlag120 bis 150 Euro
markt.de70 bis 85 Euro
130 bis 160 Euro

Verkäufer müssen sich dafür aber auch mit einigen zum Teil unsinnigen bis hin zu unverschämten Anfragen herumschlagen. Wer hier wenig Geduld hat, oder nicht bereit ist, auf Anfragen zeitnah zu reagieren, sollte sich für eine bequemere Verkaufsmethode entscheiden. Als solche stellte sich in unserem Test reBuy heraus. Dachten wir zunächst noch, dass die Ankaufsplattform deutlich weniger zahlt als die Kleinanzeigen-Portale – schließlich möchte der Reseller beim Wiederverkauf mitverdienen –, zeigte sich am Ende aber, dass die Angebote gar nicht so weit von denen entfernt sind, die uns Interessenten auf Ebay Kleinanzeigen, markt.de oder Shpock gemacht haben.

Die Prüfung über myhandycheck lohnte sich in unserem Test hingegen nicht. Man hat einen vergleichsweise großen Aufwand, sein altes Handy zu prüfen, und bekommt am Ende eine Summe heraus, die zunächst hervorragend klingt, aber nicht annähernd erzielt werden konnte. Unser Tipp daher: Stellen Sie Ihr altes Handy parallel auf mehreren Portalen ein und vergleichen Sie die Angebote von den Ankaufsplattform. Haben Sie mehrere Preisvorschläge gesammelt, können Sie das beste annehmen und so Ihr gebrauchtes Smartphone noch gut verkaufen.