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5 Filme, die mit dem iPhone gedreht wurden

Mit dem iPhone wurden schon mehrere Filme gedreht
Mit dem iPhone wurden schon mehrere Filme gedreht Foto: Getty Images
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Woon-Mo Sung
Redakteur

13. Januar 2026, 17:39 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Fürs Kino braucht man nicht zwingend riesige Filmrollen oder IMAX-Kameras. TECHBOOK stellt fünf Filme vor, die mit dem iPhone gedreht wurden.

Geht es um ein professionelles Filmset, denkt man womöglich an Make-up für die Stars, Mikrofone an langen Tonarmen, einen Regisseur, der mit einem Megafon Anweisungen gibt – und natürlich Kameras. Große, schwere, mal geschulterte, mal an einem Kran befestigte Kameras. Doch der technische Fortschritt hat mittlerweile auch in Hollywood Einzug gehalten. Das bedeutet nicht nur besten Sound oder spektakuläre 3D-Effekte, sondern auch so kleine Kameras wie noch nie zuvor mit dennoch maximaler Wirkung. TECHBOOK nennt vier Filme, die mit einem iPhone gedreht wurden.

Filme mit dem iPhone gedreht – die logische Konsequenz des Fortschritts

Seit Jahren steht die Kamera bei den iPhone-Events im Fokus. Apple betont immer wieder, dass Filmemacher iPhones in ihren Produktionen verwenden. Um diesen Punkt zu unterstreichen, enthüllte das Unternehmen am Ende der Vorstellung im Oktober 2023, dass die gesamte Keynote mit dem iPhone aufgenommen worden war. Die Message: Jeder kann mit dem iPhone Kino machen. Nun könnte theoretisch jeder, der mag, seinen eigenen Spielfilm auf die Beine stellen.

So ist es, Filme mit dem iPhone zu drehen

Allerdings sieht die Praxis schon ganz anders aus und am Ende braucht es viel mehr als nur ein Smartphone. So sagte der oscarprämierte Regie-Meister Steven Soderbergh einst im Interview mit „Filmstarts“, dass das iPhone „nur ein Werkzeug“ sei. Es sei kein Ersatz für Talent oder für Einsatz.

Ferner gibt es einige Besonderheiten zu beachten: Anders als beim Drehen auf klassischem Zelluloid, wo dunkle Umgebungen herausfordernd sein können, verhält es sich bei Smartphones genau andersherum. Bei digitalen Aufnahmen ist Helligkeit schwierig zu handhaben, wie Soderbergh sagte. Und zumindest bei seinem Projekt „Unsane“ war alles im Bild ungewohnt im Fokus. Allerdings dürften aktuelle Smartphones für all diese Probleme mittlerweile ganz gut gerüstet sein.

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Dafür bringt der iPhone-Dreh auch einige Vorteile mit. Wie Filmemacher Sean Baker in einem Gespräch mit „Filmstarts“ verriet, sind Smartphones weitaus kostengünstiger in Anschaffung und Betrieb als große Geräte. Ist das Budget also besonders limitiert, eignen sie sich ganz besonders.

Zudem erlauben sie aufgrund ihrer hohen Mobilität ein großes Maß an Flexibilität und Spontanität: „Die Ecke da drüben gefällt mir, wir drehen jetzt da. Dann konnten wir einfach mit dem aufhören, was wir gerade taten, und uns bewegen.“ Mit einer großen Crew und schwerem Equipment, das auch noch gegebenenfalls extra montiert werden müsste, ginge das nicht.

5 mit dem iPhone gedrehte Filme und wo sie zu streamen sind

Ein großer Teil der mit dem Smartphone realisierten Titel ist gar nicht einmal so bekannt geworden. Dahinter stehen oftmals kleinere Produktionen aufstrebender Künstler, die ihren großen Durchbruch noch vor sich haben, wenn überhaupt.

Allerdings gibt es auch ein paar große Namen, deren Filme wir nachfolgend vorstellen.

„Tangerine L.A.“ (2015)

Smartphone: drei iPhone 5s

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Sean Baker ist einer der großen Namen im US-amerikanischen Independent-Kino der Gegenwart, dessen Arbeiten wie „The Florida Project“ oder „Red Rocket“ bei Kritikern und Zuschauern gut ankommen und viele Preise eingeheimst haben. Viel Beachtung erhielt auch seine 2015er-Produktion „Tangerine L.A.“. Das Drama über eine Prostituierte auf der Suche nach einem Zuhälter, der ihr das Herz gebrochen hat, erhielt überragende Besprechungen. So kommt bei Metacritic, einer Seite für gesammelte Filmkritiken, ein Punktwert von 86 von 100 heraus – ein starkes Ergebnis.

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Gefilmt hat Baker nur mit drei iPhone 5s. Zusätzlich nutzten er und seine Crew lediglich einige Halterungen und eine App für 8 US-Dollar. Das sparte dringend benötigtes Geld, von dem es trotz alledem nur sehr wenig gab: Baker soll Angaben bei der IMDb zufolge deshalb ein Gerät verkauft haben, um überhaupt seine Miete bezahlen zu können, während ein weiteres zu seinem persönlichen Handy wurde. Das dritte iPhone ging als Spende an das Academy Museum of Motion Pictures.

Bei der Premiere beim renommierten Sundance Film Festival wusste übrigens keiner der Zuschauer, dass „Tangerine L.A.“ nur mit iPhones gemacht wurde – bis sie eine entsprechende Notiz im Abspann sahen.

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„Unsane“ (2018)

Smartphone: iPhone 7 Plus

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Bei dem ersten von zwei Werken von Steven Soderbergh in dieser Liste handelt es sich um einen spannenden Thriller mit Claire Foy („The Crown“) in der Hauptrolle. Zum größten Teil nutzte der Regisseur ein iPhone 7 Plus mit 4K-Auflösung und die App FiLMiC Pro (die nutzte auch Baker für „Tangerine L.A.“).

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In wenigen Ausnahmen griff er aber auf eine Panasonic Lumix GH5 zurück. Etwa wenn Aufnahmen mit einem Teleobjektiv vonnöten waren. Auch bei Momenten mit einem Auto ließ Soderbergh das Smartphone in der Tasche stecken. Das Umherwackeln des Fahrzeugs wäre einfach zu stark gewesen.

Trotzdem wurde Soderbergh auch dank des Smartphones erfinderisch: Für bestimmte Kamerafahrten steckte er das Gerät in eine spezielle Halterung, ein DJI-Gimbal, und ließ sich anschließend im Rollstuhl sitzend umherschieben. Auf engem Raum klebte er das Smartphone auch schon mal einfach an eine Wand.

„High Flying Bird“ (2019)

Smartphone: drei iPhone 8

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Nur ein Jahr nach „Unsane“ und damit nur eine neue Gerätegeneration später hat Soderbergh einen weiteren Film mit Smartphones auf die Beine gestellt. Wie „Cine D“ schrieb, nutzte er dieses Mal drei iPhone-8-Exemplare, um sein Sportlerdrama „High Flying Bird“ exklusiv für Netflix zu produzieren. Zusätzlich waren spezielle Linsen per Adapter am Set dabei. Erneut verwendete Soderbergh die FiLMiC Pro App.

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Da die Filmcrew exklusiven Zugang zu vielen realen Schauplätzen hatte, entpuppte sich auch hier die Mobilität der Smartphones als Segen, um in der kurzen Verweildauer, die man hatte, schnell agieren zu können. Kopfschmerzen bereiteten allerdings die automatischen Veränderungen der Kamerasensoren, sobald sich die Lichtverhältnisse mitten in der Aufnahme änderten – zum Beispiel, wenn jemand an einem Fenster vorbeilief oder man die Kamera an einer Lichtquelle vorbeischwenkte.

Zumindest damals gab es noch keine Lösung dafür und entsprechende Spuren im Filmbild mussten Soderbergh und sein Team mühsam im Nachhinein digital herauskorrigieren. Darüber hatte er sogar eigenen Angaben nach mit Apple gesprochen, in der Hoffnung, der Hersteller werde das in Zukunft berücksichtigen.

„Night Fishing“ (2011)

Smartphone: iPhone 4

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„Night Fishing“ mag zwar „nur“ ein Kurzfilm sein, aber mit einem Produktionsjahr 2011 gehört er zu den frühesten Vertretern, die mit einem modernen Smartphone gefilmt wurden. Zudem teilte sich Park Chan-kyong die inszenatorische Arbeit mit keinem Geringeren als der südkoreanischen Regie-Koryphäe Park Chan-Wook – der unter anderem für „Oldboy“ oder „Die Taschendiebin“ verantwortlich ist.

Leider gibt es „Night Fishing” aktuell (September 2024) nirgends zu streamen.

Gemeinsam brachten sie die Geschichte eines Fischers, der eines Tages die Leiche einer Frau an Land zieht, mithilfe eines iPhone 4 auf die große Leinwand. Laut der Los Angeles Film School zeigte man den Titel zunächst nur einem erlauchten Kreis von etwa 100 Journalisten. Später ging es auf Filmfestival-Tournee. Dabei winkte dann der Preis für den besten Kurzfilm bei der Berlinale.

„28 Years Later“ (2025)

Smartphone: mehrere iPhone 15

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Es dauerte 18 Jahre, bis die 2002 mit „28 Days Later“ begonnene und 2007 mit „28 Weeks Later“ fortgesetzte Zombie-Filmreihe fortgesetzt wurde. Und nicht nur mit einem Film, nein: Insgesamt kommt das Publikum in den Genuss von gleich drei Teilen zu „28 Years Later“. Den Anfang machte 2025 der gleichnamige Teil, für den Danny Boyle nach dem ersten Teil wieder die Regie übernahm.

Für das blutige Spektakel setzten Boyle und sein Kameramann laut einem Gespräch mit „IndieWire“ auf gleich mehrere iPhone-15-Modelle. Wichtig waren neben dem geringen Gewicht und der Kostenersparnis auch die Tatsache, dass das gefilmte Material im ProRes-Format abgespeichert werden kann, was sich gut für die Post-Produktion eignet. Die Mobilität der Smartphones war wiederum dringend nötig, um in der freien Natur an teilweise abgelegenen Orten zu drehen, wie Boyle dem Magazin „Wired“ verriet.

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Um in bestimmten Szenen einen aus den „Matrix“-Filmen bekannten Bullet-Time-Effekt zu erhalten, bei dem sich die Kamera scheinbar um einen eingefrorenen Moment dreht, montierte das Team mehrere iPhones nebeneinander. Insgesamt kaufte Boyle für „28 Weeks Later“ etwa 20 Exemplare. Ferner deaktivierte er den Automatikmodus für mehr Kontrolle über das Bild. Auch zusätzliches Zubehör verwendete er.

Mit „28 Years Later: The Bone Temple“ erscheint eine Fortsetzung Mitte Januar 2026. Ob bei dieser auch wieder iPhones genutzt wurden, ist aber bislang unbekannt.

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Die ersten Handy-Spielfilme

Weniger Kosten, dafür viel mehr Freiraum und Flexibilität. Da sollte man doch meinen, dass das Filmen mit dem Handy so langsam Schule machen sollte in der Filmindustrie. In der Tat existiert die Praxis für Langformate mindestens seit 2005, als die Dokumentation „New Love Meetings“ Premiere feierte – für den Titel nutzten die Filmemacher Marcello Mencarini und Barbara Seghezzi lediglich ein Nokia N90. Einem Artikel von „IndieWire“ auf Basis der Associated Press zufolge, soll man aber im Kurzfilmbereich schon früher damit begonnen haben.

Als der erste Spielfilm, der mit einem moderneren Smartphone mit Touchscreen gedreht wurde, gilt laut einem Artikel des britischen „Guardian“ von 2011 „Olive“ von Hooman Khalili und Patrick Gilles. In dem Film geht es um ein Mädchen mit magischen Kräften, das die Leben von drei Menschen beeinflusst. Hierfür nutzte man ausschließlich ein Nokia N8 mit einer Kameraauflösung von 1080p. Allerdings baute man an diese zusätzlich einen Adapter für eine 35-mm-Linse, um bessere Tiefenschärfe zu erhalten.

Leider gibt es „Olive” aktuell (September 2024) nirgends zu streamen.

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Ist das Smartphone die Zukunft des Filmens?

In den darauffolgenden Jahren haben sich weitere, bekanntere wie unbekanntere, Filmemacher am Drehen mit dem mobilen Telefon versucht. Und zumindest für Soderbergh stand 2018 laut einem Bericht bei „IndieWire“ fest, dass dies die Zukunft des Filmemachens sei.

Aber hatte er rückblickend damit recht? Zwar sind in den vergangenen Jahren immer wieder neue Werke dazugekommen, die zum großen Teil oder ausschließlich mit einem Smartphone realisiert wurden. Doch insgesamt ist die Liste der entsprechenden Filme noch sehr überschaubar. Von einem Trend kann jedenfalls bisher nicht die Rede sein, und ob und wann sich daran etwas langfristig ändern wird, ist bisher nicht abzusehen.

Für die ganz großen Bilder setzt man auch weiterhin überwiegend auf große Kameras. Und noch kann kein iPhone mithalten, wenn jemand wie Christopher Nolan oder Quentin Tarantino wieder auf 70-mm-IMAX ein Projekt angehen möchte. Doch gerade im Indie-Bereich, wo Budgets und Ausstattung deutlich kleiner ausfallen, könnte die Smartphone-Filmerei nur weiter an Bedeutung gewinnen.

Zudem bleiben auch die großen Hersteller nicht untätig und entwickeln ihre Technologien ständig weiter. Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis ausschließlich Smartphones an Hollywood-Sets anzutreffen sind.

Woon-Mo Sung
Redakteur

Warum denn eigentlich nicht?

„Ihr müsst wissen, dass ich während meines Studiums etwa drei Jahre in einem Kino gearbeitet habe, von 2011 bis 2014. Genau während dieser Zeit habe ich in unserem Multiplex den Umbau von analoger zu digitaler Filmprojektion miterlebt. Dafür habe ich beim notwendigen Tausch der Leinwände sogar selbst angepackt.

Aber davor bin ich des Öfteren durch die Projektionsräumlichkeiten gegangen und habe riesige 35-mm-Filmrollen durch die Projektoren laufen gesehen, inklusive des charakteristischen Ratterns. Im Zuge der Veränderungen durfte ich auch einige Souvenirs mitnehmen – echte 35mm-Filmrollen mit Filmtrailern sowie drei einzelne Frames aus dem ersten ‚Die Tribute von Panem‘. Ja, irgendwann wurden deutsche Kinogänger um drei Einzelbilder betrogen, weil ich sie mir herausschneiden ließ.

Als Verfechter des Physischen hat ein Film auf einer echten Rolle etwas Magisches an sich, und das wird sich auch niemals ändern. Aber ganz ehrlich: So sehr ich die Christopher Nolans dieser Welt respektiere, die auf Film drehen, so wenig denke ich heute noch beim Schauen daran, ob das Geschaute digital gedreht wurde oder nicht. Warum also sollten nicht in Zukunft noch mehr einfach ihre Smartphones dafür nutzen?

Zumindest in Bezug auf die Filmproduktion an sich bin ich durchaus offen für die Möglichkeiten technischer Weiterentwicklungen, insofern sie das tatsächliche Handwerk unterstützen und nicht ersetzen (ja, ich meine Künstliche Intelligenz, die ist unheimlich). Und grundsätzlich sollten Kreative ohnehin alles ausprobieren, was sie in die Finger bekommen können.

Und seien wir mal ehrlich: Gerade große Filme werden einfach immer teurer, der Druck zum Kassenschlager wächst gefühlt mit jedem neuen Jahr. Vielleicht werden Smartphone-Kameras eines Tages so fortschrittlich sein, dass man sie auch für Blockbuster kostengünstig einsetzen kann. Das gilt übrigens auch für alle anderen Projekte. Wenn die Nutzung von Smartphones am Ende dabei hilft, dass ein vielversprechender Film eines talentierten Nachwuchsregisseurs grünes Licht erhält und wir dadurch um ein neues Meisterwerk reicher werden, umso besser.

Das kaufe ich mir dann am Ende immer noch auf Blu-ray.“

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