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Bessere Technik, höherer Preis

Neues iPad mini mit OLED-Display für 2026 geplant

Das iPad mini ist mit 8 Zoll Diagonale kaum größer als ein iPhone 17 Pro Max (6,9 Zoll) – das dürfte sich auch mit dem nächsten Modell 2026 nicht ändern
Das iPad mini ist mit 8 Zoll Diagonale kaum größer als ein iPhone 17 Pro Max (6,9 Zoll) – das dürfte sich auch mit dem nächsten Modell 2026 nicht ändern Foto: Future Publishing / Getty Images
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Adrian Mühlroth
Redakteur

27. November 2025, 14:17 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

2024 hat das iPad Pro als erstes Modell einen OLED-Bildschirm erhalten. Seitdem ist nicht viel passiert – der Rest des Line-ups kommt weiterhin mit LCD-Panels. Das könnte sich nun ändern. Als nächstes Gerät in der Reihe soll das iPad mini die OLED-Kur bekommen.

Zuerst mini, dann Air

Wie TECHBOOK bereits berichtete, ist bei Apple eine wahrhaftige OLED-Offensive in Arbeit. Nicht mehr nur iPads, sondern auch die ersten Macs dürften in den nächsten zwei Jahren mit neuen Panels ausgestattet werden. Laut Bloomberg soll das iPad mini 2026 das Upgrade erhalten, danach könnte das iPad Air 2027 folgen.

Diese Prognose bestätigt nun der bekannte Leaker „Instag Digital“ in einem Post auf der chinesischen Blog-Plattform Weibo. Demnach soll das iPad mini zuerst ein OLED-Display erhalten. Beim iPad Air hingegen habe es „keine Bewegung“ gegeben. Diese Information deckt sich mit der Bloomberg-Analyse, dass mit dem Air frühestens 2027 zu rechnen sei.

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Neues Design für iPad mini 2026 geplant

Die Umstellung auf OLED allein ist schon ein großes Upgrade. Die Displaytechnologie mit individuell ansteuerbaren Pixeln bietet Vorteile wie tiefere Schwarztöne, schnellere Reaktionszeiten und größere Flexibilität beim Design. Doch wie schon beim iPad Pro, das neben dem Tandem-OLED-Display auch ein neues, extrem dünnes Gehäuse bekommen hat, soll es auch beim mini weitreichende Änderungen geben.

Anscheinend plant Apple erstmals in der iPad-Geschichte ein wasserfestes Gehäuse – möglicherweise sogar mit IP-Rating wie das iPhone. Bloomberg zufolge arbeitet das Unternehmen zudem an Vibrationslautsprechern, die das gesamte Gehäuse als Klangkörper benutzen. Das würde Öffnungen für das Durchlassen der Klangwellen überflüssig machen. Eine Membran zum Abdichten wäre somit nicht mehr vonnöten.

Wie „MacRumors“ berichtet, könnte im iPad mini 2026 der A19-Pro-Chip zum Einsatz kommen, der auch im iPhone Air verbaut ist. Der Chip basiert auf einem optimierten 3-Nanometer-N3P-Prozess, was höhere konstante Leistung bei effizienterer Energienutzung ermöglicht.

Mini-iPad, größerer Preis

All diese Verbesserungen dürften jedoch insgesamt dazu führen, dass Apple den Preis nach oben schraubt. Bislang ist das iPad mini nach dem Standard-iPad mit 549 Euro das günstigste Tablet-Modell. Durch den neuen Bildschirm und das wasserdichte Gehäuse könnte das Unternehmen Bloomberg zufolge eine Preiserhöhung von bis zu 100 US-Dollar rechtfertigen.

Bis dahin dauert es aber noch eine Weile, denn das iPad mini mit OLED soll erst gegen Ende 2026 auf den Markt kommen. Angesetzt für den Launch ist das dritte Quartal, womöglich zusammen mit iPhone 18 Pro und iPhone Fold. Zuletzt hatte Apple das iPad mini (6. Generation) in einem Schwung mit dem iPhone 13 veröffentlicht. Die 7. Generation hingegen ist im Oktober 2024 erschienen.

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