Günstig-Handys

Die 7 besten Einsteiger-Smartphones unter 200 Euro

Mehrere Smartphones
Günstige Smartphones müssen nicht schlecht sein
Foto: Getty Images

Die Zeiten, in denen Budget-Smartphones für kaum was taugten, sind vorbei: TECHBOOK verrät, was Geräte unter 200 Euro heute alles können und welche Optionen der Markt der Günstig-Handys bietet.

Wer nicht Hunderte von Euros für ein Smartphone ausgeben will, musste sich noch vor ein paar Jahren mit lahmen Plastikschleudern mit winzigen Displays zufriedengeben. Mittlerweile finden sich auch im Preissegment unter 200 Euro richtig gute Einsteigergeräte, die den High-End-Flaggschiffen nur in wenigen Punkten nachstehen.

Inhaltsverzeichnis

Was muss ein Einsteiger-Smartphone können?

Viele Einsteigergeräte haben ein Full HD-Display, das für eine sehr klare Bilddarstellung sorgt. Bei manchen Geräten hat der Bildschirm das moderne 18:9-Seitenverhältnis mit dünnen Bildschirmrändern. Damit liegen sie trotz des größeren Bildschirms besser in der Hand. Alle Smartphones in unserer Liste unterstützen microSD-Karten, manche bis zu 256 Gigabyte (GB) – eine Möglichkeit, die bei vielen High-End-Smartphones gar nicht mehr zu finden ist. Auch ist im Segment unter 200 Euro ein 32 GB großer interner Speicher schon Standard, einige Hersteller bieten sogar noch mehr an. Einsteiger-Smartphones haben zwar nicht so starke Prozessoren wie teurere Geräte, aber die Leistung ist mittlerweile absolut ausreichend. Ein Vorteil der geringeren Leistung ist zudem, dass die Chips weniger Strom verbrauchen. In Verbindung mit den meist 3000-4000 Milliamperestunden (mAh) großen Akkus halten die Geräte ein bis zwei Tage ohne Aufladen durch.

Einige der günstigen Smartphones sind Teil von Googles Android-One-Programm, das zur Vereinheitlichung des Betriebssystems ins Leben gerufen wurde. Teilnehmende Geräte kommen mit reinem Android ohne unnötige vorinstallierte Apps (Bloatware) und ohne herstellereigene Oberfläche. Dadurch bekommen sie Updates und Sicherheitspatches deutlich schneller als andere Smartphones. Es gibt jedoch auch Einschränkungen: So haben einige Geräte anstelle des modernen USB-C-Anschlusses, der mittlerweile in fast allen High-End- und Mittelklasse-Smartphones benutzt wird, nur den älteren MicroUSB-Anschluss. Auch Die Kameras können fast nie mit denen teurer Geräte mithalten.

Das sind die 5 besten Smartphones unter 250 Euro!

Nokia 3.1

Wir beginnen unsere Liste mit dem günstigsten Gerät: dem Nokia 3.1. Der Nachfolger des Nokia 3 wurde erst im Juli 2018 eingeführt und bringt eine ganze Reihe von Verbesserungen mit sich. Der Bildschirm ist von 5 Zoll auf 5,2 Zoll leicht in die Länge gewachsen, die Auflösung wurde jedoch nicht verändert. Es handelt sich weiterhin um ein HD-Panel, was bei der Größe gerade noch in Ordnung geht. Nachgelegt hat Nokia vor allem bei der Leistung, obwohl der Octa-Core-Prozessor des Nokia 3.1 im Vergleich zu anderen Einsteiger-Geräten immer noch recht lahm ist. Durch den besseren Prozessor können Videos nun zumindest in Full-HD-Auflösung gefilmt werden. Zudem kommt jetzt ein 13-Megapixel-Hauptsensor zum Einsatz, der Dank HDR-Unterstützung für ordentliche Bilder sorgen sollte. Auf der Vorderseite des Geräts sitzt eine 8-Megapixel-Selfie-Kamera.

Das Nokia 3.1
Foto: Nokia

ANZEIGE

Nokia 3.1

Das hochwertige und robuste Gehäuse in Premium Metalloptik aus Aluminium-Elementen entspricht dem Gesamterlebnis: Nokia-Qualität in Reinform. Elegant und robust bei einem Gewicht von nur 138 Gramm.

Das Nokia 3.1 kommt leider nur mit 2 GB Arbeitsspeicher (RAM) und 16 GB Telefonspeicher, aber immerhin kann der knappe interne Speicher per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitert werden. Das Smartphone wird mit Android 8 ausgeliefert und ist Teil des Android-One-Programms, das heißt, dass es schnelle Updates bekommt und eine saubere Android-Oberfläche ohne überflüssige Bloatware bietet. Es kann mit zwei SIM-Karten bestückt werden und hat einen 2990 mAh großen Akku. Leider wird der Akku über Micro-USB geladen, einen modernen USB-C-Anschluss sucht man vergebens.

Preis: ab 157 Euro.

Nokia 3.1


Android One, Günstiger Preis
Bildschirm nur mit HD-Auflösung, Nur 16 GB Speicher in der Basis-Version, Micro-USB

HTC Desire 12

Das zweite Gerät in unserer Liste kommt von dem angeschlagenen Traditions-Hersteller HTC und ist seit Mai 2018 verfügbar. Das Dual-SIM-Smartphone hat einen großen 5,5 Zoll Bildschirm mit 18:9 Seitenverhältnis und bietet vergleichsweise dünne Ränder. Leider löst das Display nur in HD auf, wodurch die Anzeige leicht verwaschen wirken kann. Für den Antrieb sorgt ein Quad-Core-Prozessor, der nicht so ganz mit den Octa-Core-Chips der anderen Geräte in unserer Liste mithalten kann. Immerhin hat das Desire 12 einen Arbeitsspeicher von 3 GB und einen 32 GB großen internen Speicher, der zudem per microSD um bis zu 512 (!) GB erweitert werden kann.

Das HTC Desire 12
Foto: HTC

ANZEIGE

HTC Desire 12

Das moderne und schlanke Design umhüllt eines der kompaktesten und leichtesten 18:9-Smartphones, die wir je hergestellt haben.

Entgegen dem Trend sitzt auf der Rückseite nur eine einzelne 13-Megapixel-Hauptkamera, und auch die Frontkamera ist mit 5 Megapixel nicht besondern spektakulär. Zudem ist der Akku mit 2730 mAh nicht gerade üppig, kann aber aufgrund des schwachen Prozessors das Smartphone über den Tag bringen. Geladen wird der Akku über Micro-USB. Obwohl Android 8 Oreo bereits bei Einführung des Geräts bereits seit über einem halben Jahr verfügbar war, wird das Desire 12 nur mit Android 7 Nougat ausgeliefert. Ein Update ist bislang nicht verfügbar, wird aber wahrscheinlich wie beim Vorgänger Desire 11 noch nachgereicht.

Preis: ab 160 Euro.

HTC Desire 12


Günstiger Preis, Dünne Bildschirmränder, microSD bis 512 GB
Lahmer Prozessor, Micro-USB, Geringe Displayauflösung, Nur Android 7

Xiaomi Mi A1

Das Xiaomi Mi A1 ist das älteste Gerät in unserem Vergleich, da es im September 2017 eingeführt wurde. Trotzdem kann es problemlos mit der Konkurrenz mithalten, beziehungsweise diese sogar überholen. An der Vorderseite begrüßt das Smartphone den Nutzer mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Bildschirm, der deutlich besser ist als die HD-Panele anderer Geräte. Im Inneren ist ein leistungsstarker Achtkern-Prozessor von Qualcomm zu finden, der einer der schnellsten in dieser Preisklasse ist. Ergänzt wird der Chip von üppigen 4 GB Arbeitsspeicher, die dafür sorgen, dass es beim Wechseln zwischen Apps nicht zu Verzögerungen kommt. Auch der Telefonspeicher ist mit 64 GB für ein Gerät unter der 200 Euro Marke sehr groß und schon auf High-End-Niveau. Der Speicher kann per microSD zusätzlich noch um bis zu 128 GB erweitert werden. Dadurch wird jedoch der Steckplatz für eine zweite SIM-Karte belegt.

Das Xiaomi Mi A1
Foto: Xiaomi

Auch bei der Kamera hat das Mi A1 ungewöhnlich viel zu bieten. Es hat einen Dual-Setup mit zwei 12-Megapixel-Sensoren und unterschiedlichen Brennweiten, wodurch ein zweifacher optischer Zoom möglich ist. Unterhalb der Kameras ist ein Fingerabdrucksensor verbaut, der an einer gut erreichbaren Position sitzt. Der 3080 mAh große Akku wird über die USB-C-Ladebuchse mit Strom versorgt.

ANZEIGE

Xiaomi Mi A1

Die Kamera des Mi A1 verwendet einen rauschunterdrückenden CMOS-Sensor mit Backside-Beleuchtung (BSI) und einer hohen Pixelzahl, um auch bei schwachem Licht atemberaubende Bilder zu kreieren.

Das Smartphone wird mit Android 7.1.2 Nougat ausgeliefert und ist aus der Box aktualisierbar auf Android 8 Oreo. Da das Mi A1 Teil des Android-One-Programms ist, wird es auch zukünftig schnell mit Updates versorgt werden und hat zudem eine saubere Android-Oberfläche ohne Bloatware.

Preis: Das Xiaomi Mi A1 bietet für 167 Euro nicht nur das beste Preisleistungsverhältnis aller Geräte in unserer Liste, sondern spielt zudem auch bei der reinen Leistung ganz weit oben mit.

Xiaomi Mi A1


Android One, Full HD-Displayauflösung, Performanter Prozessor, Dual-Kamera, Viel RAM und Speicher
-

Xiaomi Redmi 5 Plus

Das Anfang 2018 vorgestellte Xiaomi Redmi 5 Plus ist eine interessante Option für diejenigen, die auf große Bildschirme stehen. Mit 5,99 Zoll kratzt das Redmi 5 Plus an der 6-Zoll-Grenze, trotzdem wirkt das Gerät dank der dünnen Displayränder und dem 18:9 Seitenverhältnis gar nicht so wuchtig. Zum Glück hat Xiaomi sich für ein Panel mit Full-HD-Auflösung entschieden, damit das Bild trotz der Größe des Bildschirms scharf bleibt. Das Redmi 5 Plus verfügt über den gleichen schnellen Octa-Core-Prozessor von Qualcomm wie das Mi A1, hat in der günstigeren Version aber nur 3 GB RAM und 32 GB Telefonspeicher. Für die Version mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher muss man noch mal 20 Euro drauflegen. Das Gerät hat nur eine einzelne 12-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die aber immerhin in 2K-Auflösung filmen kann. Darunter sitzt ein praktischer Fingerabdruckscanner.

Xiaomi Redmi 5 Plus
Foto: Xiaomi

ANZEIGE

Xiaomi Redmi 5 Plus

Wenn Sie sich leidenschaftlich mit IT und Elektronik beschäftigen, mit der Technologie auf dem neuesten Stand sein wollen und nicht einmal die winzigsten Einzelheiten auslassen, ist Xiaomi Redmi 5 Plus das richtige Handy für Sie.

Wie auch das Mi A1 ist das Redmi 5 Plus ein Hybrid-Dual-SIM-Smartphone, bei dem anstelle der zweiten SIM-Karte eine microSD-Karte mit bis zu 128 GB eingesetzt werden kann. Passend zum großen Bildschirm hat das Smartphone einen riesigen 4000-mAh-Akku, der für bis zu zwei Tage ohne Ladepause halten sollte. Schade ist, dass der Akku nur über Micro-USB aufgeladen wird. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 7.1.2 Nougat, bislang ist kein Update auf Android 8 Oreo verfügbar. Hier macht sich bemerkbar, dass das ältere Mi A1 ein Android-One-Gerät ist, das schneller mit Updates versorgt wird als das Redmi 5 Plus, das mit der MIUI-Oberfläche von Xiaomi kommt.

Preis: Das Xiaomi Redmi 5 Plus ist in der 32 GB-Version ab 150 Euro zu haben.

Xiaomi Redmi 5 Plus


Großer Bildschirm mit Full HD-Auflösung, Schneller Prozessor, Fingerbabdrucksensor, Riesiger Akku
Nur Android 7, Micro-USB

Sony Xperia L2

Das seit Januar 2018 erhältliche Sony Xperia L2 kommt im gleichen Look wie auch die Flaggschiff-Geräte des Herstellers. Dass es sich um ein Einsteigergerät handelt, wird jedoch relativ schnell deutlich. Der 5,5 Zoll große Bildschirm löst nur mit 720 x 1280 Pixeln und damit HD auf. Statt eines schnellen Qualcomm-Chips kommt zudem nur ein Quad-Core-Prozessor von MediaTek zum Einsatz, aber immerhin gibt es 3 GB RAM und 32 GB Telefonspeicher, der zusätzlich per microSD um 256 GB erweitert werden kann.

Das Sony Xperia L2
Foto: Sony

ANZEIGE

Sony Xperia L2

Das Smartphone überzeugt mit einem 5,5“ großen Display und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Selfies sind Sie gut gerüstet: Mit der 8 Megapixel-Frontkamera mit 120 Grad Weitwinkel-Objektiv passen auch noch viele Freunde mit aufs Bild.

Auf der Rückseite sitzt eine simple 8-Megapixel-Kamera und darunter ein Fingerabdrucksensor. Immerhin unterstützt das Xperia L2 zwei SIM-Karten und hat einen 3300-mAh-Akku sowie einen USB-Typ-C-Anschluss. Obwohl Android 8 Oreo bereits bei Einführung des Geräts seit einem halben Jahr verfügbar war, wird das Xperia L2 nur mit Android 7.1.1 Nougat ausgeliefert. Ein Update ist bislang nicht verfügbar.

Preis: ab 179 Euro.

Sony Xperia L2


Fingerabdrucksensor, Großer Akku
Lahmer Prozessor, Geringe Displayauflösung, Nur Android 7

Auch interessant: So nutzen Sie Ihr Android-Smartphone ohne Google-Konto

Motorola Moto G6 Play

Das Motorola Moto G6 Play ist optisch sehr ähnlich zur Standardversion Moto G6 und muss nur mit ein paar Abstrichen bei Leistung und Verarbeitung auskommen. Vor allem beim Prozessor hat Motorola den Rotstift angesetzt, weshalb ein etwas langsamerer Qualcomm-Chip als im Moto G6 zum Einsatz kommt. Dieser liefert aber mit seinen acht Kernen dennoch eine ordentliche Leistung. Der Bildschirm misst zwar bei beiden Versionen 5,7 Zoll, die Auflösung ist beim Moto G6 Play jedoch mit 720 x 1440 Pixeln deutlich geringer. Immerhin nimmt der Bildschirm bei dem Gerät mehr als 75 Prozent der Gehäusefront ein – ein guter Wert für diese Preisklasse. Aber beim Moto G6 Play ist nicht alles schlechter – einiges ist sogar besser. Die Play-Version hat einen deutlich größeren 4000-mAh-Akku, der locker Saft für zwei Tage liefert. Auch ist die Verarbeitung mit Plastik statt Glas auf der Gehäuserückseite ist nicht unbedingt ein Nachteil. Glas ist deutlich anfälliger für Brüche, während Plastik zwar nicht so gut aussieht, aber dafür mehr einstecken kann.

Das Motorola Moto G6 Play
Foto: Motorola

ANZEIGE

Motorola Moto g6 Play

Nichts ist schlimmer, als wenn einem mittendrin der Saft ausgeht. Deshalb hat das moto g6 play einen ultrastarken Akku, der länger als einen ganzen Tag durchhält.

Statt Dual-Kameras gibt es beim Moto G6 Play nur eine einzelne 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die aber ordentliche Fotos macht. Auf der Vorderseite ist eine 8-Megapixel-Selfie-Kamera verbaut. Die Position des Fingerabdrucksensors hat uns bei der Play-Version besser gefallen. Bei der Standardversion sitzt der Sensor unter dem Bildschirm auf der Vorderseite, beim Play ist der Sensor hingegen clever in das Motorola-Logo auf der Rückseite direkt unter der Kamera angebracht. Gar nicht gefallen hat uns die Verwendung eines veralteten Micro-USB-Ports anstelle der modernen USB-C-Variante. Unverständlich, warum Motorola gerade hier gespart hat. Das Moto G6 Play ist mit 2 GB RAM und 16 GB Speicher oder mit 3 GB RAM und 32 GB Speicher zu haben und wird mit Android 8 Oreo ausgeliefert.

Preis: ab 180 Euro.

Motorola G6 Play


Ordentliche Leistung, Riesiger Akku, Fingerabdrucksensor
Micro-USB, Geringe Displayauflösung

Honor 9 Lite

Das Honor 9 Lite aus dem Hause Huawei wurde bereits im Dezember eingeführt und ist neben dem Xiaomi Mi A1 das einzige Gerät aus dem Vorjahr in unserer Liste. Das Smartphone hat einen großen 5,65-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1080 x 2160 Pixeln (Full HD) im 18:9-Format mit sehr dünnen Rändern. Für den Antrieb sorgt ein solider Octa-Core-Prozessor von HiSilicon, ein Tochterunternehmen von Huawei, das Prozessoren exklusiv für den Smartphone-Hersteller anfertigt. Das Honor 9 Lite hat 3 GB RAM und 32 GB internen Speicher in der Basisversion, ist aber auch als 4 GB/64 GB Version erhältlich. Der interne Speicher kann per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitert werden. Da es sich aber um einen hybriden Dual-SIM-Kartenslot handelt, wird die zweite SIM-Karte durch die microSD blockiert.

Das Huawei Honor 9 Lite
Foto: Huawei

ANZEIGE

Honor 9 Lite

Das Honor 9 Lite überzeugt nicht nur durch die Optik, sondern auch durch die tolle Bildqualität dank Dual Kamera mit 13-Megapixel-Hauptsensor und 2-Megapixel-Zusatzsensor.

Auf der Rückseite des Geräts sitzt eine Dual-Kamera mit einem 13-Megapixel-Hauptsensor und einem 2-Megapixel-Zusatzsensor für Tiefenerkennung. Diese Technik wird verwendet, um im Porträtmodus die Berechnung der Tiefenunschärfe zu unterstützen. Unterhalb der Kameras ist ein gut erreichbarer Fingerabdrucksensor zu finden. Das Honor 9 Lite hat einen 3000 mAh großen Akku, der über die Micro-USB-Buchse aufgeladen wird.

Preis: Das Gerät wird mit Android 8 Oreo ausgeliefert und ist ab 190 Euro zu haben

Honor 9 Lite


Schneller Prozessor, Dual-Kamera, Full HD-Displayauflösung
Micro-USB

Auch interessant: Geht mein Smartphone kaputt, wenn ich es über Nacht lade?

Anzeige: Mehr Smartphones unter 200 Euro hier bei Amazon

Fazit

Wer heute ein Einsteiger-Smartphone kauft, bekommt eine Menge Features für wenig Geld. Es gibt zwar Unterschiede beim Funktionsumfang und der Gerätequalität, aber keines der Geräte aus unserer Liste erlaubt sich wirklich grobe Schnitzer. Selbst das HTC Desire 12, das unspektakulär daherkommt, ist letztlich nur deswegen das Schlusslicht, weil die anderen Geräte einfach richtig gut sind. Es ist daher eher Geschmackssache, für welches Smartphone man sich entscheiden sollte. Steht man auf kleinere Geräte, ist das Nokia 3.1 die beste Wahl, umgekehrt ist für diejenigen, die viel Bildschirmfläche bevorzugen, das Xiaomi Redmi 5 Plus ein Tipp. Wer sich nicht daran stört, ein China-Smartphone sein Eigen zu nennen, ist mit dem Xiaomi Mi A1 bestens beraten. Nicht nur liefert es mit Abstand die beste Leistung aller Geräte in unserer Liste, es hat auch viele Zusatzfunktionen wie eine Dual-Kamera, USB-C und jede Menge Speicher. Außerdem ist es als Android-One-Gerät zukunftssicherer als dies meisten anderen Modelle und übertrumpft hier sogar das ein oder andere High-End-Smartphone.