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Spezifikationen durchgesickert

Pixel-11a-Leak verrät technische Details

Zwei Hände halten ein Smartphone im Querformat vor einen unscharfen, bunt beleuchteten Hintergrund. Auf dem Display sind das farbige Google-Logo und der Schriftzug „Pixel“ zu sehen. Im Hintergrund dominieren blaue, orangefarbene und violette Lichtflächen und Bokeh-Effekte. Die Hände und das Smartphone erscheinen als dunkle Silhouetten vor den hellen Farben.
Zum Pixel 11a sind inzwischen Informationen zu Prozessor, Display, Akku und Farbvarianten bekannt Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com
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Przemyslaw Szymanski

26. Juli 2026, 8:39 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Google hat das Pixel 11a noch nicht vorgestellt. Dennoch gibt ein neuer Leak bereits einen sehr detaillierten Einblick in die mögliche Ausstattung des Smartphones. Demnach sind bereits Informationen zu Prozessor, Display, Akku, Modem und Farbvarianten bekannt geworden. Auch erste Hinweise auf Änderungen gegenüber dem aktuellen Pixel 10a sind durchgesickert.

Neuer Tensor-Chip für das Pixel 11a

Laut einem Beitrag des Telegram-Kanals Mystic Leaks trägt das Pixel 11a intern den Codenamen „Formosan“. Als Prozessor soll der Tensor G6 dienen, der unter dem Entwicklungsnamen „Malibu“ bekannt ist.

Der aktuelle Beitrag nennt keine technischen Einzelheiten zum Aufbau des Chips. Frühere Berichte sprechen jedoch von sieben CPU-Kernen. Dazu gehören ein Arm C1-Ultra mit bis zu 4,11 Gigahertz, vier C1-Pro-Kerne mit bis zu 3,38 Gigahertz sowie zwei weitere C1-Pro-Kerne mit bis zu 2,65 Gigahertz.

Im Pixel 10a arbeitet dagegen ein Tensor G4 mit acht Kernen. Dessen schnellster Kern erreicht bis zu 3,1 Gigahertz. Trotz der geringeren Kernzahl dürfte das kommende Modell bei der Prozessorleistung schneller ausfallen.

Änderungen bei Grafik und Mobilfunk

Auch bei der Grafikeinheit soll Google Änderungen planen. Statt der Mali-GPU des Pixel 10a könnte im Pixel 11a eine PowerVR-Grafikeinheit der C-Serie mit der Bezeichnung CXTP-48-1536 verbaut werden.

Darüber hinaus soll das Samsung-Modem Exynos 5400 durch ein MediaTek M90 ersetzt werden. Dem Leak zufolge bietet dieses eine KI-gestützte Netzoptimierung. Dadurch könnten Verbindungen stabiler werden – und der Stromverbrauch sinkt unter Umständen. Ob sich diese möglichen Vorteile tatsächlich im Alltag bemerkbar machen, bleibt offen.

Display wird heller

Beim Display soll Google weitgehend am bisherigen Konzept festhalten. Erwartet wird weiterhin ein 6,3 Zoll großes Panel mit einer Auflösung von 1080 x 2424 Pixeln. Auch die variable Bildfrequenz von 60 bis 120 Hertz soll erhalten bleiben.

Verbesserungen könnte es dagegen bei der Helligkeit geben. Für das Pixel 11a werden bis zu 2250 Nits bei HDR-Inhalten sowie maximal 3350 Nits genannt. Das Pixel 10a erreicht 2000 beziehungsweise 3000 Nits. Der Arbeitsspeicher soll weiterhin 8 Gigabyte betragen.

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Akku fällt etwas kleiner aus

Beim Akku deuten die aktuellen Informationen auf eine kleinere Kapazität hin. Statt 5000 Milliamperestunden soll das Pixel 11a auf 4870 Milliamperestunden kommen.

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Ob der neue Prozessor oder das geänderte Mobilfunkmodem diesen Unterschied ausgleichen können, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor. Auch zur Ladeleistung gibt es bislang keine Angaben.

Für die Frontkamera ist laut Leak ein neuer Sensor mit dem Codenamen „dokkaebi“ vorgesehen. Angaben zur Auflösung fehlen derzeit. Informationen zu den rückwärtigen Kameras wurden ebenfalls noch nicht bekannt.

Vier Farben geplant

Für das Pixel 11a werden vier Farboptionen genannt. Neben Obsidian soll das Smartphone auch in Olive, Frost und Fog erscheinen.

Wann Google das Gerät offiziell vorstellt und zu welchem Preis es auf den Markt kommt, ist derzeit nicht bekannt. Als möglicher Termin gilt das „Made by Google 2026“-Event am 12. August 2026. Dort dürfte Google voraussichtlich die neue Pixel-11-Reihe präsentieren.

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