20. Mai 2026, 8:33 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Apple plant ein faltbares iPhone namens iPhone Ultra, das 2026 veröffentlicht werden soll. Es gibt jedoch Berichte über Probleme mit dem Scharnier, das den Belastungen nicht standhält.
Seit geraumer Zeit verdichten sich die Hinweise auf ein neues, faltbares iPhone von Apple, das voraussichtlich iPhone Ultra heißen wird. Branchenkenner erwarten die Präsentation des Geräts zusammen mit den neuen iPhone-Generationen im Herbst 2026. Aktuell gibt es jedoch Berichte über Schwierigkeiten bei der Testproduktion, insbesondere beim Scharniermechanismus.
Scharnier des iPhone Ultra bereitet Probleme
Gemäß dem Leaker Instant Digital steht Apple vor einem ernsthaften Problem mit der Langlebigkeit des Klappmechanismus. Interne Tests zeigen, dass das Scharnier bei häufigem Auf- und Zuklappen versagt. Angesichts der hohen Qualitätsansprüche Apples könnte dies sogar zu einer vorübergehenden Einstellung der Entwicklung führen, falls keine Lösung gefunden wird.
Diese Herausforderung ist nicht neu für Apple, da das Scharnier bereits seit Jahren im Fokus der Forschung steht. Laut Analyst Ming-Chi Kuo plant Apple, sogenanntes Liquid Metal zu verwenden. Diese Metalllegierung, auch als „metallisches Glas“ bekannt, ist widerstandsfähiger als Titan und soll erstmals in einer zentralen Komponente wie dem Scharnier des iPhone Ultra eingesetzt werden.
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Display ohne sichtbare Falten
Ein weiteres Ziel von Apple ist es, das Display des faltbaren iPhones ohne sichtbare Falten zu gestalten. Während viele aktuelle Foldables noch mit deutlichen Falten im Display kämpfen, arbeitet Apple laut Insidern daran, diese Problematik durch spezielle, ultradünne Glasschichten und verbesserte Klebstoffe zu lösen. Interne Tests deuten darauf hin, dass das Gerät langfristig faltenfrei bleibt.
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Geplanter Marktstart unverändert
Trotz der gegenwärtigen Herausforderungen bleibt Apple dem Leak nach bei seinem ursprünglichen Zeitplan. Die Testproduktion liegt zwar leicht hinter den Erwartungen, aber der Marktstart im Herbst 2026 soll weiterhin erfolgen. Die Massenproduktion ist für den Sommer vorgesehen.