14. April 2026, 14:11 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten
Seit Langem tauchen Gerüchte über ein faltbares Apple-Gerät auf. Jetzt gibt es neue Hinweise, die vor allem den möglichen Zeitplan für ein iPhone-Modell stützen.
Seit Jahren machen Berichte über ein faltbares Gerät von Apple die Runde. Dabei fiel der Blick mal auf ein iPad, mal auf ein MacBook und immer wieder auf ein iPhone mit Klapp- oder Faltmechanik. In den vergangenen Monaten haben sich die Hinweise auf ein solches Smartphone weiter verdichtet. Fachleute gehen derzeit davon aus, dass Apple das Modell im September 2026 zusammen mit dem iPhone 18 und dem iPhone 18 Pro zeigen könnte. Der eigentliche Marktstart soll nach aktuellem Stand aber erst gegen Ende des Jahres folgen. Ein neuer Insider-Tipp deckt sich nun exakt mit diesem voraussichtlichen Veröffentlichungsfenster.
Testlauf vor möglicher Serienfertigung
„Macrumors.com“ berichtet unter Verweis auf den chinesischen Tippgeber „Instant Digital“, dass Foxconn zuletzt mit einer Testproduktion für das iPhone Fold begonnen habe. Ein solcher Schritt findet üblicherweise vor dem Übergang zur Massenfertigung statt. Deshalb gilt er oft als Zeichen dafür, dass ein Produkt in den darauffolgenden Monaten in den Verkauf gehen könnte. Falls die Angaben stimmen, würde ein Start im Dezember 2026 zeitlich passen. Bestätigt ist das allerdings nicht. Apple hat ein faltbares iPhone bisher nicht angekündigt – und auf entsprechende Gerüchte bislang auch nicht reagiert.
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Mehrere Daten zum möglichen Aufbau
Bei den technischen Angaben wird das Bild dank der Leaks aber konkreter: Nach den derzeit kursierenden Informationen soll das Gerät außen ein 5,5 Zoll großes Display besitzen. Im aufgeklappten Zustand soll innen ein 7,8-Zoll-Bildschirm zum Einsatz kommen. Für den steht ein Seitenverhältnis von 4:3 im Raum, ähnlich wie beim iPad. Damit würde Apple bei seinem Foldable einen anderen Weg einschlagen als viele andere Hersteller. Hinzu kommt eine sehr geringe Dicke: Aufgeklappt soll das Gerät nur 4,5 Millimeter messen.
Dünnes Gehäuse wohl mit Abstrichen
Um diese Bauform zu erreichen, soll Apple weder eine Dreifachkamera noch Face ID einplanen. Als Alternative steht stattdessen womöglich ein Fingerabdrucksensor in der Power-Taste im Raum, wie Apple ihn bereits vom iPad kennt.
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Ein besonderer Schwerpunkt soll außerdem auf dem flexiblen Bildschirm liegen. Der Falz, der bei vielen anderen Foldables sichtbar und spürbar bleibt, soll beim iPhone Fold nahezu verschwinden. Eine offizielle Bestätigung für all diese Angaben gibt es aber weiterhin nicht.