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So erkennt man, ob der Receiver DVB-T2 unterstützt

Wer Privatfernsehen über Antenne schauen möchte, der muss fast überall in Deutschland auf DVB-T2 zurückgreifen.
Wer Privatfernsehen über Antenne schauen möchte, der muss fast überall in Deutschland auf DVB-T2 zurückgreifen. Foto: Getty Images
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Philippe Fischer

24. Oktober 2017, 11:39 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Prosieben, RTL, Sat1 – In vielen Regionen Deutschlands werden diese und viele weitere Sender nicht mehr über DVB-T empfangen. Ein neuer Antennenstandard zwingt zum Umstieg und zum Kauf eines neuen Receivers. Doch welchen brauche ich wirklich?

Wer weiterhin Fernsehen über die Antenne schauen will, kommt wahrscheinlich um den Kauf eines neuen Receivers nicht herum. Der Grund: DVB-T2 nutzt einen anderen Videostandard als DVB-T, er hört auf den etwas sperrigen Namen H.265. Ältere DVB-T-Receiver und Fernseher können diesen nicht decodieren.

Kosten: 69 Euro pro Jahr.

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Private HD-Sender bei DVB-T2 freischalten

Damit die Freischaltung problemlos abläuft, wird entweder ein spezieller Freenet-Receiver (erkennbar am Freenet-Logo auf der Verpackung) mit eingebauter Entschlüsselung benötigt oder ein Receiver- beziehungsweise Fernseher-Modell mit einem sogenannten CI+-Kartenschacht. In diesen passt ein entsprechendes Modul für knapp 70 Euro, mit der sich die Privatsender freischalten lassen.

Gute Geräte wie der Xoro HRT 8720 liegen bei rund 60 Euro. Dort ist die Freenet-Entschlüsselung bereits integriert. Wer auf Privatsender verzichten kann, greift zum günstigeren Modell, etwa dem Xoro HRM 7619 für rund 35 Euro.

Wichtig: Beim Kauf sollte immer auf das grüne DVB-T2-HD-Logo geachtet werden. Es ist in der Regel gut sichtbar auf dem Karton und häufig auch am Gerät angebracht – nur Receiver mit diesem Logo können den neuen Standard empfangen.

Der Receiver Xoro 8720 kostet knapp 60 Euro und hat eine eingebaute Freenet-Entschlüsselung.
Der Receiver Xoro 8720 kostet knapp 60 Euro und hat eine eingebaute Freenet-Entschlüsselung. Foto: Xoro

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