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3 wichtige Einsteigertipps für „Elden Ring“ gegen den frühen Frust

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Woon-Mo Sung
Redakteur

17. August 2025, 8:52 Uhr | Lesezeit: 4 Minuten

„Elden Ring“ mag zwar bereits drei Jahre alt sein, doch das massive Open-World-Game findet immer noch viele neue Fans, auch dank des neuen Multiplayer-Titels „Elden Ring: Nightreign“.

Wer jetzt noch auf das Base-Game aufmerksam wird, sieht sich mit einer riesigen Spielwelt voller Herausforderungen konfrontiert. Deswegen nennen wir in unserer TECHBOOK GameZone drei Einsteigertipps für „Elden Ring“, damit Sie sich nicht direkt zu Beginn verlaufen oder den Controller frustriert in die Ecke werfen.

Probieren Sie alle Wege in „Elden Ring“ – nur nicht den richtigen

Wer in „Elden Ring“ einsteigt, wird erst einmal von der riesigen Spielwelt erschlagen. Das Zwischenland ist weitläufig, in der Ferne sind zahlreiche Monumente und interessante Orte zu sehen, die nur darauf warten, direkt angesteuert zu werden. Damit man nicht das eigentliche Ziel aus den Augen verliert, vermittelt das Spiel schon früh eine grobe Richtung an den Speicherpunkten.

Allerdings sollten Sie nicht den Fehler begehen, sich ausschließlich daran zu halten und allzu schnell nur den erforderlichen Pfad abzulaufen. Sie sollten es zwar nicht gänzlich außer Acht lassen, sich aber auch die Freiheit zur Erkundung gestatten. Wenn Sie also denken, sie müssen eigentlich nach A laufen, nehmen Sie ruhig eine Abzweigung und gehen Sie erst einmal nach B – das wäre der zentrale „Elden Ring“-Einsteigertipp. Sie werden erstaunt sein, wie viele Geheimnisse (aber auch Gefahren!) Sie erwarten, die sich lohnen. Denn nicht selten gibt es nützliche Gegenstände und starke Waffen zu finden – aber auch starke Widersacher.

Und ganze Areale sind nur jenseits des Hauptweges zu finden. Wer neugierig ist, wird das echte „Elden Ring“-Feeling erleben.

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Vergessen Sie nicht das Pferd

Eine der großen Neuerungen gegenüber den geistigen Vorgängern der „Dark Souls“-Reihe ist die neue Fortbewegungsmöglichkeit in Form des Pferdes. Dieses bekommt man recht früh im Game und der Spieler kann es nahezu jederzeit in der offenen Spielwelt rufen. Das ist auch dringend nötig, schließlich kann man sich so viel schneller bewegen und auch bestimmte Areale sind damit entweder leichter oder sogar ausschließlich mit dem Pferd zu erreichen.

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Was man aber auch nicht vergessen sollte, ist es, das Pferd im Kampf zu benutzen. Wenn man in der Open World auf einen besonders schwierigen Gegner trifft oder gar auf eine ganze Gegnerschar, kann man so schnell entkommen. Zugleich kann man so die Distanz wahren, nur um dann schnell heranzureiten, ein paar Treffer zu landen und wieder aus der Gefahrenzone zu gelangen. Leider steht das Pferd nicht immer zur Verfügung. Dafür hat Entwickler FromSoftware es im vielleicht wichtigsten Kampf des Spiels nachträglich hinzugefügt – gegen den finalen Boss.

Geduldig sein und lernen

Apropos Kampf: „Elden Ring“ ist eine ziemlich harte Nuss. Wer nicht bereits ausgiebig Erfahrung in Videospielen hat, könnte den ein oder anderen Frustrationsmoment erleben. In solchen Fällen sollte man nicht verzagen. Der hohe Schwierigkeitsgrad soll alle Spieler vor die gleichen Herausforderungen stellen, die es zu überwinden gilt. Gelingt das einmal, ist die Freude umso größer – und das ist für viele einer der Hauptreize dieser Art von Spielen.

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Damit man auch erfolgreich wird, wird man sicher die ein oder andere Niederlage kassieren müssen. Wichtig ist es aber, methodisch vorzugehen und aufmerksam zu sein. Wie bewegt sich der Feind, welche Attacken befinden sich in seinem Repertoire? Reicht es, hindurchzurollen, oder soll man besser drüberspringen? Taktisches Vorgehen sichert das Überleben – einfach stupide draufhauen bringt einen nur direkt ins virtuelle Grab.

Mit Geduld und Disziplin kommt jeder ans Ziel. Es reicht, ein bis zwei Treffer zu landen und sich wieder zurückzuziehen. Auch sollte man mit seinen Heiltränken gut haushalten und den richtigen Moment zur Einnahme abpassen. Soll ich angreifen oder doch heilen? Entscheidungen wie diese gilt es, in Echtzeit zu treffen. Und wenn doch alle Stricke reißen, gibt es immer noch den Online-Multiplayer-Modus, mit dem man sich Hilfe holen kann. Wer diese „Elden Ring“-Einsteigertipps beherzigt, schafft eine gute Grundlage für Erfolg.

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