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Sicher durch die Kälte

Mähroboter winterfest machen! Dieser Fehler kann den Akku ruinieren

Ein grauer Mähroboter mit türkisfarbenen Details fährt über eine dicht bewachsene grüne Rasenfläche
Beim Einlagern des Mähroboters spielt vor allem der richtige Ladestand des Akkus eine wichtige Rolle Foto: Getty Images
Sandra Bültermann

10. Oktober 2026, 8:45 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Wenn die Mähsaison endet, braucht auch der Mähroboter eine Pause. Einfach ausschalten und bis zum Frühjahr in den Keller stellen, ist allerdings keine gute Idee. Vor allem der Ladestand des Akkus spielt bei der Lagerung eine wichtige Rolle. Sowohl ein vollständig geladener als auch ein leerer Akku können während der Wintermonate Schaden nehmen.

Deshalb sollte der Akku weder voll noch leer sein

Bei einem vollständig geladenen Lithium-Ionen-Akku schreitet die Alterung schneller voran, besonders wenn er gleichzeitig Wärme ausgesetzt ist. Dadurch kann dauerhaft Kapazität verloren gehen. Die Folge zeigt sich möglicherweise im Frühjahr: Der Mähroboter bewältigt mit einer Akkuladung weniger Fläche.

Noch problematischer kann es sein, den Roboter mit komplett leerem Akku einzulagern. Während der monatelangen Pause entlädt sich dieser weiter und kann schließlich tiefentladen. Dadurch drohen dauerhafte Schäden. Im ungünstigsten Fall muss ein neuer Akku her. Je nach Modell kann dieser schnell einen dreistelligen Betrag kosten. Für die Winterpause empfiehlt sich deshalb ein Ladestand von 40 bis 60 Prozent.

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Der richtige Platz für die Winterpause

Nach dem letzten Einsatz im Garten sollte der Akku des Mähroboters zunächst auf 40 bis 60 Prozent geladen werden. Anschließend wird das Gerät ausgeschaltet und an einem trockenen sowie frostfreien Ort gelagert. Gut geeignet sind Temperaturen zwischen etwa 10 und 15 Grad.

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Damit kommen beispielsweise ein Keller oder ein Hauswirtschaftsraum infrage. Weniger geeignet sind hingegen eine ungeheizte Garage oder ein Gartenschuppen. Dort sollte der Mähroboter den Winter nicht verbringen.

Auch die Ladestation sollte ins Trockene

Nicht nur der Roboter selbst braucht Schutz. Wenn es möglich ist, sollte auch die Ladestation abgebaut und ins Haus gebracht werden. Feuchtigkeit, Frost sowie ausgeprägte Temperaturschwankungen können der Elektronik schaden.

Im Januar empfiehlt sich außerdem ein Blick auf den Akkustand des Mähroboters. Ist dieser inzwischen deutlich unter 40 Prozent gefallen, genügt es, den Akku kurz nachzuladen.

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