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Neue Windows-Funktion soll Kopfschmerzen und Migräne lindern

Frau mit verzogenem Gesicht vor Laptop
Microsoft testet aktuell eine Bildschirmtönung, die gezielt gegen Müdigkeit und Kopfschmerzen helfen soll Foto: Getty Images
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Mats Pache

10. Mai 2026, 16:11 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Microsoft arbeitet weiter an Verbesserungen für Windows 11 und testet aktuell eine neue Funktion für die Anzeige. Im Fokus steht dabei ein Feature, das die Augen bei längerer Nutzung entlasten soll. Gerade Menschen, die viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen, könnten davon profitieren.

Teil eines größeren Update-Pakets mit dem Namen Windows K2 ist die Funktion allerdings noch nicht offiziell bestätigt. Klar ist nur, dass Microsoft sein Betriebssystem in mehreren Bereichen modernisieren will, darunter Leistung, Stabilität und neue Funktionen.

Testlauf im Insider-Programm

Die neue Funktion wurde im Rahmen des Windows-Insider-Programms entdeckt. Laut einem Bericht von „Windows Latest“ trägt sie aktuell den Namen Screen Tint. Eine finale deutsche Bezeichnung gibt es noch nicht, möglich wäre etwa Bildschirmtönung. Hinter dem Feature steckt ein Menü, mit dem sich verschiedene Farbfilter über den Bildschirm legen lassen. Ziel ist es, die Darstellung angenehmer zu machen, vor allem für Nutzer mit empfindlichen Augen.

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Die Einstellung findet sich im Bereich „Barrierefreiheit“ innerhalb der Windows-Einstellungen. Dort stehen mehrere Farbvarianten zur Auswahl, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Aktuell umfasst die Auswahl sechs Optionen. Ein bernsteinfarbener Ton erinnert an bekannte Nachtmodi und soll längeres Arbeiten erleichtern. Zusätzlich gibt es einen rosafarbenen Filter, der sich an Nutzer richtet, die zu Kopfschmerzen oder Migräne neigen. Auch Menschen, die empfindlich auf Leuchtstofflampen reagieren, sollen davon profitieren.

Frühe Version mit Problemen

Derzeit befindet sich Screen Tint noch in einer frühen Testphase. In den bisherigen Versuchen kam es laut „Windows Latest“ zu Problemen bei der Darstellung. Dazu zählen flackernde Bildschirme und fehlerhafte Farbanpassungen. Diese Schwierigkeiten zeigen, dass die Funktion noch nicht ausgereift ist. Bis sie für alle Nutzer verfügbar wird, dürfte es daher noch dauern.

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