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Support-Ende

Diese MacBooks bekommen macOS 27 nicht mehr

Das Software-Support-Ende bedeutet das endgültige Aus für MacBooks mit Touch Bar
Das Software-Support-Ende bedeutet das endgültige Aus für MacBooks mit Touch Bar Foto: Future Publishing via Getty Images
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Adrian Mühlroth
Redakteur

20. April 2026, 14:22 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

15 Jahre lang setzte Apple für Macs auf Prozessoren von Intel. Von 2020 bis 2023 stellte der Konzern sein komplettes Computer-Line-up auf die in‑Haus‑entwickelten Apple-Silicon-Chips der M-Serie um. Seit vergangenem Jahr bekommen nur noch MacBook- und iMac-Modelle von 2020 als letzte Intel‑basierten Geräte Hardware-Support. 2026 endet zudem die Versorgung mit neuen macOS-Updates.

macOS 27 nur noch für Macs mit Apple Silicon

Bereits im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2025 kündigte Apple an, dass macOS 26 Tahoe die letzte Version des Betriebssystems für Intel-basierte Macs sein wird. Darüber hinaus umfasst der Software-Support nur noch wichtige Sicherheitsupdates. Versionsupdates mit neuen Funktionen bleiben damit künftig ausschließlich Macs mit Apple-Silicon vorbehalten – darunter Chips der M-Serie und der A18 Pro, der im MacBook Neo steckt.

macOS 27, das im Rahmen der Keynote zur WWDC26 vorgestellt wird, kommt somit nicht mehr auf Intel-Macs. Die Beta-Version des neuen Betriebssystems dürfte voraussichtlich im Anschluss an die Entwicklerkonferenz noch im Juni erscheinen. Im September soll dann die finale Version folgen. Die Liste der unterstützten Geräte ist zwar nicht bestätigt, umfasst jedoch voraussichtlich alle Mac-, MacBook- und iMac-Modelle mit M1 oder neuer.

Diese Geräte erhalten derzeit noch Updates

Apple hatte 2025 schon macOS 26 Tahoe nur auf eine Handvoll von Intel-basierten Macs gebracht. Aktuell erhalten folgende Modelle noch vollen Software-Support:

  • MacBook Pro (16 Zoll, 2019)
  • MacBook Pro (13 Zoll, 2020, vier Thunderbolt-Anschlüsse)
  • iMac (27 Zoll, 2020)
  • Mac Pro (2019)

Auch interessant: Welche neuen Geräte hat Apple in Planung?

Damit waren wirklich nur die aktuellsten Mac-Modelle mit Intel-Prozessoren abgedeckt, die gleichzeitig mit den ersten Apple-Silicon-Modellen erschienen sind. Alle älteren MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle sowie iMac Pro und Mac mini (2018) hingegen haben das Update auf macOS 26 nicht erhalten. Sogar das MacBook Pro mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen ist auf macOS Sequoia stehen geblieben, obwohl es ebenfalls 2020 erschienen ist.

2025 hatte Apple auch den Hardware-Support für die meisten Intel-basierten Macs reduziert. Seitdem haben nur noch Besitzer der „aktuellsten“ Intel-basierten Modelle MacBook Pro (2020), iMac (2020) und Mac Pro (2019) vollen Zugriff auf Reparatur- und Service-Leistungen durch Apple.

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