10. März 2026, 10:27 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Erst vergangene Woche hat Apple ein aufgefrischtes MacBook Pro vorgestellt. Seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, dass dieses Jahr noch ein weiteres Pro folgen könnte – mit neuem Design und erstmals OLED- sowie Touchscreen-Display. Womöglich nimmt der Konzern das Upgrade als Anlass für eine Namensänderung, um das neue „Ultra“-Premium-Segment zu markieren.
Apple soll Highend-Produktsparte ausbauen
Bislang kommt die Bezeichnung „Ultra“ bei Apple-Produkten äußerst selten zum Einsatz. Einziges Beispiel für ein Verbrauchergerät ist die Apple Watch Ultra, die doppelt so teuer ist wie die „normale“ Apple Watch. 2023 wurde der M2 Ultra vorgestellt, ein Highend-Chip, der exklusiv im Apple Mac Pro zu finden ist und bislang keinen Nachfolger – weder M3, M4, noch M5 – bekommen hat.
Mark Gurman von „Bloomberg“ zufolge erwägt Apple nun, „Ultra“ zu mehr Geräten zu bringen. Das iPhone Fold könnte demnach „iPhone Ultra“ heißen, ebenso wie die kommenden „AirPods Ultra“ mit Kameras. Als dritte Neuheit für 2026 könnte Apple auch das kommende Highend-MacBook „Ultra“ nennen.
Neuer Name, höherer Preis
Änderungen wie das OLED-Display und die Touchscreen-Funktion dürften den Preis für den neuen Laptop in die Höhe treiben. Laut Gurman dürfte das MacBook Ultra das MacBook Pro nicht ersetzen, sondern das Line-up um ein Super-Highend-Modell erweitern. Damit würde Apple erstmals mit MacBook Neo und MacBook Ultra alles vom Einsteiger- bis zum Professional-Segment abdecken.
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Beim iPad führte der Wechsel zu OLED-Technologie zu einem Preisanstieg von rund 20 Prozent. Das iPhone X mit OLED-Display war zudem das erste iPhone, das die 1000-Euro-Grenze überstieg.