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„Notfall“-Update für das iPhone in Arbeit

Angeblich befindet sich derzeit iOS 26.2.1 in einer internen Testphase
Angeblich befindet sich derzeit iOS 26.2.1 in einer internen Testphase Foto: AFP via Getty Images
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Adrian Mühlroth
Redakteur

13. Januar 2026, 13:04 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Derzeit arbeitet Apple an iOS 26.3, das voraussichtlich Ende Januar einfacheres Wechseln von iOS zu Android und Mitteilungsweiterleitung bringt, sowie AirPods-Pairing für Drittanbieter öffnet. In der Zwischenzeit könnte jedoch ein „Notfall“-Update in Form von iOS 26.2.1 erscheinen, das Fehler und Schwachstellen im System beseitigt.

Hinweise auf iOS 26.2.1 aus internen Tests

Erste Hinweise auf iOS 26.2.1 liefern Zugriffsdaten der „MacRumors“-Seite, die seit Jahren als verlässlicher Indikator für bevorstehende iOS-Versionen gelten. Die Besucher-Logs erfassen, von welchem Betriebssystem der Zugriff auf die Seite erfolgt. Anscheinend testen Apples Software-Ingenieure derzeit intern die neue Software-Version und haben die Seite mit einem Gerät geöffnet, das iOS 26.2.1 als Software-Kennung ausgibt.

„MacRumors“ geht davon aus, dass das Update entweder noch in dieser oder in der kommenden Woche erscheinen könnte – der genaue Termin ist jedoch nicht bekannt. Apple selbst äußert sich zu laufenden Tests neuer Versionen in der Regel nicht öffentlich.

Fokus auf Fehlerbehebungen und Sicherheit

Bei iOS 26.2.1 dürfte es sich um ein klassisches Wartungsupdate handeln. In der Regel erscheinen die kleineren „x.x.1“-Updates, wenn es konkrete Fehler oder Sicherheitsprobleme gibt, die ein vorgezogenes Update erfordern. Neue Funktionen sind erst mit der planmäßigen Veröffentlichung von iOS 26.3 zu erwarten. Derzeit spielt Apple die zweite Beta an registrierte Tester aus.

Auch interessant: Apple testet Hintergrund-Sicherheitsupdates in iOS 26.3

Darin ist ein neues Übertragungswerkzeug zu finden, mit dem sich Daten vom iPhone auf Android-Geräte umziehen lassen. Zudem erhält iOS 26.3 in der EU eine Benachrichtigungsweiterleitung für Smartwatches von Drittanbietern. Gemäß den Vorgaben der Europäischen Kommission macht Apple schnelles Bluetooth-Pairing wie bei AirPods auch für die Geräte anderer Hersteller verfügbar.

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