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Navigation erleichtert

Google Maps bringt praktisches Update für E-Autos

Frau die E AUto auflädt
Google Maps zeigt künftig Akkustand und Ladestopps für Elektroautos an Foto: Getty Images
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Rainer Schuldt

7. April 2026, 11:46 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Android Auto wird für E-Auto-Fahrer bald deutlich praktischer. Google Maps zeigt künftig den Akkustand während der Fahrt an und schlägt automatisch passende Ladestopps vor.

Das soll vor allem auf längeren Strecken helfen, die Reichweite besser einzuschätzen und Stress wegen leerer Batterien zu vermeiden. Nutzer können so ihre Fahrt entspannter planen und müssen sich weniger Sorgen machen, dass der Akku unterwegs knapp wird.

Akkustand und Ladeplanung direkt in Maps

Die neue Funktion integriert eine Batterieprognose direkt in die Navigation. Laut GoogleWatchBlog zeigt Google Maps während der Routenplanung an, wie viel Akkuladung bei der Ankunft voraussichtlich noch übrig ist. Damit erhalten Fahrer einen realistischen Überblick über ihre Reichweite und können Stopps frühzeitig einplanen.

Die Ladeplanung läuft automatisch. Basierend auf dem hinterlegten Fahrzeugmodell schlägt Google Maps geeignete Ladestopps entlang der Route vor. Aktuell werden mehr als 350 Fahrzeugmodelle unterstützt. Einmal das Auto in den Einstellungen auswählen und den aktuellen Akkustand vor Fahrtbeginn eingeben – mehr ist nicht nötig.

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KI berechnet Verbrauch und Strecke

Die Prognosen beruhen auf von Google entwickelten Energiemodellen. Diese berücksichtigen verschiedene Faktoren wie Fahrzeugdaten, Verkehr, Streckenprofil und sogar das Wetter. So berechnet die KI nicht nur den voraussichtlichen Akkustand, sondern auch die Ankunftszeit inklusive der Ladepausen.

Mit dieser Technik will Google Maps die Navigation für Elektroautos deutlich verbessern. Fahrer erhalten konkrete Hinweise, wann und wo sie laden sollten, und können dadurch längere Strecken sicherer planen.

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Verfügbarkeit zunächst in den USA

Die Funktion startet zunächst in den USA. Google deutet aber an, dass sie bald auch in weiteren Regionen verfügbar sein dürfte. Wer ein kompatibles Fahrzeug besitzt, kann also in Zukunft deutlich entspannter reisen und seine Elektroauto-Fahrten besser organisieren.

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