24. August 2025, 9:32 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten
Klar kann man auch einfach nur auf dem Sofa sitzen und zocken. Aber wer so richtig in seine Spiele eintauchen und sich die dazu passende Umgebung schaffen möchte, stellt sich einen eigenen Gaming-Schreibtisch zusammen. TECHBOOK sagt, was man dabei beachten sollte.
Die richtige Größe für den eigenen Gaming-Schreibtisch
Für den eigenen Gaming-Schreibtisch braucht es natürlich eine Tischplatte. Bei der Farbe entscheidet der Geschmack. Bei den Maßen empfehlen wir allerdings etwa 160 cm Länge und 80 cm Breite. Unserer Erfahrung nach sind dies die perfekten Dimensionen, um für alles ausreichend Platz zu haben – Snacks und Getränke inklusive.
Ebenso sollten Sie sich im Klaren darüber sein, ob Sie nur sitzen oder zwischendurch auch stehen möchten. Die Anschaffung eines höhenverstellbaren Gestells kann sich durchaus lohnen, da es Komfort und Flexibilität bietet. Außerdem ist es auch gesünder.
Ohne Steckdosenleisten kein Strom
Ohne Energie kann man nicht spielen. Und da man für gewöhnlich mehr als nur ein Elektrogerät in Betrieb nehmen muss, kommt man kaum um eine Steckdosenleiste herum. Worauf Sie achtgeben sollten, ist, auf jeden Fall ein Exemplar anzuschaffen, das über einen sogenannten Überspannungsschutz verfügt.
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Damit sind Ihre Gadgets vor Spannungsspitzen, etwa durch indirekte Blitzeinschläge bei schlechtem Wetter, geschützt. Ein Umschaltknopf, um die Komponenten bei Nichtbenutzung vom Strom zu trennen, empfiehlt sich, um Energie zu sparen. Auch eine praktische wie platzsparende Option: Eine Steckdosenleiste, die direkt aus dem Gaming-Schreibtisch emporfährt.
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Kabel sorgfältig verstauen
Zwar gibt es heutzutage viele kabellose Geräte. Aber bei denen will man nicht fortwährend die Akkus neu laden und auch etwaige Verbindungsschwierigkeiten können auftreten. Kabel gehören einfach dazu – und ein wichtiger Tipp für den Gaming-Schreibtisch ist es, sie möglichst gut und geordnet anzuordnen. Damit auch ja nichts verknotet und niemand darüber stolpert.
Insofern sind die Anschaffung und Einrichtung mehrerer Kabelkanäle, Clips und Kabeldurchführungen ein Muss, damit auch optisch alles sauber und ordentlich aussieht.
Noch mehr Platz dank Monitorhalterung
Ein guter Monitor ist nicht nur hochauflösend und besticht nicht nur mit hoher Framerate. Er ist auch angemessen groß, um sich effektiv in den verschiedenen Spielwelten verlieren zu können. Ab einer gewissen Größe kann es aber passieren, dass der dazugehörige Standfuß ebenfalls entsprechend breit ausfällt und dadurch wertvollen Platz wegnimmt.
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Daher ist ein weiterer wertvoller Tipp für einen eigenen Gaming-Schreibtisch, sich eine gute Monitorhalterung zu besorgen. Diese lässt sich zum Beispiel separat vom Tisch etwa an der Wand anbringen, wodurch der Bildschirm über dem Tisch schwebt. Bewegliche Träger sorgen für die richtige Höhe und den richtigen Winkel.

