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Serien aus Südkorea

Die 15 besten K-Dramen auf Netflix

K-Drama Netflix: Junge Frau sieht fern
Koreanische Drama-Serien gewinnen international immer mehr FansFoto: Getty Images

Sogenannte K-Dramen, Serien aus Südkorea, erfreuen sich international zunehmender Beliebtheit. Hier kommen 15 Serien-Tipps aus dem Land der Morgenstille, die Sie sich unbedingt anschauen sollten.

Schon seit den 80er Jahren erfahren Serienproduktionen aus Südkorea wachsende Aufmerksamkeit und Beliebtheit. Sie waren damit wichtiger Bestandteil der sogenannten „Koreanischen Welle“, die einen Boom der (süd-)koreanischen Popkultur weltweit auslöste. „Koreanisch“ meint im Folgenden übrigens immer südkoreanisch. K-Drama lautet der offizielle Begriff für solche Serien; in Anlehnung an weitere wichtige Branchen der koreanischen Unterhaltungsindustrie wie etwa K-Pop. Der spannende Mix aus Romantik, Familienkonflikten und oft auch einem Krimi-Plot stößt dabei beim Publikum auf viel Gegenliebe und beschert einem großen K-Drama auf dem heimischen Markt Einschaltquoten, von denen etwa unsere deutsche Sonntagabend-Institution „Tatort“ nur träumen kann. Seit einigen Jahren ist auch Streaming-Anbieter Netflix auf den Erfolgszug südkoreanischer Serien aufgesprungen. Abonnent*innen können inzwischen zahlreiche Serien aus Südkorea streamen, darunter auch einige eigens für Netflix produzierte.

In diesem Artikel finden Sie 15 Empfehlungen unserer Redaktion im Bereich K-Drama, die Sie unbedingt gesehen haben sollten. Alle genannten koreanischen Serien können Sie bei Netflix streamen.

Das K-Drama und seine Besonderheiten

Im Vergleich zu westlichen Serienproduktionen fallen einige Unterschiede zu koreanischen Serien auf. In erster Linie ist hier die Form zu nennen: K-Dramen bestehen in der Regel aus nur einer Staffel. Denn der Plot ist von vornherein auf nur eine, in sich geschlossene Staffel ausgelegt. Diese umfasst in den meisten Fällen 16 bis 24 Episoden mit jeweils circa 40 Minuten Länge.

Handelte es sich anfangs noch um reine Fernsehproduktionen der großen koreanischen Sender wie KBS MBC und TBC, so wird die Produktion inzwischen häufig von unabhängigen Studios durchgeführt. Dahinter steht eine riesengroße Industrie, die eng mit der Musikindustrie zusammenarbeitet. Schauspieler*innen von K-Dramen sind häufig große Stars in ihrem Heimatland, die auch als K-Pop-Sänger*innen, Tänzer*innen und/oder Models erfolgreich sind. Namhafte Beispiele dafür sind etwa die Sängerin IU, Boygroup-Mitglied Baekhyun oder auch Ex-Girlgroup-Mitglied und Moderatorin Bae Suzy.

Wie auch in den USA war es in Südkorea viele Jahre lang üblich, vor der Erstausstrahlung nur wenige Episoden abzudrehen. Weitere Folgen werden erst mit laufender Ausstrahlung produziert, um direkt auf Anregungen und Wünsche der Fans eingehen zu können. Generell nimmt der Austausch mit den Fans eine außergewöhnlich wichtige Rolle in der K-Drama-Industrie ein. Dieses Konzept ist in den vergangenen Jahren etwas aufgeweicht worden, um besonders erfolgversprechende Serien besser ins Ausland verkaufen zu können. Auf Netflix sind die koreanischen Serien in der Regel im Original mit Untertiteln zu sehen.

Crash Landing on You

In der koreanischen Serie „Crash Landing on You“ verlieben sich eine südkoreanische Geschäftsfrau und ein nordkoreanischer Offizier. Nachdem Yoon Se-ri (…) bei einem Unwetter mit ihrem Paraglider buchstäblich über die Grenze geweht wird, versteckt Ri Jeong-hyeok sie und hilft ihr, in ihre Heimat zurückzukehren. Gleichzeitig ermittelt er wegen des Mordes an seinem Bruder und kommt dem Täter, einem hochrangigen Offizier, immer näher. Damit bringt er aber sich selbst, seine Familie und seine Männer sowie Se-ri in Gefahr.

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Das K-Drama greift als eines der ersten den Konflikt zwischen Nord- und Südkorea auf. Dabei geht die Serie sehr erfrischend mit den kulturellen Unterschieden um, was etwa an einer der Figuren – einem nordkoreanischen Soldaten, der heimlicher Fan der in Nordkorea verbotenen K-Dramen ist – sehr unterhaltsam thematisiert wird. Die Serie mit 16 Folgen sprengte 2020 alle Erwartungen und hinterfragt gesellschaftliche Sozialisierung sowie scheinbar zementierte Rollenbilder.

Dream High

An der Kirin Art High School treffen sechs junge Menschen zusammen. Trotz verschiedenster Herkunft, Charaktere und Motivationen verbindet sie alle die Liebe zur Musik. Es entwickelt sich unter anderem um eine komplizierte Vierecksbeziehung und einen Machtkampf um die jungen Talente. Klar ist von Beginn an, dass einem von ihnen eine große Karriere als „K“ bevorsteht – nur wer wird das sein?

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Das K-Drama „Dream High“ war sowohl in Südkorea selbst als auch unter anderem in Japan und der Schweiz sehr erfolgreich, wo es etwa den prestigeprächtigen Preis der Rose d’Or als Beste Jugendserie abstauben konnte. Besonders erwähnenswert ist der Soundtrack der Serie, an dem die Darsteller*innen selbst mitgewirkt haben. Aufgrund des enormen Erfolgs folgte 2012 sogar eine zweite Staffel, die ebenfalls eine Gruppe junger Musiker*innen an der Kirin School begleitet.

Itaewon Class

Der junge Park Sae-ro-yi hat Rache an der einflussreichen Jangga Group geschworen. Wegen des Sohnes des Firmengründers flog er einst von der Schule und sein Vater wurde im anschließenden Konflikt tödlich verletzt. Die Geschehnisse wurden anschließend von der Jangga Group systematisch vertuscht. Mithilfe seiner Freunde baut Sae-ro-yi nun ein konkurrierendes Unternehmen auf, um es seinen Feinden heimzuzahlen und den Tod seines Vaters zu rächen.

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Die Serie basiert auf dem sehr erfolgreichen gleichnamigen Webtoon – einem südkoreanischen Webcomic – und umfasst 16 Episoden in einer Staffel.

Love Alarm

Was wäre, wenn man seine romantischen Gefühle über eine App ausdrücken könnte? In der ebenfalls auf einem Webtoon basierenden Serie „Love Alarm“ kann das die gleichnamige App, ob die Nutzer*innen wollen oder nicht. Befindet sich die Person, für die man schwärmt, in der Nähe, wird ein Signal auf deren Handy ausgelöst. In dieser Welt, in der also niemand die eigenen Gefühle verstecken kann, verlieben sich die schüchterne Kim Jo-jo und der beliebte, als Model arbeitende Hwang Sun-oh. Auch sein bester Freund Lee Hye-yeong hat Gefühle für Jo-jo. Noch spannender als die Dreiecksbeziehung ist aber die gesellschaftliche Entwicklung durch die App. Schnell verhärten sich die Fronten zwischen den Befürwortern der App und denen, die sie kategorisch ablehnen.

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Das K-Drama umfasst genreuntypisch sogar zwei Staffeln und erschien ab 2019 direkt bei Netflix. Besonders empfehlenswert ist die erste Staffel. Die zweite fällt im Vergleich etwas ab, schließt die Handlung aber ab und ist ebenfalls sehenswert.

It’s Okay to Not Be Okay

Moon Gang-tae lebt zusammen mit seinem autistischen Bruder Sang-tae, der als Kind Zeuge eines Mordes war und seitdem mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. Die beiden Brüder ziehen deshalb häufig um und führen ein sehr abgeschottetes Leben. Eines Tages lernt Gang-tae die Kinderbuchautorin Ko Moon-young kennen, die an einer dissozialen Persönlichkeitsstörung leidet. Die drei stellen schnell fest, dass ihre Vergangenheit miteinander verflochten ist und sie gemeinsam die Traumata ihrer Kindheit überwinden können.

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Die 2020 erschienene Serie war international sehr erfolgreich. Neben dem großartigen Cast ist vor allem die hochwertige und gefühlvoll inszenierte Optik der koreanischen Serie hervorzuheben. „It’s Okay to Not Be Okay“ umfasst 16 Episoden in einer Staffel und ist eine unbedingte Empfehlung für alle Fans melancholischer romantischer Serien.

Descendants of the Sun

Aufgrund ihrer völlig gegensätzlichen Überzeugungen steht die Beziehung zwischen dem Soldaten Yoon Si-jin und der Chirurgin Kang Mo-yeon unter keinem guten Stern. Aber das Schicksal hat eigene Pläne und die beiden begegnen sich im fiktiven Kriegsgebiet Uruk wieder.

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Das 2016 ausgestrahlte K-Drama „Descendants of the Sun“ ist eine der wenigen koreanischen Serienproduktionen, die bereits im Vorfeld abgedreht war. Sehenswert ist die Serie aufgrund der schön erzählten Liebesgeschichte, zahlreicher, gut choreografierter Actionszenen und einem wunderschön passenden Soundtrack allemal.

Mr. Sunshine

Anfang des 20. Jahrhunderts treffen in Korea der Offizier Eugene Choi und die Aristokratin Go Ae-shin aufeinander. Er floh als Kind vor den Unruhen im Land in die USA und kehrt nun für eine Mission in seine Heimat zurück. Sie arbeitet insgeheim für die Rebellen, die gegen die Annexion Koreas durch Japan vorgehen. Trotz unterschiedlicher sozialer Schichten und einer arrangierten Ehe für Ae-shin verlieben sich die beiden ineinander und kommen einer politischen Verschwörung auf die Schliche.

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In die koreanische Serie sind mehrere real-historische Ereignisse eingeflossen, auch wenn es aufgrund einiger Ungenauigkeiten zu Kritik kam. Nichtsdestotrotz ist „Mr. Sunshine“ ein sehr sehenswertes K-Drama bei Netflix mit beeindruckender historischer Kulisse und Kostümen. In der weiblichen Hauptrolle überzeugt die unter anderem aus „Die Taschendiebin“ und „Space Sweepers“ bekannte Filmschauspielerin Kim Tae-ri.

The Last Empress

Die Serie „The Last Empress“ spielt in einer hypothetischen konstitutionellen Monarchie im gegenwärtigen Südkorea. Als die Schauspielerin oh Sunny über Nacht zum Aschenputtel wird und den jungen, attraktiven Kaiser Lee Hyuk heiratet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie ahnt nicht, dass sie nur ein Ablenkungsmanöver ist und dass die kaiserliche Familie im Hintergrund eine ganze Reihe von Verbrechen unter den Teppich gekehrt hat. Im Palast ist die junge Frau dann zunächst auf sich gestellt. Unterstützung erhält sie jedoch unerwartet von einer der Palastwachen, Wang-sik. Der hat sich in den Palast eingeschlichen, um den Tod seiner Mutter zu rächen.

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Mit 26 Episoden in einer Staffel ist das K-Drama auf Netflix ungewöhnlich lang. Grund dafür waren 2018 die enorm hohen Einschaltquoten. Denn die Serie punktet unter anderem mit telenovela-verdächtigen Verstrickungen und ein paar wirklich schön choreografierten Action-Szenen.

The K2

Ein ehemaliger Söldner gerät unfreiwillig in die Machenschaften einer mächtigen Familie. Um den Tod seiner Geliebten zu rächen, wird er der Leibwächter der labilen Tochter des Familienoberhaupts. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Bindung, die dann zu diversen Gewissenskonflikten auf allen Seiten führt.

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Die Mischung zwischen politischen Machtspielen, schönen Action-Szenen, einer besonderen Liebesbeziehung sowie persönlichem Rachefeldzug macht einiges her. „The K2“ umfasst 16 Episoden und konnte in Südkorea zahlreiche Publikumsawards abstauben.

Kingdom

Zur Zeit der Joseon-Dynastie grassiert im Königreich eine mysteriöse Zombiekrankheit, die sogar den König befällt. Kronprinz Chang und Seo-bin, die Assistentin des behandelnden Arztes, gehen der sich ausbreitenden Seuche auf den Grund und verstricken sich dabei unwissend in politische Ränkespiele.

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Das von Netflix selbst produzierte K-Drama mischt auf erfrischend neue Weise die altbekannte Zombie-Thematik mit dem mittelalterlichen Korea. Bisher erschienen dabei insgesamt 12 Episoden in zwei Staffeln, eine Fortsetzung ist ziemlich wahrscheinlich.

Auch interessant: Die besten Sci-Fi- und Fantasy-Serien auf Netflix

Arthdal Chronicles

Im mythischen Land Arth kämpft die politische Elite um die Macht. Dabei stehen die Schicksale zweier vom Schicksal vorgezeichneter Menschen im Zentrum, denen es bestimmt ist, ihr eigenes Volk ins Chaos zu stürzen.

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„Arthdal Chronicles“ wird teilweise als koreanisches „Game of Thrones“ bezeichnet. Von den politischen Ränkeschmieden bis zum Fantasy-Königreich Arth gibt es tatsächlich einige Gemeinsamkeiten, vergleichen sollte man die Serien aber keinesfalls. Wer asiatischer Mittelalter-Fantasy etwas abgewinnen kann, der sollte sich das K-Drama bei Netflix nicht entgehen lassen.

Secret Garden

Ein arroganter, wohlhabender Geschäftsmann verliebt sich in eine ambitionierte Stuntfrau. Sie will eigentlich nichts von ihm wissen, aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände tauschen die beiden dann aber versehentlich die Körper.

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Die romantische Komödie lief 2010 im koreanischen Fernsehen. Inzwischen sind alle 20 Episoden des K-Dramas bei Netflix zu sehen.

Haechi

Während der Joseon-Dynastie hat der verstoßene Prinz Yi Geum nur ein Ziel: Seinen rechtmäßigen Platz als König einzunehmen. Dafür geht er ungewöhnliche Bündnisse ein, unter anderem mit einer ehrgeizigen Polizistin und einem berühmten Clown.

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Das 2019 erschienene historische K-Drama umfasst 24 Episoden. Als Vorlage diente die historische Persönlichkeit Prinz Yeoning, eine der schillerndsten Figuren der koreanischer Geschichte.

Live up to Your Name

Ein Arzt aus dem koreanischen Mittelalter erwacht nach seinem vermeintlichen Tod im Seoul in der Gegenwart. Dort begegnet er einer erfolgreichen Chirurgin, die fest an Errungenschaften der modernen Medizin glaubt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Realität und schließlich ein wissenschaftlicher Austausch über die Jahrhunderte hinweg.

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Das K-Drama bei Netflix mit witzig neuinterpretierter Zeitreise-Thematik umfasst 16 Episoden. Die Serie war außerdem das eindrucksvolle Comeback von Kim Nam-gil, der den etwas vertrottelten und zuweilen unsensiblen mittelalterlichen Akupunkteur spielt.

Pinocchio

In-ha und Dal-po verfolgen beide dasselbe Ziel: Sie wollen Journalisten werden. Sie, weil sie in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Mutter treten möchte, was ihr durch ihr „Pinocchio“-Syndrom erschwert wird – sie bekommt bei einer Lüge Schluckauf. Er, um für seine Prinzipien einzustehen und die Tragödie seiner Familie publik zu machen und zu rächen. Vor Jahren war es nämlich In-has Mutter, die Dal-pos Mutter mit Spekulationen und öffentlicher Hetze in den Selbstmord trieb.

Das erfolgreiche K-Drama umfasst 20 Episoden. In den Hauptrollen glänzen unter anderem Lee Jong-suk sowie die international bekannte Schauspielerin Park Shin-hye.

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