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Grusel garantiert!

Die besten Horror-Serien und -Filme auf Netflix

Netflix Horror: ängstliche Leute in einem Kino
Jeder kennt das Gefühl, wenn man sich bei einem besonders gruseligen Horrorstreifen am liebsten sont wo verstecken möchte... Foto: Getty Images

„Kennst du eine gute Horror-Serie oder einen echt gruseligen Film?“. Diese Frage bekommen viele gerade zu Halloween gestellt. Deshalb hat TECHBOOK die fünf besten Horror-Serien und -Filme auf Netflix herausgesucht.

Horrorfilme haben eine ganz besondere Anziehungskraft. Die ständige Erwartung, jeden Moment erschreckt zu werden, lässt einen keinen Moment zur Ruhe kommen. Vermehrt setzen gerade die großen Streaming-Anbieter wie Netflix auch auf Horror in Serienform, um ihre Zuschauer zu schocken. TECHBOOK präsentiert jeweils 5 Serien und Filme aus dem Horror-Genre, die bei Netflix zu sehen und bei denen Gänsehaut und Gruselfaktor garantiert sind.

Sie schauen lieber bei der Verbrechensaufklärung zu, als beim Spukhaushorror? TECHBOOK präsentiert auch die besten Krimi-Serien auf Netflix.

Die besten Horrorserien

Slasher

Die Serie erinnert an die in den Neunzigern beliebten Slasher-Filme wie „Scream“ oder „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“. Drei Staffeln gibt es aktuell und die ersten zwei sind auf Netflix zu sehen. Die Staffeln der Anthologie-Serie hängen inhaltlich nicht miteinander zusammen und der Cast wechselt auch in jeder Staffel. Schockerfans dürfen sich also auf unabhängige Geschichten freuen. Während die erste Staffel noch klassisch der alten Formel mit einem maskierten Mörder folgt, geht es in Staffel 2 etwas verworrener zu. Die mit „Solstice“ betitelte dritte Staffel erschien im Sommer 2019 und ist bei Netflix zu sehen – allerdings nicht in Deutschland. Das hat schlicht und ergreifend mit den Vertriebsrechten zu tun, die bei 13th Street liegen. Sehr wahrscheinlich können sich Netflix-Nutzer aber auch in Deutschland in ein paar Monaten über die neuesten Slasher-Folgen freuen, in denen (Achtung: Mini-Spoiler) ein maskierter Mörder namens „The Druid“ sein Unwesen treibt.

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Spuk in Hill House

„Spuk in Hill House“ legte die Latte für Horrorserien gleich ein Stück höher. Zuschauer klagten sogar über Schlafstörungen und Übelkeit – und das tagelang! Die Serie ist also nichts für zarte Gemüter und schwache Nerven, dürfte dafür aber Horrorveteranen endlich einmal wieder einen richtigen Kick geben. Der Schrecken ergibt sich hier aus einer klassischen Geistergeschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Shirley Jackson beruht. Im Jahr 1999 erschien bereits die Verfilmung „Das Geisterschloss“, doch die Netflix-Serie steigert den Gruselfaktor noch einmal um einiges. „Spuk in Hill House“ wird auch gerne mit dem Film „Poltergeist“ verglichen, wenn es um die Art des Horrors geht. Die Serie fand nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch im Kritikerlager großen Anklang. Die zweite Staffel „Spuk in Bly Manor“ erschien 2020 und ist ebenfalls bei Netflix zu sehen.

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American Horror Story

Von der mehrfach preisgekrönten Serie „American Horror Story“ gibt es mittlerweile acht Staffeln auf Netflix, die neunte Staffel, „1984“, ist ab Ende November auf dem Streaming-Portal zu sehen. Jede Staffel der Anthologie-Serie widmet sich einem anderen Thema, spielt teilweise in einer anderen Zeit und greift ein prominentes Horror-Motiv wie beispielsweise das Spukhaus, die Irrenanstalt oder Hexenzirkel auf. Trotzdem setzt die Serie immer wieder auf die selben Schauspieler und manche Elemente und Figuren tauchen in mehreren Staffeln auf. Sogar Lady Gaga gab sich schon die Ehre und übernahm sowohl eine Haupt- als auch eine Nebenrolle. American Horror Story liefert vielfältigen Gruselspaß und wartet mit Erschreckern (sog. Jump Scares), Ekelszenen und düsterer Atmosphäre auf.

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Marianne

Die Serie, die die Netflix-Gemeinde gerade horrormäßig schockt, startete passenderweise am am 13. September – einem Freitag. „Marianne“ heißt die französische Serie, die ihren Titel einer Hexe verdankt, welche ihr mit Vorliebe blutiges Unwesen treibt. Dabei ist sie eigentlich nur eine Figur aus dem Roman der erfolgreichen jungen Autorin Emma, die sich nun gegen die Angriffe der von ihr erschaffenen Figur wehren muss. „Marianne“ kriecht einem mit düsteren Bildern, jeder Menge Schockmomente und einer Hexenfratze zum Fürchten direkt unter die Haut.

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Ratched

Die Netflix-Original-Serie „Ratched“ ist die erfolgreichste Serienproduktion des Anbieters im Jahr 2020. Von den Machern der ebenfalls in dieser Liste zu findenden Erfolgsproduktion „American Horror Story“ konzipiert, ist es kein Wunder, dass die Serie schnell zum Gruselhit wurde. Sie beleuchtet die Vorgeschichte der wohl bekanntesten fiktiven Krankenschwester aller Zeiten: Mildred Ratched. Die Protagonistin wird grandios gespielt von der ebenfalls aus „American Horror Story“ bekannten Sarah Paulson. Im Jahr 1947 beginnt Schwester Ratched, in einer psychiatrischen Klinik im sonnigen Kalifornien zu arbeiten. Die Patienten dort sind Versuchskaninchen für diverse neuartige „Therapien“ wie etwa die Lobotomie. Schnell findet die Dame Gefallen an ihrer neuartigen Machtposition und den grausamen Methoden.

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Die besten Horrorfilme

Verónica – Spiel mit dem Teufel

Der Horrorstreifen „Verónica“ aus dem Jahr 2017 basiert auf einer nachgewiesenermaßen wahren Geschichte, die sich 1991 in Vallecas, Spanien, ereignete. Sie ist vor allem deshalb so bekannt, weil damals, so Regisseur Paco Plaza, erstmals ein Polizeibeamter in einem Bericht übernatürliche Phänomene erwähnte. In der Realität geht das Ganze leider nicht gut aus: Die 18-jährige Estefania Gutierrez Lazaro starb während eines Krampfanfalls im Krankenhaus. Im Film ist es die junge Verónica, die ihre während einer Sonnenfinsternis abgehaltene Séance schnell bereut…wenn das mal nicht wenigstens für ein Schaudern sorgt.

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Kadaver

Nach einer nuklearen Katastrophe herrschen in Norwegen Hunger und Verzweiflung. Für Leonora (Gitte Witt) und ihren Mann Jakob (Thomas Gullestad) bietet sich mit einer luxuriösen Abendgesellschaft eine vermeintliche Chance auf ein Festmahl in einem Hotel. Das Ganze artet schließlich jedoch zur Hetzjagd in den dunklen Tunneln unter dem Anwesen aus, als sich herausstellt, dass das üppige Essen sehr fleischlastig ist…

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The Cabin in the Woods

Fünf Freunde, die zu einem Wochenendausflug in eine einsame Hütte mitten im Wald fahren – das kann nicht gut gehen. Die jungen Leute merken schnell, dass sie zum Spielball höherer Mächte werden, denen sie willenlos ausgeliefert sind und dass sie sich von der Hütte nicht mehr entfernen können. Das Regiedebüt von Drew Goddard wurde nach Erscheinen des Films im Jahr 2012 innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling.

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The Ritual

Ein dunkler Wald im wunderschönen, rauen Skandinavien, aufgehängte Tierkadaver und eine Kreatur, die nachts durch die Finsternis streift. Klingt gruselig? Ist es auch! „The Ritual“ aus dem Jahr 2017 ist über weite Strecken genau das, was sich viele Horror-Fans wünschen: Düster, unerwartet und echt verdammt unheimlich. Kritiker loben den optisch schönen Film und die schön schauderhafte Atmosphäre.

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Hostel

Der erste Teil der Horror-Klassiker-Reihe „Hostel“ ist aktuell bei Netflix zu sehen. In einer abgelegenen Herberge in der Slowakei geraten zwei Rucksacktouristen in die Fänge gelangweilter Geschäftsleute, die im geheimen einen finsteren Club gegründet haben. Im keller einer stillgelegten Fabrik werden wehrlose Touristen gefangen gehalten, grausam gefoltert und anschließend getötet. Produzent des 2005 erschienen Horrorstreifens ist Quentin Tarantino.

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