Sprachassistenten

Das sind die wichtigsten Befehle für Google Home

Google Home
Google Home nimmt Befehle per Sprache entgegen. Die wichtigsten verrät TECHBOOK.
Foto: Google

Googles Sprachassistent Google Home nistet sich immer häufiger in die Wohnzimmer ein. Doch welche Befehle kann der smarte Lautsprecher eigentlich entgegennehmen? TECHBOOK zeigt die wichtigsten.

Smarte Assistenten sind derzeit DAS Thema, wenn es um Smart Home geht: Neben Amazons Echo mit Sprachassistentin Alexa dominiert Google mit seinem Google Home den Markt. Doch welche Befehle kann der kleine Tischlautsprecher eigentlich verarbeiten? TECHBOOK hat die wichtigsten für Sie zusammengestellt.

Diese Sprachbefehle für Amazon Alexa müssen Sie kennen!

Die wichtigsten Befehle

Es gibt einige grundlegende Befehle, die sollte jeder Besitzer von Google Home beherrschen. Der wichtigste: Die Anrede, mit der ein Befehl überhaupt eingegeben wird und das System reagiert. Dazu reichen die Worte „Ok Google“ oder „Hey Google“. Erkennt das Gerät diese Worte, so fasst es die folgenden als Sprachbefehl auf und setzt sie entsprechend um.

– „Ok Google, sei ruhig“

– „Ok Google, wie spät ist es?“

– „Ok Google, wie spät ist es in Madrid?“

– „Ok Google, wie ist das Wetter heute?“

Musik bringt Schwung ins Leben

Auch wenn Google Home in erster Linie als Sprachassistent verwendet wird, so ist er auch ein Lautsprecher, mit dem sich Musik anspielen lässt – etwa von Spotify oder Google Music. Dabei reagiert das Gerät auf verschiedene Befehle, die den Musikgeschmack des jeweiligen Anwenders dessen Wunsch entsprechend wiedergibt.

– „Ok Google, spiele Musik“

– „Ok Google, spiele Lady Gaga“

– „Ok Google, welches Lied ist das?“

– „Ok Google, spiele Metal“

– „Ok Google, ich mag dieses Lied nicht“

Informationen zu verschiedenen Themenbereichen

Wie Amazons Alexa kann auch Google Home Nachrichten vorlesen. Fehlt eine Information, so kann Google diese ebenfalls finden, egal ob es sich dabei um ein Buch oder einen Film handelt – immerhin kann der Sprachassistent auf Millionen von Google-Daten zugreifen. Wer mehr als eine kurze und knappe Antwort benötigt, der muss jedoch selber nachschlagen.

– „Ok Google, was gibt‘s Neues?“

– „Ok Google, wir hat der HSV gestern gespielt?“

– „Ok Google, wo bin ich?“

– „Ok Google, wo ist das nächste Restaurant?“

– „Ok Google, wer schrieb das Buch ‚Harry Potter‘?“

– „Ok Google, buchstabiere ‚Chamäleon‘“

– „Ok Google, wo liegt London?“

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Nie wieder verschlafen oder Kochzutaten vergessen

Google Home bietet es an, automatisch für jeden Tag einen Wecker zu stellen. Auch das Kochen wird dank Countdown, Rezepten und Einkaufslisten vereinfacht.

– „Ok Google, stellen einen Alarm für 6:30 Uhr.“

– „Ok Google, Schlummeralarm.“

– „Ok Google, stelle einen Timer für 7 Minuten.“

– „Ok Google, starte einen Countdwon für 5 Minuten.“

– „Ok Google, füge Zucker zur Einkaufsliste hinzu.“

– „Ok Google, wie mache ich einen Pizzateig?“

Steuerung im Haushalt, Notizen und telefonieren

Smarte Haushaltsgeräte wie Lampen oder Thermostate können ebenfalls mit dem Google Home gesteuert werden. Diese müssen smart anwählbar sein und können dann individuell programmiert werden. Weiterhin ist es möglich, Notizen zu erstellen, wenn wichtige Dinge spontan einfallen. Auch Anrufe können über Google Home erfolgen, wobei die Nummer des entsprechenden Kontakts auch im Telefonbuch eingespeichert sein muss.

– „Ok Google, schalte meine Lichter ein/aus.“

– „Ok Google, erhöhe die Temperatur um 3 Grad.“

– „Ok Google, dimme das Licht um 15 Prozent.“

– „Ok Google, erinnere mich Morgen Mittag an das Telefonat mit Papa.“

– „Ok Google, ruf Rene an.“

– „Ok Google, rufe im Restaurant Costas in Berlin an.“

Google hat Humor

Neben vielen nützlichen Funktionen kann Google auch einige witzige Sätze verstehen und dementsprechend interpretieren.

– „Ok Google, sprich wie Yoda.“

– „Ok Google, singe ein Lied.“

– „Ok Google, wirf eine Münze.“

– „Ok Google, Selbstzerstörung.“