April, April

Auf Google Maps können Sie jetzt Snake spielen

Google Maps Snake im Browser auf einem MacBook Pro
Golden Gate und Cable Car: So sieht die Google-Maps-Version von Snake aus.
Foto: TECHBOOK

Google hat zum 1. April das Nokia-Kultspiel Snake im Maps-Stil herausgebracht. Aber Beeilung, das Spiel gibt es nur noch bis Ende der Woche.

Google lässt sich anlässlich des 1. Aprils immer gerne einen Scherz einfallen. Dabei ist das Unternehmen immer kreativ und setzt gleich mehrere Nachrichten in die Welt, die mal mehr und mal weniger hanebüchen sind. Auch der Kartendienst Google Maps bekommt jedes Jahr ein kleines April-Spiel verpasst. Letztes Jahr konnten Maps-Nutzer zum Beispiel auf die Suche nach Waldo gehen. Dieses Jahr geht es mit einer Neuauflage des Nokia-Klassikers Snake um die Welt.

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In der App oder auf dem PC

Wie letztes Jahr ist das kleine Aprilscherz-Spiel nur für kurze Zeit als Option in die Google-Maps-App eingebaut. Nutzer der App für Android und iOS können das Retro-Game über das Burger-Menü (drei vertikale Striche) finden. Nicht wundern, wenn die Option noch nicht angezeigt wird, sie wird im Laufe des Tages an alle Nutzer weltweit ausgerollt.

Google Maps Snake

In San-Francisco ist man mit einem „Cable Car“ unterwegs

Wer die App nicht nutzt oder jetzt schon die Klassiker-Adaption ausprobieren will, kann auch auf die Standalone-Seite zugreifen, die jedem PC über diesen Link erreicht werden kann: snake.googlemaps.com. Das Spiel wird nur noch bis Ende der Woche verfügbar sein, als toben Sie sich jetzt am besten noch richtig aus!

Diese 7 Orte will Google Maps vor uns verstecken

6 Städte und die Welt

Wer das Spiel in der App oder im Browser-Fenster öffnet, kann aus sieben verschiedenen Karten wählen: die Welt, Kairo, São Paulo, London, Sydney, San Francisco und Tokyo. Statt Schlangen werden Fahrzeuge gesteuert, die besonders typisch für die jeweilige Stadt sind. So wird etwa in San Francisco eine Garnitur der berühmten „Cable-Car“-Straßenbahn gesteuert und in London eine langgezogene Version des ikonischen Doppeldecker-Busses.

Google Maps Snake

Kurz davor, Big Ben einzusammeln

Neben Menschen werden mit den Fahrzeugen auch kleine Snacks wie Sushi, Glückskekse und Fish-and-Chips eingesammelt. Dabei bringt jede Figur einen Punkt und jeder Snack fünf Punkte. Am meisten Punkte bringen aber bekannte Monumente wie die Pyramiden von Gizeh, der Big-Ben-Turm, die Tower Bridge, das Sydney Opera House, die Cristo-Rendentor-Statue und die Golden Gate Bridge, die natürlich nur in der passenden Stadt zu finden sind. Sammelt man eines davon ein, gehen gleich zehn Punkte auf das Score-Board.

Google Maps Snake

Diese Karten stehen zur Wahl

Gesteuert wird in der App über Wischgesten in die richtige Richtung und auf dem PC über die Pfeiltasten. Die Fahrzeuge werden immer länger, je mehr Menschen, Snacks und Bauwerke man einsammelt. Im Stil des Nokia-Klassiker wird die Geschwindigkeit in kleinen Schritten immer weiter erhöht.

Google Maps Snake

Die Steuerung im Browser erfolgt per Pfeiltasten

Schon auf einen der Google-Aprilscherze reingefallen?

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Google kann es nicht bei nur einem kleinen Spiel belassen. Das Unternehmen steckt beträchtliche Ressourcen in die Produktion von hochwertigen Videos und Anwendungen, um uns den ersten April zu versüßen.

Auch interessant: Das sind die 7 gruseligsten Orte bei Google Maps

Der Gboard-biegbare-Löffel: In einem Video hat Google Japan einen Löffel vorgestellt, der die Eingabe von Buchstaben erleichtern soll. Je weiter der Löffel gebogen wird, desto weiter ist man im Alphabet. Noch mehr schreiben kann man, indem man den Löffel im Matrix-Stil mit seinen Gedanken biegt. Google hat bereits Entwürfe und eine Anleitung zum 3D-Druck veröffentlicht.

Die Google Tulip: Google Niederlande hat ein Video auf YouTube hochgeladen, in dem das Unternehmen seine neueste Innovation präsentiert: Google Tulip. Es ist ja bekanntlich so, dass Tulpen über ihre Wurzeln miteinander kommunizieren können. Google hat nun in Zusammenarbeit mit der Universität Wageningen durch Machine Learning einen Weg gefunden, die Tulpensprache in menschliche Sprache zu übersetzen. Mit „Ok, Goggle, talk to my Tulip“ kann die Tulpe nun direkt angesprochen werden. Wie sich herausgestellt hat, sind Tulpen sehr gesprächig und fragen nach Wasser oder dem Sinn ihrer Existenz. Die gleiche Technologie funktioniert anscheinend noch nicht mit anderen Pflanzen, Google verspricht aber Updates, die dieses Problem fixen sollen.

Google Assistant: Bislang gab der digitale Helfer zum ersten April nicht mehr als eine kleine Warnung raus, nicht alles zu glauben, wenn man nach „Aprilscherz“ fragte. Dieses Jahr antwortet der Assistant mit kleinen Geschichten über historische Aprilscherze.