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In mehreren Ländern weltweit

Spotify erhöht Preise für Premium-Abo

Spotify-Logo auf einem Smartphone
Spotify-Premium erhält bald eine Preiserhöhung Foto: Getty Images
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Rainer Schuldt

5. August 2025, 11:14 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Auf Spotify-Premium kommt im September eine Preiserhöhung zu. Die Gratisversion bleibt weiterhin mit Werbung verfügbar.

Musikfans müssen sich für Spotify-Premium auf eine Preiserhöhung einstellen. Ab September müssen Nutzer in europäischen Ländern mehr für den Musikstreaming-Dienst bezahlen. Betroffen sind alle Abonnenten des Spotify-Premium-Dienstes, wie das Unternehmen kommuniziert hat. Demnach wird der monatliche Preis für das Einzelabo von 10,99 Euro auf 11,99 Euro steigen. Allen Kunden wird im Laufe des Monats eine entsprechende E-Mail zugehen, die darüber informiert.

Spotify-Premium mit Preiserhöhung

Die Preiserhöhung betrifft alle Nutzer, die das Premium-Abonnement nutzen. Dies umfasst neben dem Einzelabo auch andere Modelle wie das Studentenabo, das Duo-Abo für zwei Personen und das Familienabo. Der Dienst bietet zudem eine Gratisversion mit Werbung an.

Spotify ist der führende Anbieter im Musikstreaming-Sektor und verzeichnete zuletzt 696 Millionen Nutzer, von denen 276 Millionen zahlende Kunden sind. Als Begründung für die neue Preiserhöhung bei Spotify-Premium gibt das Unternehmen an, weiterhin Innovationen und die „beste Erfahrung“ zur Verfügung zu stellen.

Preiserhöhung für Spotify-Premium auch in Deutschland?

Die Preiserhöhung folgt einem altbekannten Muster: Zunächst werden die Nutzer mit niedrigen Einstiegspreisen angelockt. Sobald eine große Nutzerbasis aufgebaut wurde, erhöhen die Anbieter regelmäßig die Preise. Dieses Vorgehen ist nicht nur bei Musikstreaming-Diensten wie Spotify üblich, sondern auch bei TV-Streamern wie Netflix und Amazon Prime Video.

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Ob Kunden in Deutschland ebenfalls von der Preiserhöhung betroffen sein werden, geht aus der Pressemitteilung nicht explizit hervor. Als wichtiger internationaler Markt ist aber sicher davon auszugehen. TECHBOOK hat diesbezüglich bei Spotify nachgefragt, allerdings als Antwort nur einen Verweis auf die offizielle Nachricht erhalten.

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