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Online-Converter

Diese Online-Tools könnten Ihre Daten in Gefahr bringen

Malware Hacking
So gefährlich können Online-Converter sein Foto: Getty Images
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Andy Voß

7. Oktober 2025, 14:50 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Sie sind praktisch, schnell und oft kostenlos – doch sie können auch zu einem Sicherheitsrisiko werden. Immer mehr Nutzer verwenden Online-Converter, um Bilder zu verkleinern, PDFs zusammenzuführen oder Dateiformate zu ändern. Dabei vergessen viele, dass hinter manchen dieser Dienste versteckte Risiken lauern.

Wenn Dateien in einen Online-Converter hochgeladen werden, ist das bequem – aber nicht immer sicher. Cyberkriminelle nutzen die Plattformen, um manipulierte Dateien zu verbreiten, die beim Öffnen Schadsoftware aktivieren können. So gelangen Viren unbemerkt auf den Rechner, spionieren Passwörter und Zahlungsdaten aus oder laden weitere Schadprogramme nach.

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Unsichtbare Risiken beim Datei-Upload

Das Prinzip klingt harmlos: Datei hochladen, konvertieren, Ergebnis herunterladen. Doch genau hier liegt die Gefahr. Angreifer können das konvertierte Dokument so verändern, dass es beim Öffnen im Hintergrund Schadcode ausführt. Nutzer merken davon zunächst nichts – bis der Rechner langsamer wird oder persönliche Daten in falsche Hände geraten.

Wer sichergehen will, sollte lieber auf lokale Programme aus vertrauenswürdigen Quellen setzen. Sie lassen sich auf dem eigenen Gerät installieren und reduzieren das Risiko, dass Daten abgefangen oder verändert werden. Zusätzlich ist ein aktuelles Virenschutz-Programm Pflicht, um schädliche Dateien sofort zu erkennen und zu blockieren.

Sicherheit geht vor

Selbst bei seriösen Online-Convertern gilt: Keine sensiblen Dateien hochladen. Dienste speichern die hochgeladenen Dokumente häufig temporär auf ihren Servern – theoretisch könnten Dritte Zugriff darauf erhalten. Besonders heikel ist das bei Ausweisen, Verträgen oder Zeugnissen. Beim bekannten Online-Virenscanner VirusTotal führte die Speicherung hochgeladener Dateien bereits zu Datenschutzproblemen.

Online-Converter sind nützlich – aber nur, wenn man sie mit Vorsicht verwendet. Wer keine Risiken eingehen will, nutzt lokale Software aus geprüften Quellen, kombiniert mit aktuellem Virenschutz. So bleibt die Dateiumwandlung praktisch – und sicher.

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