17. April 2026, 17:55 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Zum 50-jährigen Bestehen von Apple bringt das Veredelungsunternehmen Caviar eine besondere Variante des iPhone 17 Pro auf den Markt. Der Anbieter ist dafür bekannt, bestehende Geräte optisch aufzuwerten und mit ungewöhnlichen Elementen zu versehen. Mit der neuen Sonderedition mit dem Namen iPhone 2007 greift Caviar die Geschichte des ersten iPhones auf und setzt bewusst auf nostalgische Details.
Das erste iPhone gilt als wichtiger Moment für die Technikbranche. Mit der Vorstellung eines Mobiltelefons mit Touchscreen begann die Entwicklung moderner Smartphones, wie sie heute weitverbreitet sind. Genau daran knüpft die Sonderedition an und soll die Anfänge des iPhones sichtbar machen.
Ein Stück Originaltechnik im Gehäuse
Im Inneren des modifizierten iPhone 17 Pro befindet sich ein besonderes Detail. Caviar verbaut ein kleines Teil des Mainboards aus dem ersten iPhone. Dieses Bauteil ist in das Apple-Logo auf der Rückseite integriert. Das Logo ist transparent gestaltet, sodass das Element sichtbar bleibt.
Das restliche Design orientiert sich ebenfalls am ursprünglichen iPhone. Die Rückseite ist oben in Silber und unten in Schwarz gehalten. Zusätzlich ist im unteren Bereich die Unterschrift von Steve Jobs eingraviert. Auf der silbernen Fläche sind zudem technische Komponenten des ersten iPhones dargestellt.
Der Hersteller hatte bereits in der Vergangenheit ungewöhnliche Materialien verarbeitet. Dazu zählen etwa Stoffteile aus einem Rollkragenpullover von Steve Jobs. Auch bei der aktuellen Version bleibt Caviar seiner Linie treu und setzt auf auffällige Designideen.
Hoher Preis und starke Einschränkungen
Die Sonderedition ist streng limitiert. Es gibt nur elf Geräte, die durchnummeriert sind. Die Seriennummern reichen von 01 bis 11 und sind im Titanrahmen eingraviert. Käufer können zwischen dem iPhone 17 Pro und dem iPhone 17 Pro Max wählen.
Der Preis fällt deutlich höher aus als bei den regulären Modellen. Je nach Ausstattung liegt er zwischen 10.770 und 12.700 US-Dollar, was aktuell (Stand: 17. April 2026) etwa 9127 bis 10.762 Euro entspricht. Damit richtet sich das Angebot an eine kleine Zielgruppe.
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Zusätzlich bringt das spezielle Gehäuse Einschränkungen mit sich. Aufgrund des Metallaufbaus funktioniert MagSafe nicht. Kabelloses Laden und magnetisches Zubehör lassen sich daher nicht nutzen.