23. Oktober 2025, 13:49 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Mit der aktuellen Beta-Version von iOS 26.1 führt Apple neue Einstellmöglichkeiten für das sogenannte Liquid-Glass-Design ein. Nutzer können künftig selbst bestimmen, wie transparent die Benutzeroberfläche erscheinen soll. Außerdem wurde die Kamerafunktion auf dem Sperrbildschirm überarbeitet, um ungewollte Starts zu vermeiden.
Die Reaktionen auf Apples neues Designkonzept fallen gemischt aus. Während manche Anwender die gläserne, durchscheinende Optik schätzen, empfinden andere sie als störend. In der iOS 26.1 Beta 4 steht nun unter Anzeige und Helligkeit eine neue Option zur Verfügung, mit der sich die Transparenz des Liquid Glass anpassen lässt.
Zwei Auswahlmöglichkeiten
Die neue Einstellung ist bislang überschaubar: Zur Auswahl stehen „Transparent“ und „Eingefärbt“. Im transparenten Modus bleibt das bekannte Erscheinungsbild erhalten, bei dem sich Inhalte hinter dem Glas leicht abzeichnen. Die Option „Eingefärbt“ hingegen reduziert die Durchsicht deutlich und erhöht den Kontrast. Die Änderung wirkt sich auf alle Bereiche des Systems aus – von der Benutzeroberfläche bis hin zu Apps, die das Liquid-Glass-Design übernehmen. Ob Apple künftig noch feinere Abstufungen, etwa über einen Schieberegler, einführt, ist bisher offen.
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Verbesserungen für die Kamera
Laut „Heise“ soll ebenfalls eine neue Einstellung erscheinen, die versehentliche Kamera-Starts verhindern soll. In den iOS-Einstellungen lässt sich jetzt festlegen, ob das Wischen zum Öffnen der Kamera auf dem Sperrbildschirm aktiv sein soll oder nicht. Viele Nutzer hatten sich in der Vergangenheit darüber beschwert, dass die Kamera beim Entsperren unbeabsichtigt startet. Mit der neuen Option lässt sich das Verhalten anpassen. Das lange Drücken des Kamera-Buttons zum Start bleibt jedoch weiterhin möglich.