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Die 20 schlechtesten Filme auf Netflix

Netflix Flops: Die schlechtesten Serien und Filme Symbolbild mit genervt schauender Frau
Es ist nicht automatisch alles Gold, was Netflix anfasst...
Foto: Getty Images

Bei diesen 20 Filmen hat sich Netflix ordentlich verzettelt! Da hilft auch keine prominente Besetzung mehr.

Streaminganbieter Netflix ist ohne Frage sehr erfolgreich. Neben namhaften Blockbustern produziert der Anbieter inzwischen auch eigene Inhalte, die prominente Preise einfahren und von Kritikern und Publikum gelobt werden. Formate wie „Stranger Things“ oder „Dark“ ernteten international viel Applaus. 2020 gewann außerdem Laura Dern den Oscar als beste Nebendarstellerin in „Marriage Story“ und im Jahr davor konnte „Roma“ sogar drei Oscars gewinnen: Beste Regie, bester fremdsprachiger Film und beste Kamera.

Über die Erfolge des Anbieters wird gerne und viel gesprochen, dabei hat Netflix auch schon einige Male ordentlich daneben gelegen, sowohl mit seinen Eigenproduktionen als auch mit eingekauften Titeln. TECHBOOK hat 20 Filme aufgelistet, um die Sie unbedingt einen großen Bogen machen sollten!

Inhaltsverzeichnis

Die „Top 20“ der schlechtesten Filme

Bei dem Ranking spielten in erster Linie die Bewertungen auf namhaften Portalen wie IMDb oder Rotten Tomatoes eine Rolle. Gleichzeitig wurde eine repräsentative Auswahl auf Basis der Anzahl der Bewertungen getroffen. Auffällig ist, dass nur Filme auf der Liste vertreten sind. Durchschnittlich werden Serien nämlich besser bewertet, was wohl vor allem daran liegt, dass mehr Zeit in den Stream investiert werden muss. Einzelne Folgen hingegen bekommen schon eher mal eine schlechte Wertung.

The Open House

Der Horrorstreifen „The Open House“ erschien 2018 und ist mit durchaus bekannten Schauspielern wie etwa Dylan Minette (in erster Linie wohl den meisten in seiner Rolle als Clay Jensen in „Tote Mädchen lügen nicht“ bekannt) besetzt. Nach dem Tod von Ehemann beziehungsweise Vater zieht ein Mutter-Sohn-Gespann in ein abgelegenes Bergchalet. Dort werden sie von einem Unbekannten zunehmend terrorisiert und bedroht. So weit, so erwartbar – wie der ganze Film. Bei Rotten Tomatoes konnte der Film nur 8 Prozent der Zuschauer überzeugen, bei IMDb steht aktuell eine Wertung von 3,2 von 10 Sternen.

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Romina

Ebenfalls zum Horrorgenre gehörend, erschien 2020 der Film „Romina“. Auch in diesem Fall erwartet die Zuschauer ein wohlbekanntes Setting: Teenager fahren zum Campen in den Wald, es geschieht etwas Schreckliches beziehungsweise tun sie schreckliche Dinge und das Ganze wächst sich dann zum gewaltvollen, düster-mystischen Racheakt aus. Weder Drehbuch noch Darsteller konnten die Zuschauer überzeugen, deswegen steht der Film aktuell auch bei 0 Prozent auf Rotten Tomatoes, 2,2 Sternen bei IMDb und bei der deutschen Rating-Plattform Moviepilot gibt es sogar nur 1,4 von 10 Punkten.

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The Ridiculous 6

Zugegebenermaßen wurde „The Ridiculous 6“ wohl auch nicht mit dem Ziel gedreht, die breite Masse zu begeistern und viele Preise einzufahren. Vielmehr ist die u.a. von Adam Sandler geschriebene Komödie für Fans des Schauspielers und nieschigem Wilder-Westen-Trash gedacht. Die sechs Titel-„Helden“ stellen fest, dass sie alle denselben (Bankräuber-) Vater haben, den es nun vor einer schießwütigen Bande zu retten gilt. Neben Sandler selbst spielen u.a. auch „Twilight“-Star Taylor Lautner und Nick Nolte in dem leider nur mäßig witzigen Streifen mit, der vor Rassismus und schräger Darstellung der Apache-Kultur nur so strotzt. Das Tomatometer gibt dafür die seltenen 0 Prozent, bei IMDb stehen momentan immerhin 4,8 Sterne zu Buche.

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Naked

Der Film mit dem nicht sehr kreativen aber durchaus passenden Titel „Naked“ mit Marlon Wayans in der Hauptrolle erschien 2017. Die Komödie greift dabei ein beliebtes Konzept des Genres auf: Die Zeitschleife. Rob Anderson erwacht am Tag seiner Hochzeit ein ums andere Mal nackt in einem Fahrstuhl. Dann hat er einen Tag Zeit, Vergangenes aufzuarbeiten und richtig zu stellen und Hürden wie dem Beschaffen eines Anzugs ein ums andere Mal gegenüberzustehen. Könnte witzig sein – ist es leider nur bedingt. Auch hier zeigt das Tomatometer wieder 0 Prozent an, bei der IMDb gibt es für den immerhin nur 96 Minuten langen Streifen 5,4 Sterne.

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Drive

Der indische Film „Drive“ erschien 2019 direkt auf Netflix, in den Hauptrollen sind Sushant Singh Rajput und Jacqueline Fernandez zu sehen. Die beiden sind durchaus ein schönes Filmpaar, aber das reicht nun mal leider auch für einen halbwegs erträglichen Film nicht aus. Der Action-Film wartet zwar mit vielem auf, inklusive Straßenrennen, korrupten Politikern, einem – leider sehr vorhersehbaren – Twist und kunterbunten Tanzszenen, aber dieses Potpourri stiftet eher Verwirrung als Unterhaltung. 2,7 Sterne bei IMDb und 0 Prozent vom Tomatometer beziehungsweise 14 Prozent von den Zuschauern sind dann auch eher eine magere Ausbeute.

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Father of the Year

Auch David Spade und Nat Faxon können die Netflix-Produktion „Father of the Year“ nicht retten. Der Film kann sich nicht ganz entscheiden, ob er nun ein Schenkelklopfer oder doch lieber anrührend sein möchte. Zwischen zwei Vätern entbrennt ein absurder Wettkampf, als ihre beiden Söhne sich ganz harmlos fragen, wessen Vater wohl in einem Faustkampf gewinnen würde. Dieses Konzept ist vielleicht in den ersten Minuten ganz unterhaltsam, danach gibt es aber nicht mehr viel her. Dahinter steht übrigens Adam Sandlers Produktionsfirma Happy Madison. Zwar bekommt der Film auf IMDb eine Wertung von 5,2, bei Rotten Tomatoes steht allerdings die niedrigstmögliche Wertung von 0 Prozent.

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The Last Thing He Wanted

Anne Hathaway, Ben Affleck und Willem Defoe zusammen in einem Polithriller über eine große Verschwörung und jede Menge Waffen! Das mag zwar gut klingen und war Anfang des Jahres 2020 auch einer der am meisten erwarteten Filme, das Endresultat bleibt aber leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Geschichte von der Journalistin, die nach dem Tod ihres Vaters dessen Waffengeschäft übernimmt und so in die Iran-Contra-Affäre hineingerät, ist zwar an und für sich spannend. Ansonsten ertrinkt der Film aber förmlich in nur oberflächlich eingeführten Figuren und überfrachteten Rätselbildern. Was bleibt ist ein gehetzter Eindruck und jede Menge Verwirrung. Das spiegelt auch die Rotten Tomatoes Wertung von 5 Prozent und die 4,2 Sterne bei IMDb wider. Bei Moviepilot gab es 3,9 von 10 möglichen Punkten.

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The Last Days of American Crime

Erst im vergangenen Monat Juni machte der Film „The Last Days of American Crime“ Schlagzeilen, in der breiten Masse negative. Zwar gab es auch vereinzelt Stimmen, die beispielsweise die Kampfszenen lobten, die überwiegende Mehrheit bewertete den Film allerdings unterirdisch. Vor allem der Veröffentlichungszeitpunkt wurde dabei kritisiert, der nur wenige Wochen auf die Ermordung des Afroamerikaners George Floyd folgte. Der Plot dreht sich nämlich unter anderem darum, dass über ein landesweites Signal die Bevölkerung gesteuert werden soll, um sich nicht aggressiv zu verhalten und keine Gesetze zu brechen und eine der Hauptfiguren wird in dem insgesamt sehr brutalen Film lange in einen Würgegriff genommen. Insgesamt wurde der Film an seinem Erscheinungswochenende zwar sehr viel gestreamt, erhielt aber lediglich eine Bewertung von 3,5 Sternen bei IMDb und das Tomatometer zeigt die berüchtigte 0-Prozent-Wertung an.

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Behaving Badly – Brav sein war gestern

Die Komödie aus dem Jahr 2014 mit Selena Gomez, Nat Wolff und Mary-Louise Parker in den Hauptrollen basiert teilweise auf dem autobiographischen Roman „Füttre den Hund, während ich tot bin“ von Ric Browne. Im Zentrum steht eine mehr oder weniger kaputte Familie bestehend aus der alkoholkranken Mutter Lucy und ihren drei Kindern Kristen, die als Stripperin arbeitet, dem heimlich homosexuellen Steven und dem introvertierten Rick. Dieser steht auf seine Mitschülerin Nina und schließt eine Wette ab (in Komödien – oder auch Filmen allgemein – selten eine gute Idee), sie ins Bett zu bekommen. Es kommt, wie es kommen muss und nach einigen Irrungen und Wirrungen stellt Rick fest, dass er Nina wirklich liebt. Für den streckenweise recht unterhaltsamen Film gibt’s vom Tomatometer 0 Prozent, aber immerhin 29 Prozent bewerteten den Film positiv. Bei IMDb stehen momentan 4,5 Sterne.

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Hangman: The Killing Game

Der Mordermittler Ray (gespielt von Al Pacino) und sein Partner, der Profiler Will (Karl Urban), wollen gemeinsam einen brutalen Serienkiller fassen. Begleitet werden sie dabei von der Journalistin Christi (Brittany Snow). Kritiker bemängeln den eingängigen, vorhersehbaren Plot, bei dem die Guten wie immer sehr gut sind und die Bösen sehr sehr böse. Trotz prominenter Gesichter bekommt der Film des Öfteren den Stempel B-Movie verpasst und glänzt denn auch bei Rotten Tomatoes nicht besonders mit einem Score von 4 Prozent. Von den Zuschauern gabs immerhin 30…

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Left Behind

Nicolas Cage ist einer dieser Schauspieler, bei dem sich die Geister scheiden. Der Oscar-Preisträger erlebte seine Karriere-Blütezeit vor allem in den frühen 2000er Jahren, danach kamen eine ganze Reihe von Produktionen, die ihm schlechte Kritiken einbrachten. Dazu gehört leider auch „Left Behind“ aus dem Jahr 2014. Cage spielt darin den Piloten Rayford Steele, der versucht, seine Maschine sicher zu landen, nachdem die Hälfte der Passagiere inklusive Co-Pilot sich plötzlich in Luft auflösen. Wie sich herausstellt, steht die Apokalypse bevor und Gott hat nur die wahrhaft Gläubigen von der Erde gerettet. Abgesehen davon passiert in dem Fantasystreifen allerdings so gut wie nichts. Bei Rotten Tomatoes gab es nur 2 Prozent positive Bewertungen, bei Metacritic immerhin 12 und bei IMDb erhielt der Film 3,1 von 10 möglichen Sternen.

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Der Pakt

Der Fantasy-Action-Film „Der Pakt“ (Original „The Covenant“) ist bereits aus dem Jahr 2006. In Massachusetts leben seit Jahrhunderten Familien mit besonderen Fähigkeiten, die aber nur an den ältesten Sohn weitergegeben werden. Der Haken an diesen magischen Kräften: Sie machen ziemlich süchtig. Das bringt die aktuelle magische Generation dann auch ordentlich in Schwierigkeiten, als es zu ungeklärten Todesfällen in der Gegend kommt. Der Mix aus Fantasy und Teenager-Romanze ist in diesem Fall leider nach hinten losgegangen, dafür gibt es nur 4 Prozent bei Rotten Tomatoes.

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Professor Love

Der deutsche Titel „Professor Love“ (Original „Some Kind of Beautiful“) legt schon ein essentielles Problem des Films dar: Seinen unsympathischen Protagonisten. Da hilft auch die Starbesetzung bestehend aus Pierce Brosnan, Salma Hayek und Jessica Alba nicht mehr. Der Titelheld ist Literaturprofessor und Womanizer vor dem Herrn und entscheidet sich – bravo –, nachdem er seine aktuelle Geliebte geschwängert hat, mit ihr ins sonnige Kalifornien zu ziehen. Als sie sich dort neu verliebt, taucht passenderweise ihre überaus attraktive Schwester auf. Daraus einen filmreifen Konflikt zu inszenieren ist zugegebenermaßen ohnehin schwierig, wird in diesem Fall dann auch sehr unambitioniert umgesetzt und mit Slapstick-Humor gespickt. Bei Metascore erhielt der Film die Wertung 11/100, bei Rotten Tomatoes waren nur 6 Prozent der Bewertungen positiv.

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So Undercover

Miley Cyrus geht als junge Privatdetektivin Undercover und wird dafür in eine Studentenverbindung eingeschleust. Verrat, Intrigen und geheime Dokumente, dazu natürlich eine komplizierte Liebesgeschichte und ein Verräter in den eigenen Reihen machen die Ermittlungen schwierig. Der Film floppte bei den Kritikern und auch an den Kinokassen. Nur 6 Prozent bei Rotten Tomatoes, aber immerhin 5,3 Punkte von der deutschen Community bei Moviepilot.

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Die Legende von Aang

Die Realverfilmung der überaus beliebten Anime-Serie „Avatar“ kann mit der Vorlage leider in keiner Weise Schritt halten. In einer Welt, in der Menschen dank besonderer Kräfte eines der vier Elemente bändigen können, gibt es den sogenannten Avatar, der Macht über alle vier Elemente erlangen kann und deswegen als Bindeglied zwischen den Nationen fungiert. Der aktuelle Avatar Aang (Noah Ringer) wird durch Zufall von den Geschwistern Katara (Nicola Petz) und Sokka (Jackson Rathbone) aus seinem 100jährigen Schlaf geweckt und sieht sich mit einer Gesellschaft konfrontiert, in der die Feuernation dabei ist, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Der Film ist eigentlich als erster Teil einer Reihe angelegt, wurde aufgrund der schlechten Resonanz dann nicht fortgesetzt. Unter anderem gab es 2011 die Goldene Himbeere für den schlechtesten Film des Jahres. 5 Prozent bei Rotten Tomatoes, 4,1 Sterne bei IMDb und immerhin eine Wertung von 4,5 bei Moviepilot.

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John Henry

Ein ehemaliges Bandenmitglied (gespielt von Terry Crews) muss sich entscheiden, ob er sich erneut mit seiner Vergangenheit anlegt und damit zwei Menschen hilft oder sich aus der Sache und dem kriminellen Untergrund allgemein heraushält. Der Thriller von Will Forbes wurde zwar für die Leistung der Schauspieler gelobt, Drehbuch und Inszenierung fielen bei Publikum und Kritikern allerdings gleichermaßen durch. 0 Prozent auf dem Tomatometer und 3,5 Sterne bei IMDb sind das Ergebnis.

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Verrückte Weihnachten

Dieser Film aus dem Jahr 2004 dürfte eventuell einigen bekannt sein, genießt „Verrückte Weihnachten“ mit Tim Allen und Jamie Lee Curtis doch einen gewissen Kultstatus. Das Ehepaar Krank würde, statt Weihnachten zu feiern, viel lieber eine Kreuzfahrt unternehmen. Da haben sie die Rechnung aber ohne Tochter Blair (Julie Gonzalo) und ihre Nachbarschaft gemacht. Kultstatus hin oder her, die Bewertungen fallen trotzdem mager aus. 5 Prozent auf dem Tomatometer, aber immerhin 38 Prozent der Zuschauer geben eine eher positive Stimme ab.

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365 Days

Nur wer in einer Höhle gelebt hat oder sich überhaupt nicht für die Streaming-Welt interessiert, dürfte von der Debatte um die Netflix-Produktion „365 Days“ nichts mitbekommen haben. Der Film steht in der Kritik, weil er eine moralisch höchst fragwürdige und zuweilen auch sexuell missbräuchliche Beziehung glorifiziert. Der Plot: Eine junge, selbstverständlich wunderschöne Frau (Anna-Maria Sieklucka) wird von einem – natürlich! – ebenfalls attraktiven Mafiaboss (Michele Morrene) entführt. Dieser möchte, dass sie sich innerhalb eines Jahres in ihn verliebt. Es kommt, wie es kommen muss und es entwickelt sich eine leidenschaftliche Romanze. Abgesehen von den inhaltlichen Mängeln fordern inzwischen viele, den Film wegen seiner Verharmlosung ernster Themen von Netflix zu entfernen. Für den Streaming-Anbieter war der Titel allerdings ein voller Erfolg und hielt sich trotz der schlechten Bewertungen (0 Prozent auf dem Tomatometer und 3,4 Sterne bei IMDb) lange Zeit in den Top-Charts des Anbieters auf. Eine Fortsetzung ist wohl geplant.

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Dark Power

Zwei Kandidaten für die nächste Bürgermeisterwohl, darunter der aktuelle Amtsträger, werden ermordet – das kann kein Zufall sein! Das sieht auch das FBI so und schickt das Ermittler-Duo John Archer (Sean Patrick Flanery) und Mila Driver (Kristanna Loken) in den Ring. Die beiden kommen mehr oder weniger schnell einem Verbrecher-Syndikat auf die Spur und geraten dadurch selbst in Lebensgefahr. Der Plot ist so langweilig wie vorhersehbar erzählt. Die jahrhundertealte Organisation braucht dann auch kein wirkliches Motiv für ihre Taten, sie sind halt einfach böse und Punkt. 0 Prozent bei Rotten Tomatoes und 3,4 Sterne IMDb.

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Schwerter des Königs – Dungeon Siege

Für gewöhnlich beweist Jason Statham im Action-Genre ja ein ganz gutes Händchen. Mit „Schwerter des Königs“ hat er sich allerdings ordentlich verzettelt. Ein ungeduldiger Herzog verbündet sich mit einem schwarzen Magier, um die Herrschaft des Königreichs Ehb an sich zu reißen. Nur blöd, dass sie dabei Jason Statham auf den Schlips treten, als sie seinen Sohn töten und seine Frau (Claire Forlani) verschleppen. Die Autorin dieses Artikels ist immer gerne bereit, für von Kritikern zerrissene Computerspielverfilmungen (hier von „Dungeon Siege“) eine Lanze zu brechen. In diesem Fall allerdings nicht. 4 Prozent bei Rotten Tomatoes und 3,8 Sterne bei IMDb sind da noch gnädig.

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