Keine Belästigung mehr

6 Tipps, wie Sie nervige Spam-Mails endlich loswerden

Sie können ein paar Tricks anwenden, damit unerwünschte E-Mails nicht im Posteingang landen.
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Sie haben mal wieder ein verlockendes Viagra-Angebot erhalten oder in einem fernen Land viel Geld geerbt? Tun Sie etwas gegen den nervigen Spam. TECHBOOK gibt 6 Tipps.

Eine fremde Person hat Sie über den Lottogewinn in Spanien informiert? Glauben Sie nicht an diesen Quatsch, sondern tun Sie etwas dagegen! TECHBOOK gibt sechs Tipps, wie Sie die Anzahl der Spam-Mails im Posteingang merklich reduzieren.

Tipp 1: Halten Sie Ihre Mail-Adresse so geheim wie möglich

Geben Sie Ihre Mail-Adresse niemals an Fremde oder Personen, denen Sie nicht trauen. Behandeln Sie die Mail-Adresse wie eine Wohnadresse oder Telefonnummer. Vermeiden Sie auch das Nutzen Ihrer Mailadresse in Foren oder Kommentarspalten von Blogs. Eventuell lohnt es sich, für Bestellungen, Gewinnspiele und Foren ein separates Mail-Konto anzulegen.

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Tipp 2: Der Spam-Filter kann lernen

Spam-Mails löschen? Ja, aber nicht sofort. Damit dein Spam-Filter lernt, markieren Sie unerwünschte Mails als Spam oder schieben Sie jene in den Junk-Mail-Ordner. So landet die Werbung wahrscheinlich beim nächsten Mal direkt dort.

Tipp 3: Fallen Sie nicht auf Tricks herein

Wichtigste Regel: Niemals auf Links klicken. Damit bestätigen Sie dem Absender nur, dass Ihre Mail-Adresse existiert. Die Konsequenz ist nur noch mehr Spam. Auch Anhänge von unbekannten Absendern sollte man, so neugierig man ist, niemals (!) herunterladen. In den Daten können sich gefährliche Schadprogramme verstecken. Manchmal erhält man Spam-Mails von Kollegen oder Freunden. Auch hier sollten Sie Vorsicht genießen und die Person schnellstmöglich darüber informieren.

Tipp 4: Zahlen und Sonderzeichen helfen gegen Bots

Wenn Ihre E-Mail-Adresse eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben ist, werden Sie schwieriger von Bots gefunden, die einfach per Zufallsgenerator Menschen kontaktieren.

Tipp 5: Niemals antworten oder weiterleiten

Antworten Sie bloß nicht und leiten Sie die Mail auch nicht weiter. Damit geben Sie dem Absender nur eine Bestätigung, dass Ihre Mail-Adresse existiert. Beachten Sie lieber Tipp 2 und markieren Sie unerwünschte Nachrichten als Spam- beziehungsweise Junk-Mail.

Tipp 6: Wenn gar nichts mehr hilft, dann nur ein Wechsel

Die Spamflut ist bei Ihnen unbeherrschbar geworden? Dann sollte man über einen Mail-Umzug inklusive neuer Adresse nachdenken.

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