Kein Bock mehr auf den Messenger?

So löschen Sie mit wenigen Klicks Ihr WhatsApp-Konto

Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen Whatsapp weltweit.
Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen Whatsapp weltweit.
Foto: DPA picture alliance

WhatsApp geht Ihnen auf die Nerven? TECHBOOK erklärt, wie Sie ganz leicht Ihr WhatsApp-Konto löschen.

Keine Lust mehr auf WhatsApp? Trotz riesiger Verbreitung des Messengers steigen immer wieder Nutzer aus – sei es wegen dauerhafter Nachrichten-Bombardierung von Freunden oder dem Datenschautz. Aber was muss man eigentlich tun, wenn man sein WhatsApp-Konto löschen will? TECHBOOK zeigt, wie es geht.

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So löschen Sie Ihr WhatsApp-Konto

Zunächst klicken Sie auf „Einstellungen“. Bei Android-Handys finden Sie diesen Menüpunkt oben rechts mit einem Klick auf die drei Punkte. Beim iPhone ist das Einstellungs-Menü unten rechts. Klicken Sie dann auf „Account“, dort finden Sie den Punkt „Meinen Account löschen“

WhatsApp 1


Foto: TECHBOOK

Hier können Sie nun sowohl Ihre Nummer ändern als auch das gesamte WhatsApp-Konto löschen. Sie müssen unten nur noch einmal zur Bestätigung Ihre Telefonnummer eingeben, die rote Fläche mit „Meinen Account löschen“ antippen, und schon ist der Account gelöscht.

WhatsApp 2


Foto: TECHBOOK

Denken Sie dran: Wenn Sie Ihr Konto löschen,  verschwinden Sie aus allen WhatsApp-Gruppen, außerdem werden die Nachrichtenverläufe von ihren Freunden gelöscht. Diese lassen sich später nicht mehr wiederherstellen. Wer sein WhatsApp-Konto mit einer Google-Drive-Cloud verbunden hat: Auch die hier gespeicherten Bilder und Nachrichten verschwinden.

Gibt WhatsApp die Daten wirklich an Facebook weiter?

Ja, seit kurzem auch Deutschland. Schuld ist ironischerweise die neue DSGVO, Facebook nutzt offenbar geschickt den Wechsel der zuständigen Behörden. Weitergegeben werden unter anderem die Telefonnummer und Geräteinformationen wie die Betriebssystem- oder App-Version.  Alles, was Sie über die Datenweitergabe wissen müssen, finden Sie in diesem Artikel:

WhatsApp gibt Daten ab sofort an Facebook weiter