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Zum 25. Jubiläum

No Angels bekommen Doku-Reihe im ARD

Die Band "No Angels" auf der B
Die No Angels blicken in „No Angels – Das sind wir“ auf ihre gemeinsame Karriere zurück Foto: Getty Images
Przemyslaw Szymanski

15. September 2026, 8:40 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Die No Angels gehörten zu den größten deutschen Pop-Phänomenen der 2000er-Jahre. Eine neue Dokuserie zeigt nun, wie der schnelle Erfolg das Leben der Sängerinnen veränderte.

Ihre Songs liefen im Radio, ihre Gesichter prägten die Titelseiten und die Konzerte waren ausverkauft. Millionen verkaufte Tonträger und mehrere Nummer-eins-Hits machten die No Angels innerhalb kurzer Zeit zu einer der erfolgreichsten deutschen Popbands.

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Die dreiteilige Dokuserie „No Angels – Das sind wir“ startet am 14. Oktober 2026 in der ARD Mediathek. Jede Folge dauert 30 Minuten. Das Erste zeigt den Auftakt außerdem am 17. Oktober 2026 um 23:55 Uhr im linearen Fernsehen. Für Fans und Ungeduldige gewährt der Trailer bereits erste Einblicke.

Vom Casting zum Pop-Phänomen

Die Geschichte der No Angels begann im Jahr 2000 in der Castingshow „Popstars“. Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling, Jessica Wahls und Vanessa Petruo bildeten damals die ursprüngliche Besetzung von Deutschlands erster Castingband. Petruo verließ die Gruppe später, und ob sie in der Dokuserie zu sehen sein wird, ist bislang offen.

Für die Produktion begleitete ein Kamerateam die vier heutigen Bandmitglieder bei den Vorbereitungen auf ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Serie zeichnet nach, wie sich ihr Verhältnis im Laufe der Jahre veränderte, warum sich ihre Wege trennten und was sie schließlich wieder zusammenbrachte.

Offene Gespräche über schwierige Zeiten

Benaissa, Diakovska, Mölling und Wahls blicken nicht nur auf die großen Erfolge ihrer Karriere zurück. Sie sprechen auch darüber, wie sie den plötzlichen Ruhm verarbeiteten. Dabei geht es um seelische Krisen, persönliche Verletzungen und den Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.

Die Sängerinnen erzählen zudem, welche Entscheidungen sie heute anders treffen würden und welche Erfahrungen bis in die Gegenwart nachwirken. Archivmaterial und private Einblicke ergänzen ihre Erinnerungen. Auch Wegbegleiter wie die früheren „Popstars“-Juroren Simone Angel und Detlef D! Soost sowie der ehemalige „Bravo“-Chefredakteur Alex Gernandt kommen zu Wort.

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