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„1, 2, Freddy kommt vorbei …“

Eine der größten Horrorfilmreihen kehrt zurück

Szene aus „A Nightmare on Elm Street“ 1984
Szene aus „A Nightmare on Elm Street“ 1984 Foto: picture alliance / Collection Christophel | NZ
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Woon-Mo Sung
Redakteur

14. Juli 2026, 13:43 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Die Filmgeschichte ist voller Monstrositäten und scheußlichen Kreaturen und kaum eine Gestalt im modernen Horrorfilm ist so ikonisch wie Freddy Krueger. Der im wahrsten Sinne des Wortes traumwandelnde Serienkiller mit hässlichem Narbengesicht und Klingenhandschuh ist durch die „A Nightmare on Elm Street“-Filme zur absoluten Kultfigur geworden. Nun ist eine Neuauflage des Originalfilms geplant.

Craven-Familie macht „A Nightmare on Elm Street“-Reboot

Wie das US-Branchenmagazin „Variety“ berichtet, hat sich das Traditionsstudio Paramount jüngst die Rechte an dem Drehbuch des ersten „A Nightmare on Elm Street“-Teils von 1984 gesichert. Lizenziert wird es von den Erben von Wes Craven, dem legendären Filmemacher, der neben „Nightmare“ unter anderem auch die „Scream“-Reihe ins Rollen brachte.

Zu den Verantwortlichen gehören unter anderem Cravens Witwe Iya Labunka und sein Sohn Jonathan Craven. Beide werden beim neuen „A Nightmare on Elm Street“ mitproduzieren, ebenso wie Marc Toberoff. Dieser ist ein Anwalt, der der Craven-Familie half, die Rechte an dem Original zurückzubekommen.

Noch mehr Freddy Krueger

Konkrete inhaltliche Details sind bisher unbekannt. Allerdings steht bereits fest, dass die Handlung in der bekannten Erzählwelt angesiedelt sein soll und auf dem 1984er-Film basieren wird. Bösewicht Freddy Krueger wird also wieder im Fokus stehen. Ob auch Schauspieler Robert Englund wieder Hut und Handschuh anziehen wird, bleibt vorerst offen.

Für Paramount wird der neue „A Nightmare on Elm Street“-Film bei einem neuen Spezial-Label mit dem Namen Paramount Primal entstehen. Hierfür will man mit aufstrebenden wie etablierten Filmemachern für Filme aus den Bereichen Action, Horror, Science-Fiction und Komödie arbeiten. Dabei soll die Budgetierung der Projekte „smart“ ausfallen – es wird sich also überwiegend um vergleichsweise günstigere Vorhaben handeln.

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Paramount Primal wird von J.D. Lifshitz und Raphael Margules geleitet. Die haben als Produzenten für „Weapons“, „Barbarian“ oder „Companion“ drei der besten Horrorfilme der letzten Jahre auf den Weg gebracht.

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