TECHBOOK erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Lesezeichen und Einstellungen in Google Chrome importieren können.
Wer an mehreren Geräten arbeitet, wem schon mal der Rechner plötzlich kaputt gegangen ist oder wer sich entschieden hat, doch von Firefox auf Chrome zu wechseln kennt das sicher. Auf einmal sind alle gesetzten Lesezeichen und Passwörter weg, man findet nichts mehr wieder. In solchen Situationen ist es nützlich, sein Lesezeichen – und auch die Einstellungen – einfach über Google Chrome auf das nächste Gerät zu importieren.
Je nach Einstellungen können Sie Google-Chrome-Inhalte einfach in einen anderen Browser importieren oder umgekehrt: Browserverlauf, Lesezeichen, Standardseiten, Standardsuchmaschinen und gespeicherte Passwörter.
In Google Chrome importieren
Öffnen Sie zuerst den Chrome-Browser auf Ihrem PC. Eventuell müssen Sie ihn noch installieren, falls Sie ihn noch nie auf dem Gerät verwendet haben.
Klicken Sie anschließend auf die drei übereinanderliegenden Punkte oben rechts und öffnen Sie so das Menü.
Wählen Sie den Unterpunkt „Lesezeichen“ und anschließend „Lesezeichen und Einstellungen importieren“ aus
Anschließend öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Browser auswählen können, von dem Sie importieren möchten. Sie können außerdem den Umfang des Imports bestimmen: „Browserverlauf“, „Lesezeichen/Favoriten“, über den Browser „Gespeicherte Passwörter“ usw.
Klicken Sie anschließend auf „Importieren“ und schließen Sie alle Fenster Ihres alten Browsers
Je nach Umfang dauert der Vorgang eine Weile. Anschließend finden Sie wiederum im Menü oben rechts unter dem Reiter „Lesezeichen“ die kompletten Inhalte. Sollten Sie eine Lesezeichenleiste angeleggt und importiert haben, wird diese direkt angezeigt.
Wenn sie stattdessen wieder auf einen anderen Browser wechseln und Ihre Chrome-Marker mitnehmen möchten, öffnen Sie wieder oben rechts das Menü und wählen unter dem Reiter „Lesezeichen“ den Reiter „Lesezeichenmanager“ aus. Klicken Sie wiederum oben rechts auf das Menü und klicken Sie auf „Lesezeichen exportieren“. Anschließend erstellt Ihnen Chrome eine HTML-Datei, die Sie im neuen Browser öffnen und implementieren können.
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