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Cloud-Zwang

Nutzer können One-Drive-Backup in Windows 11 erstmals komplett ablehnen

Dieser Kurswechsel dürfte viele PC-User glücklich machen.
Microsofts Änderungen bei der OneDrive-Nutzung dürfte viele PC-User glücklich machen Foto: Getty Images
Mats Pache
Mats Pache

1. September 2026, 9:17 Uhr | Lesezeit: 1 Minute

OneDrive gehört zu den umstrittensten Diensten von Microsoft. Vor allem die zum Teil sehr aufdringlichen Hinweise zur Cloud-Sicherung unter Windows 11 sorgen immer wieder für Kritik. Wer OneDrive nicht nutzen wollte, bekam bei der Einrichtung eines neuen PCs häufig nur Optionen wie „Später erinnern“ oder „Fürs Erste überspringen“ angezeigt. Die Aufforderungen tauchten später oft erneut auf. Doch es ist wohl Besserung in Sicht.

Wie „WindowsLatest“ berichtet, testet Microsoft derzeit eine neue Vollbildabfrage für die Ersteinrichtung von Windows 11. Neu ist dabei die Schaltfläche „Opt out of backup“. Nutzer können damit direkt festlegen, dass sie ihre Daten nicht über OneDrive sichern möchten.

Auch interessant: Microsoft stellt Vorschau-Version von Windows 11 26H2 bereit

Echte Wahl statt wiederkehrender Hinweise

Die Neuerung soll laut Bericht mit Windows 11 Version 25H2 eingeführt werden. OneDrive bleibt weiterhin eine praktische Möglichkeit, Dateien, Einstellungen und andere Inhalte zwischen Geräten zu synchronisieren und zu sichern. Gleichzeitig sorgt die neue Option für mehr Transparenz. Nutzer erhalten von Anfang an eine klarere Entscheidungsmöglichkeit und müssen die Cloud-Sicherung nicht erst mehrfach ablehnen.

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