Markteinführung

Diese Banken, Shops und Geräte unterstützen Apple Pay

Mobiles Bezahlen mit Apple Pay
Mit dem Bezahlservice Apple Pay können Sie in Deutschland ab sofort ganz bequem bezahlen
Foto: Getty Images

Lange ließ der Start auf sich warten, doch nun kann endlich auch in Deutschland mit Apple Pay bezahlt werden. In anderen Teilen Europas wie etwa in Frankreich, Italien oder auch in Spanien gehört das Bezahlsystem längst zum Alltag. Hier erfahren Sie alles, was Sie zu Apple Pay wissen müssen

Bereits seit 2014 sind Apple-User in den USA in der Lage, mittels ihrer Apple Watch oder ihrem iPhone kontakt- und bargeldlos zu bezahlen. Seit 2018 funktioniert das Ganze auch in Deutschland und nun gibt es erneut tolle Neuigkeiten für alle Apple Pay Nutzer: die Verfügbarkeit wird weiter fleißig ausgebaut und zwar innerhalb und außerhalb Deutschlands. Künftig kann in Griechenland, Portugal, Rumänien und der Slowakei bequem und digital bezahlt werden und darüber hinaus gaben nun auch die beiden größten deutschen Banken, Sparkasse und Volksbank, eine Kooperation bekannt.

Apple Pay auch bei den Sparkassen und Volksbanken

TECHBOOK verrät, wo man mit Apple Pay überall bezahlen kann – und welche Geräte kompatibel sind.

Was genau bringt Apple Pay?

Apple Pay verknüpft mobile Geräte, wie die Apple Watch oder das iPhone, aber auch den Safari-Browser mit dem Bankkonto des Nutzers. Damit sollen Bargeld und herkömmliche Zahlungsweisen mittels Bankkarte überflüssig werden. Anstatt PIN-Eingabe oder Unterschrift erfolgt die Legitimation der Zahlung an den Apple-Geräten beispielsweise komfortabel per Fingerabdruck-Scan oder mithilfe eines simplen Doppelklicks bei Besitzern der Apple-Watch. Die Abbuchung geht künftig kontaktlos vonstatten und spart so vor allem Zeit. Aber auch das Mittragen der Brieftasche erübrigt sich so – iPhone und/oder Apple Watch reichen aus.

Wie und wo funktioniert Apple Pay?

Ist Apple Pay erstmal erfolgreich auf dem iPhone oder der Apple Watch eingerichtet, kann das Gerät von da an überall zum Bezahlen verwendet werden, wo kontaktloses Bezahlen mit Apple Pay möglich ist. Ausgeschildert wird diese Zahlungsoption durch ein sogenanntes Funk-Symbol, welches dem Wifi-Symbol ähnelt.

Foto: Apple

Obwohl die Deutschen ihre Einkäufe noch immer vorzugsweise bar bezahlen, findet sich jenes Logo schon seit einiger Zeit in zahlreichen Geschäften, Tendenz steigend. Ein Großteil der deutschen Discounter-Ketten (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl etc.) sowie einige der großen Tankstellen-Konzerne wie Aral und Shell haben ihre Filialen inzwischen mit neuartigen Kartenlesegeräten ausgestattet, welche die kontaktfreie Bezahlung mittels Kreditkarte ermöglichen. Da Apple Pay gewissermaßen eine virtuelle Kreditkarte simuliert, kann der Dienst dort direkt genutzt werden.

Schneller und bequemer bezahlen – auch online

Die Vorteile von Apple Pay lassen sich auch bei Online-Transaktionen nutzen. Künftig kann einfach die Option „Bezahlen mit Apple Pay“ gewählt werden statt bei jeder Überweisung umständlich mit Adress-, Kontakt- oder Zahlungsdaten hantieren zu müssen. Der Zahlvorgang wird dann bequem und sicher durch Passworteingabe, Gesichtsscan oder Fingerabdruck bestätigt.

TECHBOOK meint

„Obwohl nach wie vor kein offizieller Termin für den Start in Deutschland verkündet wurde, startete Apple nun schon Kampagnen, welche den Start des mobilen Bezahlsystems bewerben. Darüber hinaus ist geplant, die Intensität der Werbemaßnahmen im Laufe des Monats durch weitere Aktionen seitens der verschiedenen Partner-Unternehmen zunehmend zu steigern.

Aufmerksame Kunden des Discounters Aldi können an den Karten-Terminals an der Kasse neben den VISA-, VPay- und Google-Pay-Grafiken nun auch das neue Logo von Apple Pay entdecken. Der deutsche Supermarkt-Riese hat seine Vorbereitungen für die Einführung des neuen Systems demnach offenbar abgeschlossen.

Im Anbetracht dieser Aktivitäten scheinen sich die Spekulationen um einen anvisierten Starttermin Anfang Dezember immer mehr zu bestätigen.“ – Philippe Fischer, Redakteur

Auch interessant: Darum zahlen Sie mal mit PIN und mal mit Unterschrift

Folgende Banken und Kreditkarten sind dabei:

  • American Express
  • Boon
  • Bunq
  • Comdirect
  • Deutsche Bank
  • Edenred
  • Fidor Bank
  • Hanseatic Bank
  • HypoVereinsbank
  • Maestro Card
  • Mastercard
  • N26
  • O2 Banking
  • Santander
  • Sparda/Volksbank
  • Sparkassen
  • Unicredit
  • VIMPay
  • VISA Card
  • Wirecard/Boon
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✔️Breite Kompatibilität
✔️Einfach zu positionieren
✔️Gut zum Lesen und Betrachten

Vorerst nicht dabei sind die nachfolgenden Kreditinstitute:

  • 1822direkt
  • Augsburger Aktienbank
  • Crosscard (folgt 2019)
  • Commerzbank
  • Consorsbank (folgt 2019)
  • DKB (folgt 2019)
  • ING DiBa (folgt 2019)
  • Fleetmoney (folgt 2019)
  • LBBW
  • Moneyou
  • Norisbank
  • Oldenburgische Landesbank
  • Postbank
  • Revolut (folgt 2019)
  • Targobank
  • Viabuy (folgt 2019)
  • Wüstenrot

Diese Einzelhändler unterstützen Apple Pay:

  • Aldi Nord und Süd
  • Adidas
  • Aral
  • Bershka
  • Burger King
  • C&A
  • Conrad
  • Cyberport
  • Ditsch
  • DM
  • Edeka
  • Esprit
  • Galeria Kaufhof
  • Gravis
  • HEM
  • H&M
  • Jet
  • Kaufland
  • Lidl
  • McDonalds
  • MediaMarkt
  • Netto
  • Norma
  • O2
  • Real
  • Rossmann
  • Saturn
  • Shell
  • S.Oliver
  • Starbucks
  • Tchibo
  • Vapiano
  • Zara
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✔️Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100MB/Sek
✔️Passwort- und Verschlüsselungsschutz

Mit Apple Pay kompatible Apps:

  • Cyberport
  • Deliveroo
  • easyJet
  • Flixbus
  • Foodora
  • mytaxi
  • Ryanair
  • Zalando

Folgende Endgeräte können mit Apple Pay genutzt werden:

  • iPhone SE oder jünger (6,7,8, X, XS, XR)
  • iPad mini 3 oder jünger
  • iPad Air 2 oder jünger
  • Das iPad ab der 5. Generation
  • Apple Watch (Alle Generationen)
  • iPad Pro (Alle Generationen)
  • Mac-Modelle ab 2012 (nur Online oder In-App & nur mit Apple-Pay-fähigen Endgerät )
  • Mac-Modelle mit Touch ID (nur In-App oder Online)

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