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Versteckte Tricks

Geben Sie mal „PAC-MAN“ bei Google ein!

Die Google-Suche hat viele Tricks. Spiele und Tools auf Lager
Die Google-Suche bietet viel mehr, als man denktFoto: dpa picture alliance

Wer Google nur zum Suchen von Begriffen benutzt, verpasst etwas. Denn die Suchmaschine hat etliche Funktionen auf Lager.

Die meisten kennen sicher die Google Doodles, die immer zu bestimmten Ereignissen in der Google-Suche erscheinen. Doch in der Suchmaschine sind noch viel mehr Details versteckt, die sich nur mit dem richtigen Suchbegriff aktivieren lassen. TECHBOOK zeigt Ihnen die besten Tools, Spiele und Tricks in der Google-Suche.

Spiele in der Google-Suche

  • „snake spielen“: Der Klassiker aus der Nokia-Ära direkt im Browser.
  • „PAC-MAN“: Zwar hat dieses „PAC-MAN“-Minigame nur ein Level – das ist dafür aber in Google-Optik.
  • „animal sounds“: Spielen Sie verschiedene Tierlaute ab, etwa für Pinguin, Nashorn, Pferd und Skorpion.
  • „tic tac toe“: Der Langeweile-Killer „Drei gewinnt“ lässt sich auch im Browser spielen.
  • „minesweeper“: Viele kennen „Minesweeper“ noch von Windows-PCs. Google bietet das Spiel mit den Schwierigkeitsgraden einfach, mittel und schwierig an.
  • „solitaire“: Ebenfalls ein Windows-Klassiker, den es im Browser kostenlos zum Spielen gibt – einfach und schwierig.
  • „fun facts“: Diese Eingabe spukt zufällig lustige und interessante Fakten aus – allerdings nur auf Englisch.
  • „earth day quiz“: Finden Sie zum Tag der Erde heraus, welches Tier Sie sind.
  • dreidel“: Ein jüdisches Kinderspiel mit einem Dreidel (ein Kreisel mit vier Seiten), das zumeist um Süßigkeiten gespielt wird.
  • „google doodles“: Die Suche öffnet ein zufälliges Google Doodle aus dem Archiv.

Tools in der Google-Suche

  • „münze werfen“: Sie können sich nicht zwischen zwei Dingen entscheiden? Werfen Sie eine Münze in der Google-Suche, um Kopf oder Zahl zu erhalten.
  • würfeln“: Werfen Sie einen Würfel, um eine zufällig Zahl zu erhalten. Die Augenzahl reicht vom 4- bis 20-seitigen Würfel. Zudem kann man eine beliebige Nummer zur gewürfelten Zahl hinzufügen.
  • „google stimmgerät“: Ein praktisches Tool zum Stimmen von Instrumenten. Der Zugriff auf das Mikrofon im Laptop ist notwendig.
  • „farbauswahl“: Wählen Sie eine beliebige Farbe aus, um dafür den HEX-Code zu erhalten. Diesen können Sie etwa in Zeichenprogrammen verwenden.
  • „drehscheibe“: Ein Glücksrad wie auf dem Jahrmarkt, das nach dem Drehen eine zufällige Zahl anzeigt. Die Radgröße lässt sich zwischen 2 und 20 Zahlen einstellen.
  • „fidget“: Ein Fidget Spinner, der sich entweder von allein dreht oder manuell gedreht werden kann.
  • „rechner“: Mit dem Taschenrechner lassen sich grundlegende Arithmetik, Winkelfunktionen, Wurzeln und mehr berechnen. Der Rechner hat aber noch einen Trick auf Lager. Klickt man ohne eine vorige Eingabe auf das Pi-Zeichen (π), beginnt ein Memory-Spiel, bei dem Sie sich die Nachkommastellen von Pi merken müssen, die Google anzeigt.
  • „google metronom“: Ein Metronom, der auf 40 bis 218 Beats per Minute einstellbar ist.
  • „einminütige atemübung“: Eine meditative Atemübung zum Entspannen.
  • „bubble level“ (nur auf Smartphones): In der Suche erscheint eine funktionierende Wasserwaage.

Weitere Google-Tricks

  • „askew“: Die Google-Suche kippt ein wenig zur Seite.
  • „do a barrel roll“: Die gesamte Google-Suche dreht sich einmal über Kopf.
  • „dvd screensaver“: Der klassische Bildschirmschoner von alten DVD-Playern, bei dem das DVD-Logo zwischen den Bildschirmkanten hin- und herspringt.
  • „googly eyes“: Das Google-Logo bekommt Wackelaugen.
  • mars 2020“: Es erscheint der Mars-Helikopter Ingenuity. Klickt man darauf, erscheint eine Marsoberfläche und der Helikopter beginnt, darüber zu fliegen.
  • „sonic the hedgehog game“: Sonic erscheint rechts im Browser in der Wartehaltung. Klickt man auf ihn, rollt er sich zusammen. Nach 25 mal Klicken erscheint stattdessen Super Sonic.
  • „google logo history“: Zeigt eine Präsentation, wie sich das Google-Logo über die Jahre verändert hat.

Nicht mehr verfügbare Easter Eggs

Oft versteckt Google sogenannte Easter Eggs – also kleine Sonderfunktionen – nur für eine bestimmte Zeit in der Suche. Die Webseite „elgoog.im“ („Google“ rückwärts) archiviert diese jedoch. Falls Sie also nicht genug bekommen können von den kleinen Spielereien, finden Sie dort eine Menge Material.

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