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Elektroautos der Superlative

6 geniale Funktionen, die es in Teslas gibt

Tesla wurde im Jahr 2003 gegründet und setzt sich nachhaltige Mobilität als Ziel.Foto: Getty Images

Diese Features kennen nur Tesla-Besitzer. Wer ein Auto des amerikanischen Herstellers sein Eigentum nennen darf, bekommt viele einzigartige Features geboten. Von kostenlosen Tankstellen bis zum Biogas-Abwehrmodus hat TECHBOOK alle Highlights zusammengefasst.

Teslas sind beliebter denn je. Die Elektroautos finden auch hierzulande immer mehr Abnehmer. Aktuell gibt es auf Deutschlands Straßen zwei Tesla-Modelle: Das Model S und das Model X – eine Limousine und ein SUV. Ein drittes Modell könnte diesen Sommer folgen.

Was sie so besonders macht? Alle Tesla haben eine Palette an Funktionen, die man bei anderen Autos meist vergeblich sucht. Wir stellen die Highlights vor, die Tesla-Fahrer zu schätzen wissen:

Ein riesiger Touch-Bildschirm

Zur Markteinführung des Tesla Model S war der große Touchscreen ein echtes Highlight – und er ist es bis heute. Denn die Konkurrenz ist bisher nicht mitgezogen. Nahezu alle Einstellungen des Fahrzeugs werden über die große Schaltzentrale in der Mittelkonsole vorgenommen.

Der Touchscreen in der Mittelkonsole des Tesla Model S hat einen Durchmesser von 17 Zoll. Foto: Getty ImagesFoto: Getty Images

Teslas kommen mit einem Abwehrmodus gegen Biogasangriffe

Ein eingebauter Luftfilter soll laut Tesla die Fahrgäste vor möglichen Biogasangriffen schützen. Den „Bioweapon Defense Mode“ aktiviert man am Touchscreen. Die genauen Ergebnisse einer Testverschmutzung hat Tesla in einem Blogbeitrag aufgestellt. Angeblich konnte das System verschmutzte Luft auf ein Niveau reinigen, welches die übliche Verschmutzung der Umwelt deutlich unterbietet.

Foto: Tesla Motors

Die Beschleunigung auf dem Niveau eines Supersportwagens

Das leistungsstärkste Model S mit Allradantrieb, genannt P100D, schafft den Sprint von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in 2,7 Sekunden. Damit lässt das E-Auto auch waschechte Sportler wie den Porsche 911 Turbo S im Regen stehen. Dieser braucht rund 0,2 Sekunden mehr Zeit.

Der Allradantrieb und sehr hohes Drehmoment beschleunigen Tesla-Autos so schnell wie einen Sportwagen. Foto: picture alliance

Teslas fahren teilweise autonom

Für alle Modelle bietet Tesla einen sogenannten „Autopiloten“ an. Alle Situationen des Straßenverkehrs kann er aber nicht abdecken. Bei fließendem Verkehr gewinnt der Assistent laut einem ADAC-Test jedoch schnell das Vertrauen des Fahrers.

Tesla Autopilot Test
Auf der Autobahn unterstützt das teilautomatisierte Fahren den Lenker, doch ein Assistent ist kein Pilot. Foto: ADAC / Uwe Rattay

Es gibt kostenlose Tankstellen

Allen Tesla-Besitzern bietet der Hersteller kostenloses Tanken weltweit an sogenannten „Superchargern“ an. In Deutschland sind davon rund 60 Stück installiert. Weltweit gibt es über 5.000 Ladeplätze für die Strom-Autos. In 30 Minuten kann man laut Hersteller bis zu 270 Kilometer an frischer Reichweite „tanken“.

Weltweit und auch in Deutschland: Tesla-Fahrer können an sogenannten Superchargern ihr Fahrzeug kostenlos aufladen. Foto: Getty ImagesFoto: Getty Images

Flügeltüren gibt es nicht nur für Sportwagen

Das Tesla Model X kommt ab Werk mit „Falcon Wing“-Türen für die zweite Sitzreihe. Laut Hersteller besonders praktisch für enge Parklücken: Die Türen benötigen etwa 30 Zentimeter Platz zur Seite, um nach oben aus dem Weg zu schwenken. So kann man auch in den engsten Lücken ungehindert ein- und austeigen. Im Alltag genießt man darüber hinaus etwas mehr Aufmerksamkeit.

Die Flügeltüren des Model X sind auch in Parklücken praktisch sowie ein echter Hingucker. Foto: Getty ImagesFoto: Getty Images

Von 0 auf 100 in 2,7 Sekunden ist zu langsam?

Auch dann hat Tesla eine Lösung parat. Die Entwickler versteckten als „Easter Egg“ einen geheimen „Ludicrous+“-Modus im Topmodell P100D. Übersetzt bedeutet der Modus etwa „aberwitzig+“ oder „lächerlich+“. Damit schnellt das Strom Auto in wahnsinnigen 2,275 Sekunden von 0 auf circa 100 Kilometer pro Stunde.

Foto: Getty Images

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