Bild.de Hier geht es zurück zu Bild.de

Brachiale Zweikämpfe

Mortal Kombat 11 bringt blutige Kämpfe und Mikrotransaktionen

Hier bleibt am Ende nur einer stehen – wer es ist entscheidet sich in Mortal Kombat 11 auf meist ziemlich blutige Weise
Hier bleibt am Ende nur einer stehen – wer es ist entscheidet sich in Mortal Kombat 11 auf meist ziemlich blutige WeiseFoto: Warner Bros.

Ring frei zum Kampf bis zum bitteren Ende. Mortal Kombat 11 ist da und fordert Freunde von Prügelspielen auch optisch ziemlich heraus.

Auch der 11. Teil schickt Kämpfer in ihre tödlichen Zweikämpfe. Das Kampfspiel ist nichts für schwache Nerven oder junge Spieler.

Wegen der offen dargestellten Gewalt, die mitunter deutlich Grenzen überschreitet, gibt es regelmäßig Diskussionen rund um die Titel dieser Reihe. Immer wieder landeten in der Vergangenheit einzelne Folgen auf dem Index. Mortal Kombat 11 wird nun aber ganz ungeschnitten mit Freigabe ab 18 Jahren verkauft.

Mortal Kombat 11 überzeugt grafisch

In opulenter Grafik werden in den Kämpfen alle Details, man möchte sagen jeder einzelne Knochenbruch, zelebriert. Selbstverständlich wird um die Kämpfe, die eindeutig im Mittelpunkt stehen, auch eine Story gestrickt. Diese ist aber im Vergleich zum Beispiel zu den vielen spielbaren Charakteren deutlich weniger bedeutsam.

In Mortal Kombat 11 kommen sehr viele Figuren aus den früheren Titeln zum Einsatz. Die Besonderheit dieser Auflage: Die spielbaren Charaktere lassen sich stark individualisieren, so dass das Alter Ego der Spielers deren Vorlieben und Stärken optimal widerspiegelt. Neben der weiterentwickelten Grafik ist dies wohl die wichtigste Neuerung im Vergleich zu den früheren Spielversionen.

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Mikrotransaktionen sorgen für Frust

Auch wenn Mortal Kombat 11 von vielen Kritikern als einer der besten Teile der Reihe gefeiert wird, gibt es vor allem von Seiten der Fans harte Kritik. So bewirbt der Titel Mikrotransaktionen – also In-game-Käufe – intensiv. Auch der exzessive Grind im Spiel wurde von Fans als negativ bemängelt. Mit einem aktuellen Patch hat das Entwicklerstudio Netherrealm zwar einige Verbesserungen implementiert, an den Mikrotransaktionen hat sich bislang jedoch nichts geändert.

Mortal Kombat 11 gibt es für Xbox One und PlayStation 4. Die Switch-Variante ist für Anfang Mai angekündigt. Der Titel kostet jeweils rund 70 Euro.

Deine Datensicherheit bei der Nutzung der Teilen-Funktion
Um diesen Artikel oder andere Inhalte über Soziale-Netzwerke zu teilen, brauchen wir deine Zustimmung für