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Doodle zu den Olympischen Spielen

Google bringt kostenloses Retrospiel auf seine Startseite

Google Doodle
Game-Time bei GoogleFoto: TECHBOOK

Wer die Startseite von Google öffnet, kann derzeit ein kultiges kleines Game zocken. TECHBOOK verrät, was es damit auf sich hat.

Als Google Doodle bezeichnet der Suchmaschinengigant spezielle, tagesaktuelle Ereignisse, die auf der Startseite in irgendeiner Form aufgegriffen werden. Großveranstaltungen, wichtige Jahrestage oder sonstige Dinge von großem Interesse verarbeitet Google dann in Form von Videos, Spielen oder Texten. Das heutige Google Doodle ist besonders, denn es wird gleich für sieben Tage stehen. Ein eigens entwickeltes Retro-Game zu den Olympischen Spielen.

Olympische Spiele + Japan = sportliches Videospiel

Japan gilt als Land der Videospiele! Nintendo und Sony stammen von dort und die Bevölkerung hatte schon immer ein Herz für Gaming. Was bietet sich da mehr an, als zum heutigen Start der Olympischen Spiele in Tokio diese Begeisterung für das Thema aufzugreifen – in Form eines Google Doodle.

Google Doodle
Die bunte Spielewelt im 90er-LookFoto: TECHBOOK/ Screenshot Google.de

Google hat dafür ein Spiel entwickelt, das vom Look her an die Zeit des Super Nintendos erinnert. Im kultigen 16-Bit-Look steuert der Spieler die katzenartige Figur Lucky durch die pixelige Oberwelt. Man kann sich einem von vier Teams (Blau, Rot, Gelb, Grün) anschließen und sammelt dann in insgesamt sieben olympischen Disziplinen Punkte für seine Mannschaft. Diese werden weltweit addiert und sind auf einer Tafel am süd-östlichen Strand einzusehen.

Die Disziplinen lauten:

  • Tischtennis
  • Skateboarding
  • Bogenschießen
  • Rugby
  • Synchronschwimmen
  • Klettern
  • Marathon

Verpackt sind diese in lustige und nicht allzu schwere Minispiele. Die meisten lassen sich bereits beim ersten Versuch meistern.

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Kurzweiliges Google Doodle mit etwas Spieltiefe

Auch wenn es sich um ein temporäres Mini-Game handelt, wird zumindest etwas Liebe in die Spielewelt namens „Insel der Champion“ gesteckt. Wer möchte, kann sich zwar von Disziplin zu Disziplin teleportieren und diese schnell abhaken. Es macht aber viel mehr Spaß, die Insel zu Fuß zu erkunden. Man kann schließlich mit den computergesteuerten Charakteren interagieren und sogar Aufträge für sie erfüllen. Der Fortschritt bleibt sogar gespeichert, sofern man mit seinem Google-Konto angemeldet ist.

Alles in allem sollte man das Google Doodle „Insel der Champions“ aber besser auf die Mittagspause, nach Feierabend oder auf das Wochenende legen. Man verliert sich nämlich auch gerne mal 30 Minuten in der Spielewelt.

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