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Whatsapp oder Cloud?

Die besten Tipps, um Smartphone-Videos zu verschicken

Ein Video ist schnell aufgenommen, doch wie wird es am Besten geteilt?
Ein Video ist schnell aufgenommen, doch wie wird es am besten geteilt?Foto: Getty Images

Die Deutschen sind nicht nur Weltmeister im Fußball. Auch beim Teilen und Anschauen von kurzen Videos spielen sie ganz vorne mit. Aber wie teilt man Filme schnell und vor allem kostenlos mit Freunden und Verwandten?

Die meisten Videos werden mit dem Smartphone aufgenommen und verschickt. Dabei gilt es, einiges zu beachten – egal ob bei kürzeren Clips oder längeren.

Was man beim Video-Versand mit WhatsApp beachten muss

Der Messenger erlaubt es mittlerweile auch längere Videos zu verschicken. Diese werden aber in jedem Fall stark komprimiert. Wer eine bessere Qualität möchte kann vom iPhone beispielsweise AirDrop benutzen. Das geht aber nur, wenn sich Sender und Empfänger im gleichen Raum befinden. Ist die Video-Datei übrigens doch zu groß für WhatsApp, spuckt der Messenger einen Fehler aus. in diesem Fall gibt es weitere Möglichkeiten.

Wie verschickt man superlange Videos?

Solche großen Dateien teilen Sie am besten über einen Cloudspeicher-Dienst wie Dropbox (2 GB Speicher kostenlos) oder Google Drive (15 GB kostenlos). Praktisch: Wenn Sie mit bestimmten Personen häufiger Videos oder Fotos teilen, können Sie bei diesen Cloudspeicher-Diensten einen Ordner für sie freigeben. Haken: Alle Nutzer müssen sich zunächst dort registrieren.

Noch einfacher verschicken Sie große Videodateien über die Dienste Zeta Uploader (gratis, maximale Dateigröße 500 MB) oder WeTransfer (bis 2 GB gratis). So funktioniert es: Die Dateien werden über ein Webformular hochgeladen. Dann erhalten Sie einen Link, den Sie an den Empfänger verschicken können. Die Dateien bleiben jeweils fünf (Zeta Uploader) beziehungsweise sieben Tage (WeTransfer) abrufbar. Dann werden sie automatisch von den Servern gelöscht.