Inklusive Motorola–Klapphandy

Hier können Sie Steve Jobs' alten BMZ Z8 ersteigern

Dieser BMW Z8 aus dem Baujahr 2000 gehörte einst Steve Jobs. Jetzt steht er in dem us-amerikanischen Auktionshaus Sotheby's zum Verkauf.
Foto: Karissa Hosek/RM Sotheby's

Steve Jobs war BMW-Fahrer: Anfang der 2000er nannte der Apple-Gründer einen BMW Z8 sein Eigen – und jetzt kommt das Wagen beim US-Auktionshaus Sotheby's unter den Hammer.

Das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s versteigert kommenden Monat einen BMW Z8 mit einem prominenten Vorbesitzer: Der Sportwagen gehörte dem 2011 verstorbenen Apple-Gründer und iPhone-Erfinder Steve Jobs. Für drei Jahre von 2000 bis 2003 war der Wagen im Besitz von Jobs – jetzt wird er am 6. Dezember 2017 in New York versteigert. Sotheby’s gibt als erwarteten Preis des Cabrios einen Spanne von 300.000 bis 400.000 Dollar an.

Foto: Karissa Hosek/RM Sotheby’s

Nur knapp über 5700 Exemplare rollten vom Band.

Jobs hasste das mitgelieferte Motorola-Handy

Passend zu Steve Jobs ließ der Z8 technisch keine Wünsch offen: Nicht nur ist ein DVD-Navigationssystem an Bord, sondern auch ein eigenes Telefon. Ein Klapphandy von Motorola mit BMW-Logo gehörte zur Ausstattung des Z8. Laut Sotheby’s soll Jobs das Telefon aber gehasst haben.

Foto: Karissa Hosek/RM Sotheby’s

Mit lediglich 15.2000 gelaufenen Meilen (knapp 25.000 Kilometern) wartet der Z8 allerdings auch mit einer sehr geringen Laufleistung für ein 17 Jahre altes Fahrzeug auf – Jobs und die weiteren Besitzer scheinen den Wagen also nicht viel bewegt zu haben, nur rund 1500 Kilometer im Jahr.

Neben dem bayrischen Cabrio kommen am 6. Dezember im Rahmen der „Icon“-Versteigerung noch eine Reihe anderer Luxus-Autos unter den Hammer, zum Beispiel ein Ferrari Testarossa von 1989 oder ein Mercedes Benz 300 SL Roadster von 1958. Das komplette Aufgebot kann man sich in diesem Katalog anschauen. Die Auktionsseite des BMW Z8 finden Sie hier.

Foto: Karissa Hosek/RM Sotheby’s

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