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Gute Farben statt fades Licht

Tipps für schönere Nebel-Fotos im Herbst

Eine Blutsonne und dichter Nebel hat viele Menschen die Kamera oder auch das Smartphone zücken lassen. Solch ein schönes Fotomotiv bietet sich nur im Herbst. Mit ein paar Tricks kann man diese Szenen gelungen einfangen.

Romantisch und geheimnisvoll: Die Herbstzeit bringt viel Nebel, der Landschaften zu besonders stimmungsvollen Bildmotiven machen kann.

Auf Belichtungsmesser ist wenig Verlass

Da Belichtungsmesser von Kameras bei Nebel häufig nicht anständig funktionieren und unterbelichten, empfehlen die Experten eine Belichtungsreihe. Fotografiert man komplett manuell, lässt sich die Unterbelichtung durch eine längere Verschlusszeit kompensieren.

Und mit einem Trick können Fotografen die im Dunst liegenden Bildelemente noch besser zur Geltung bringen: Mit kurzen bis mittleren Teleobjektiven lässt sich die Perspektive verkürzen, und die verschiedenen Bildelemente rücken näher zusammen. Das klappt vor allem beim Fotografieren in Senken oder Täler hinein.

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Weil der Autofokus bei Nebel nicht immer das gewünschte Ergebnis liefert, sollte man besser manuell scharfstellen. Und wer kreativ mit Weißabgleich-Einstellungen spielt, erhält vielleicht interessantere Farben als bei der naturgetreuen Ablichtung der Nebellandschaft.

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