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Brand oder Stromschlag droht

So gefährlich kann Billigelektronik von unseriösen Händlern sein

Wer billig kauft, kauft oft nicht nur zwei Mal, sondern lebt mitunter auch gefährlich: Denn viele sehr günstige Geräte entsprechen nicht den europäischen Sicherheitsnormen. Das ist nicht nur ein formaler Makel, sondern kann den Nutzer schlimmstenfalls das Leben kosten.

Online bestellte Billigelektronik kann im schlimmsten Fall Leib und Leben gefährden, aber auch andere Geräte daheim stören. Die Bundesnetzagentur rät daher zu Geräten mit CE-Kennzeichnung, fest installiertem, deutschem Steckertyp und beiliegender Bedienungsanleitung in deutscher Sprache.

So erkennen Sie Fake-Shops im Internet

Billige Elektronik am Preis erkennen

Um erst gar keine minderwertige, potenziell gefährliche Elektronik zu bestellen, sollte man darauf achten, dass der Preis im Vergleich zu Mitbewerbern plausibel ist. Bei Unsicherheiten gilt es den Experten zufolge, den Verkäufer vor einer Bestellung zu befragen – seriöse Händler beantworteten Fragen schnell und gerne.

Mini-Drohne
Lebensgefährlich: Den Rotoren dieser Mini-Drohne fehlen Abdeckungen. Schnittverletzungen sind fast vorprogrammiert. Foto: Bundesnetzagentur/dpa-tmn

Netzadapter können in Flammen aufgehen

Kann mein Smartphone in der Tasche einfach so explodieren?

Dazu zählten eine Funk-Alarmanlage, die Smart-Home-Komponenten und -Anwendungen stören kann. Ein Handy mit falschem Netzteil, der in Brand geraten oder zu einem Stromschlag führen kann. Eine per Smartphone-App gesteuerte Mini-Drohne, deren unabgedeckte Rotoren dem Nutzer gefährliche Schnittverletzungen zufügen können. Und ein Tablet ohne Überhitzungsschutz, das so heiß werden kann, dass der Akku überhitzen, Feuer fangen oder sogar explodieren kann.

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