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Spud

Dieser faltbare Bildschirm passt in jeden Rucksack

Dieses Crowdfunding-Projekt schießt durch die Decke! Das Spud könnte der erste Monitor zum Mitnehmen sein. Dahinter steckt eine Technik-Mischung aus Regenschirm und Beamer.

Dieses faszinierende Crowdfunding-Projekt hat ein faltbares, zweites Display für den Laptop oder das Smartphone entworfen. Natürlich handelt es sich dabei nicht um bieg- oder faltbare OLED-Displays zu horrenden Preisen, sondern um einen Mini-Projektor mit faltbarer Leinwand.

Der Name des Produkts: „SPUD“ – Spontaneous Pop-up Display. Zusammengefaltet ist Spud nicht größer als ein Lexikon, doch ausgeklappt kommt der Monitor auf eine Größe von 24 Zoll. Die Auflösung ist mit 1280 x 720 Pixel kein Rekord, jedoch für alltägliche Aufgaben ausreichend. Der Akku des Spud soll drei bis sechs Stunden halten – ein Lautsprecher ist bereits eingebaut.

Hinter dem Spud verbirgt sich ein Mini-Beamer mit Weitwinkel-Optik. Foto: Arovia IncFoto: Arovia Inc

Präsentationen auch unterwegs

Anschließen lassen sich alle Geräte über einen HDMI-Port. So kann man etwa mit einem Google Chromecast auch vom Smartphone oder Tablet auf das Spud streamen. Für Profis ist das Spud allerdings nichts, denn der Beamer wird in Sachen Helligkeit und Auflösung keinen vollwertigen Monitor ersetzen.

Foto: Arovia IncFoto: Arovia Inc

Der Faltmonitor für unterwegs kommt nächstes Jahr

Das Spud kostet 349 US-Dollar, umgerechnet circa 330 Euro. Das Projekt hat auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter schon jetzt zehnmal soviel Geld eingesammelt wie benötigt. Die Auslieferung soll im Sommer 2017 starten.

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