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Vorsicht!

8 WhatsApp-Regeln beachten, sonst ist das Konto weg

Frau mit Smartphone auf WhatsApp
Die Nutzungsregeln von WhatsApp sollten befolgt werdenFoto: Getty Images

Auf WhatsApp gibt es teils strenge Nutzungsbedingungen. Wer diese nicht einhält, kann seinen Account für immer verlieren.

Verhält sich ein User nicht gemäß der vorgegebenen WhatsApp-Regeln, können ihn andere Nutzern mittels der „Melden“-Funktion in jedem Chat melden. TECHBOOK erklärt kurz und bündig was Nutzer beachten sollten, um eine Kontosperrung zu vermeiden.

1. Aufrufe zur Gewalt

Aggressives Verhalten wie etwa Bedrohen, Belästigen, Einschüchtern und anderweitig hasserfüllte Inhalte sind bei der Messenger-App absolute No-Go´s. Auf „Verherrlichung von Gewalt und Verbrechen“ droht WhatsApp streng zu reagieren.

2. Bösartige Gerüchte, Verleumdungen und Fake-News

Ähnlich unzulässig wie Fake-News werden auch Verleumdungen und „das Veröffentlichen von Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführenden Aussagen“ bestraft. Leiten Sie solche Informationen also auch nicht ungeprüft weiter.

3. Beleidigungen sind nicht gestattet

Es dürfen keinerlei Inhalte erstellt werden, die in irgendeiner Form „obszön, beleidigend, […] rassistisch oder ethnisch anstößig sind, oder zu einer Verhaltensweise anstiften oder ermuntern, die illegal oder auf sonstige Weise unangemessen wäre […].“

4. Das Versenden von Kettenbriefen ist verboten

Wohl kaum ein WhatsApp-Nutzer dürfte damit rechnen: Das Kopieren und Weiterleiten „unzulässiger Mitteilungen wie Massennachrichten“ oder eben Kettenbriefen ist illegal und bei WhatsApp strikt verboten. Wer dies ignoriert macht sich strafbar. Dafür hat WhatsApp eine Weiterleiten-Sperre eingeführt.

5. Gegen Identitätsdiebstahl

Das  Annehmen einer fremden Identität ist bei WhatsApp nicht erlaubt. Jeder Nutzer darf für sein Profil einen Namen anlegen, welchen seine Kontakte sehen. Dabei ist die Verwendung eines Klarnamens keine Pflicht.

6. Mindestalter von 16 bei WhatsApp

EU-Bürger müssen mindestens 16 Jahre alt sein, um den Dienst nutzen zu dürfen. Wobei manche EU-Länder ein eigenes Alter vorgeben. In Ländern außerhalb der Europäischen Union beläuft sich das Mindestalter auf lediglich 13 Jahre. Deutschland allerdings zählt zu den EU-Staaten mit 16-Jahre-Regel.

7. Nur eigene Fotos verschicken

Das „Recht am geistigen Eigentum bzw. sonstige Eigentumsrechte“ ist heikel und darf nicht verletzt werden. Entsprechend darf man nur Fotos verschicken, welche selbst produziert wurden.

8. Schadsoftware verbreiten

Relativ naheliegend ist hingegen, dass WhatsApp die Konten von Nutzern, welche Viren und Schadsoftware in Umlauf bringen umgehend bestraft und sperrt. Dies könne der Fall sein, sobald man Nachrichten verschickt und diese Anhänge Viren enthalten. Selbst wenn man diese Dateien (Fotos, Videos, Dokumente etc.) nur weiterleitet und nicht selbst erstellt.

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