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Wie Chromebook, aber mit KI

Das steckt hinter Googles neuen Googlebooks

Das Googlebook unterscheidet sich von anderen Chromebooks zumindest anhand des Leuchtstreifens.
Das Googlebook unterscheidet sich von anderen Chromebooks zumindest anhand des Leuchtstreifens. Foto: Google, Retusche: COMPUTER BILD
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Mats Pache

15. Mai 2026, 16:44 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Die jährliche Entwicklerkonferenz Google I/O ist bekannt für bedeutende Ankündigungen im Bereich der Technologie. In diesem Jahr richtete sich „The Android Show: Google I/O Edition“ auf kommende Funktionen für Nutzer. Google stellte zahlreiche Neuerungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Android für Mobilgeräte und Android Auto vor. Zudem steht mit dem Googlebook ein neues Produkt in den Startlöchern.

ChromeOS und Gemini Intelligence

Google plant mit den neuen Googlebooks einen Neustart seiner Notebook-Sparte. Diese Geräte basieren auf ChromeOS, sind jedoch speziell für erweiterte KI-Funktionen mit Gemini Intelligence ausgelegt. Google beschreibt den Wandel von einem Betriebssystem zu einem Intelligenzsystem. Ähnlich den Smart-PCs der Copilot+-Kategorie von Windows 11 steht auch hier die KI im Mittelpunkt des Arbeitsalltags.

Ein besonderes Merkmal ist das innovative Aufrufsignal für die KI namens „Magic Pointer“. Durch das Wackeln des Cursors klinkt sich die KI automatisch ein und übernimmt dann kontextuelle Aufgaben. Dazu zählen unter anderem die automatische Terminerstellung oder die Bearbeitung von Bildern.

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Verbindung von Smartphone und Notebook

Gemini Intelligence bringt weitere Funktionen, die Google für Mobilgeräte entwickelt, auch auf die Googlebooks. Dazu gehört die Nutzung von Widgets auf Notebooks. Zudem wird eine nahtlose Integration von Smartphone-Apps auf den Notebooks ermöglicht, vorausgesetzt, die Geräte sind miteinander verknüpft.

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Diese enge Verknüpfung zwischen Googlebook und Android-Smartphone erlaubt es, Anwendungen direkt auf dem Notebook zu nutzen, ohne dass eine separate Installation nötig ist.

Design und Markenzeichen

Bisher gibt es keine technischen Details zu den Googlebooks. Google scheint dies Partnern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo zu überlassen. Optisch sollen die Googlebooks an einem bunten Leuchtstreifen im Deckel zu erkennen sein, der auch „Pixel Glow“ genannt wird. Diese Designelemente könnten bereits bei der Vorstellung des Pixel 11 im Spätsommer gezeigt werden.

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