Stiftung Warentest empfiehlt

Handy-Akku besser nicht voll aufladen

Smartphone an der Steckdose
Beim Aufladen des Smartphone-Akkus kann man einige Fehler machen
Foto: Getty Images

Damit das Smartphone tagsüber genügend Strom hat, hängen viele Nutzer das Gerät über Nacht ans Ladekabel. Für den Akku ist das jedoch gefährlich.

Obwohl ohne ihn nichts läuft, kommt dem Smartphone-Akku im Alltag praktisch keine Aufmerksamkeit zu. Es sei denn, er ist leer. Dabei dankt der Energiespender etwa Aufmerksamkeit und Pflege mit längeren Laufzeiten und am Ende mit einer längeren Lebensdauer.

Mit Ladestopp gegen den frühen Akkutod

Eine der wichtigsten Maßnahmen gegen den vorzeitigen Akkutod ist der Ladestopp. Man sollte den Ladevorgang möglichst immer bei 80 Prozent beenden, rät die Stiftung Warentest. Denn voll geladene Akkus altern vorschnell. Eine Abschaltautomatik gebe es bei Handys aber bislang nicht.

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Aus diesem Grund sollten Nutzer ihr Handy nicht über Nacht an den Strom hängen und folglich immer auf 100 Prozent aufladen. Damit sie dennoch einigermaßen komfortabel über den Tag zu kommen, empfiehlt sich den Warentestern zufolge die Teillade-Strategie. Man hängt das Handy etwa immer beim Frühstück und noch einmal beim Abendbrot ans Netz, statt es dort stundenlang am Stück hängen zu lassen.

Mit diesen Fehlern machen Sie Ihren Akku kaputt

Die Mühe macht sich am Ende bei der Lebensdauer bezahlt. Bei guter Behandlung halten Lithium-Ionen-Akkus nach Angaben des Umweltbundesamtes drei bis fünf Jahre. Wird der Energiespender dagegen unsachgemäß behandelt, halbiere sich die Lebensdauer.

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