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3 wichtige Tipps

Bei Black-Friday-Angeboten nicht zu früh freuen!

Black Friday Mann und Frau am Laptop
Um dem Kaufrausch zu entgehen, hilft es, sich zwischendurch immer wieder zu fragen: Brauche ich das wirklich?Foto: Getty Images

Rund um den Black Friday gibt es zweifelsohne hohe Rabatte und damit tolle Angebote. Die sind aber oft schnell vergriffen, deshalb muss man schnell sein. 3 Tipps helfen hier.

Die Black-Friday-Woche startet dieses Jahr am 23. November. Auch vorher haben Händler schon attraktive Schnäppchen im Angebot. Unendlich sind diese aber nicht verfügbar. Um an ein sehr gutes Angebot zu kommen, sollten Sie daher drei Dinge beachten.

Tipp 1: Accounts bei Online-Händlern anlegen

Wer sich in Online-Shops einen Account anlegt, hat bereits vorausgefüllte Adressfelder & Co. Alternativ kann man die Webbrowser-Funktion zum automatischen Ausfüllen von Formularen nutzen. TECHBOOK empfiehlt, je nach Kaufinteresse, Accounts bei beliebten Händlern zu haben. Im Tech-Bereich sind das beispielsweise Amazon, Saturn, MediaMarkt, Otto, Cyberport und weitere. Warum das so wichtig ist, erfahren Sie bei Tipp 3.

Tipp 2: Black-Friday-Angebote im TECHBOOK-Ticker finden

Der schwerste Teil bei der Schnäppchen-Jagd ist die Suche nach den besten Angeboten. Diese Aufgabe nimmt TECHBOOK Ihnen ab. Im kompletten November gibt es von uns einen Schnäppchen-Ticker. In der Black-Friday-Woche erhöhen wir dann auf mehrere Ticker zu unterschiedlichen Bereichen wie TV, Gaming oder Smartphones. Dort finden Sie immer die günstigsten Tech-Angebote – garantiert von der Redaktion ausgewählt und gecheckt!

Unseren aktuellen Ticker finden Sie hier:

https://www.techbook.de/lifestyle/amazon-fruehe-black-friday-angebote-13-november

Und bei unseren Kolleginnen von STYLEBOOK finden Sie die besten Beauty-Schnäppchen zum Black Friday.

Tipp 3: Schnell bezahlen

Wichtig zu wissen: Liegt ein Artikel im Warenkorb, ist das nicht immer eine Garantie, ihn auch zu bekommen. Schließt ein anderer Kunde bei knappen Beständen den Bezahlvorgang schneller ab, ist die Ware verkauft und weg. Ein Pluspunkt beim Einkauf ist daher das möglichst schnelle Bezahlen. Am schnellsten zahlt man online den Experten zufolge mit Apple Pay und Google Pay. Diese Bezahldienste verknüpft man mit einer Kreditkarte und kann mit wenigen Klicks kaufen.

In einigen Shops funktioniert das Bezahlen dagegen nur mit Paypal. Hier beschleunigt die „One Touch“-Option des Dienstes den Bezahlvorgang. Die Aktivierung sorgt dafür, dass der Käufer auf einem Gerät dauerhaft bei Paypal angemeldet ist. Der Webbrowser überspringt dann den Log-in-Vorgang.

Letztlich ist bei solchen Turbokäufen aber auch immer Glück gefragt. Die Experten raten daher, sich nicht zu sehr zu ärgern, wenn einem das Schnäppchen durch die Lappen gegangen ist. Ohnehin solle man sich nicht von der Faszination des Günstigen und Raren völlig vereinnahmen lassen, sondern vorher überlegen: Will ich das auch wirklich haben?