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Sky Go – 3 Dinge, die Nutzer unbedingt wissen sollten!

Sky Go Menü
Der Zugang zu Sky Go ist nur noch über eine App möglich
Foto: TECHBOOK

Wer Sky Go nutzt, sollte die Eigenheiten der zugehörigen App kennen. TECHBOOK zeigt drei Dinge, die den Umgang mit Sky Go vereinfachen.

Das mobile Angebot von Sky namens Sky Go steht allen Vertragskunden zur Verfügung. Diese können das Programm der gebuchten Pakete dann über die App auf verschiedenen Geräten streamen. Sowohl bei der Qualität des Streams, als auch beim Programm und den Endgeräten gibt es Dinge zu wissen, welche das Nutzungserlebnis verbessern.

1. Sportzusammenfassungen

Die Zusammenfassungen der 2. Bundesliga sind bereits kurz nach Ende der jeweiligen Partien online. Eine tolle Neuerung für Fußballfans, die Zusammenfassungen bislang entweder auf YouTube sehen oder über „Alle Spiele, alle Tore“ linear empfangen mussten. Bei letzterer Methode konnten also keine Partien ausgewählt werden, sondern es lief in Dauerschleife eine Sendung, die ein Spiel nach dem anderen zeigte. Die Implementierung in die App war also lange überfällig – ein echter Mehrwert.

2. Gerätebeschränkungen

Wer bei der Nutzung der Sky-Go-App keine böse Überraschung erleben möchte, sollte über die sogenannten Gerätebeschränkungen Bescheid wissen. Diese regeln, wie viele und vor allem welche Geräte das Sky-Go-Angebot über einen hinterlegten Vertrag nutzen können. Hier gibt es Beschränkungen, da sonst ein Vertragskunde seine Daten an beliebig viele Dritte weitergeben könnte, die dann über mobile Geräte ebenfalls Sky empfangen könnten, ohne Kunden zu sein. Für Sky-Q-Kunden liegt das Maximum bei vier Endgeräten. Diese können aber nicht beliebig ausgetauscht werden und genau hier ist Vorsicht geboten! Denn pro Monat kann jeweils nur ein Gerät aus der Liste entfernt werden, um ein neues hinzuzufügen. Außer Receivern zählen dabei mittlerweile alle Endgeräte auf denen die Sky-App läuft mit in die Liste hinein, also auch Apple TV oder Fernseher. Hier muss nicht nur derjenige aufpassen, der sich ein neues Gerät zulegt, sondern vor allem Nutzer, die Ihre Zugangsdaten beispielsweise an Familienmitglieder im eigenen Haushalt weitergegeben haben. In einer Welt voller Tablets, Laptops, Smartphones und Fernsehern sind vier Geräteplätze sehr schnell belegt. Wer dann gerade unterwegs ist und ein Fußballspiel live sehen möchte, steht schnell gefrustet da, wenn dieses gerade nicht in der Liste ist und in diesem Monat bereits einmal getauscht wurde.

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3. Streaming-Tipp

Ein letzter Tipp zum Umgang mit Sky Go bezieht sich auf die Bildqualität des Streams. Wer beispielsweise während der Übertragung der Bundesliga-Konferenz häufig mit Bildstörungen oder Aussetzern zu kämpfen hat, sollte eventuell das Endgerät wechseln. Die Erfahrung zeigt, dass Sky-Go-Streams über den Laptop störungsanfälliger sind als über andere Geräte. Testen Sie es also bei Problemen einfach einmal über ein Tablet – aber immer die Gerätebeschränkungen im Auge behalten.

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