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Bald kommt die Abrechnung

Experten verraten: So heizt man am besten!

Damit die Heizkostenabrechnung nicht zum Ärgernis wird: So heizen Sie clever.
Foto: Telekom

Mit ihr kommt der Schock: Eine hohe Heizkostennachzahlung gehört zu den unangenehmsten Nachrichten im Frühjahr. Dabei lässt sich gerade beim Heizen viel Geld sparen. Experten des Umweltbundesamtes verraten in ihrem Ratgeber „Das Energie-Sparschwein“, welche Sofortmaßnahmen sowohl gut für den Geldbeutel als auch für die Umwelt sind. Einige Tipps aus dem Ratgeber gibt es hier zusammengefasst – und ein weiterer.


Alle Jahre wieder: die Heizungseinstellung prüfen
Die Heizungsanlagen sollten jährlich geprüft werden, um sicherzustellen, dass der Wasserdruck im Heizsystem stimmt und sich keine Luft in den Heizungsrohren befindet. Nur so ist gewährleistet, dass das System effektiv heizt und die Sparmaßnahmen ihre Wirkung zeigen!

Jedes Grad zählt
Die Raumtemperatur sollte nicht mehr als 20 Grad Celsius betragen – in der Küche reichen bereits 18 Grad, da Kühlschrank oder Herd mitheizen. Schon bei einer Abwesenheit von mehreren Stunden lohnt es sich, die Heizung um ein paar Grad runterzudrehen – in der Nacht sogar um 5 Grad. Zusätzlich sollten die Rollläden nachts geschlossen sein. So kann der Wärmeverlust um bis zu 20 Prozent verringert werden.

Das Wandthermostat zeigt 20 Grad Celsius. Mehr sollte es nicht sein.
Foto: Telekom

Kleine Tricks sorgen für weniger Wärmeverlust
Um 5 Prozent können sich die Heizkosten erhöhen, wenn etwas vor dem Heizkörper abgestellt wird, sodass dieser nicht genug Wärme abgeben kann. Zudem sind Heizungen häufig in Nischen eingelassen. Dort ist die Außenwand dünner. Die Experten des Umweltbundesamtes verraten: Eine Styroporplatte sollte zur Dämmung an der Wand angebracht werden. Das verringert ebenfalls den Wärmeverlust.

Viele Szenarien sind vermeidbar
Sie sind spät dran und stürzen aus der Haustür. Erst im Auto fällt Ihnen ein, dass Sie am Morgen im Bad die Heizung aufgedreht haben. Wer möchte morgens nicht ein angenehm aufgeheiztes Bad? Im Normalfall wird das Zimmer bis zum Feierabend auf 23 Grad geheizt. Das verschwendet Energie und kostet Geld.

Nicht zum Fenster rausheizen
In der kalten Jahreszeit ist Lüften ein Muss für ein gutes Raumklima. Zusätzlich beugt es der Schimmelbildung vor – wenn es richtig gemacht wird! Am besten ist schnelles Stoßlüften, also für 10 Minuten frische Luft hereinströmen zu lassen. Es lohnt sich außerdem zu kontrollieren, ob die Fenster dicht sind. Falls nicht: Fugen und Ritzen können leicht für wenig Geld verdichtet werden. Das hilft schon, um übers Jahr gerechnet Geld zu sparen.

Mit intelligenten Lösungen einfach sparen
Sie sehen: Schon dadurch, dass Sie Ihr Verhalten ändern, können Sie eine Menge bewegen. Wenn Sie zusätzlich auf aktuelle Smart-Home-Technik wie bei Magenta SmartHome setzen, können Sie noch mehr erreichen und es sich leichter machen. Dann vernetzen Sie zum Beispiel einen Tür-/Fensterkontakt mit einem Heizkörperthermostat. Ihr Zuhause erkennt dann das geöffnete Fenster und drosselt die Heizung. So sparen Sie ganz einfach Energie. Auch praktisch: Ein smartes Heizkörperthermostat können Sie mit der App sogar von unterwegs bedienen.

So können Sie die Heizung entweder auf dem Weg nach Hause hochdrehen, um nicht den ganzen Tag heizen zu müssen, wenn Sie abends in eine warme Wohnung zurückkehren möchten. Oder gehören Sie zu den Menschen, die von Zeit zu Zeit vergessen, ihre Heizung auszustellen? Bei Magenta SmartHome auch kein Problem. Denn in der App können Sie immer und überall schauen, ob zu Hause auch nicht umsonst geheizt wird.

Sind Sie neugierig geworden? Mehr zum intelligenten Wohnen in einem
Magenta SmartHome und den dazugehörigen Produkten hier.

 

 

 


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